Informationa

Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
(Alle Angaben ohne Gewähr)
Diese Seite richtet sich nicht gegen Muslime und den Islam.
Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



http://de.wikipedia.org/wiki/Salafismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

http://boxvogel.blogspot.de

::: DOKUS ENDE :::


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Islam Koran Moschee

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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Sep 30 10:24AM

Pierre Vogel und seine Welt
 
 
 
Von Memmen und Polizisten
http://boxvogel.blogspot.com/2015/09/von-memmen-und-polizisten.html
Sep 30th 2015, 10:24
 
 
 
Ich schrieb ja gestern schon, dass ich die Geschichte vom bösen Prügelpolizisten anzweifle, hat ja ein Huster gegen Abu Nagie gereicht, auf dass wir nun in Heulsusenvideos ersaufen, während in diesem Fall kein noch so kleines Foto des ach so üblen Geschehens auftaucht, wird ja einzig ein Heftpflaster in die Kameralinse gejammert. Und ein Pickel auf der Platte, über den so mancher Einjährige nur müde lächeln würde.
 
Nein, ein näheres Eingehen auf diese Schmierenkomödie lohnt keine Minute, gibts ja etwas, das viel wichtiger ist, und so sei den Herren und Damen in Uniform hiermit mein Dank ausgesprochen, ist ihr Job ja kein leichter - wie auch die Polizistin Tamia Kambouri anmerkt:
 
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/polizistin-klagt-ueber-aggression-mehr-respekt-13825651.html
 
http://www.krone.at/Welt/Junge_Polizistin_kritisiert_aggressive_Einwanderer-Buch_geschrieben-Story-474285
 
Dafür wird sie noch viel einstecken müssen. Anders als die Extremisten der Salafistenfraktion, tun die ja nur so. Ab und an sogar mit Ketchup. Das ist wirklich arm, wenn auch nur selig. Was für Memmen.
 
Guten Tag und einen schönen Abend
 
 
 
 
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Sep 30 09:33AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Nach dem Hadsch wird man neu geboren – Teil 2
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=207061
Sep 30th 2015, 16:29
 
Zu den Gründen für die Annahme einer Tat gehört auch, dass ein Muslim seine Tat nicht überbewertet. So soll er weder mit seiner Tat noch seiner Aufrichtigkeit prahlen oder seinem Schöpfer seine Tat vorhalten. Vielmehr soll er sich bemühen, zu Allâh dem Erhabenen flehen, Ihn bitten, dass Er seine Tat annimmt und Ihn ernsthaft bitten, dass er diese Tat auch forthin verrichten kann. Dies gehört nämlich zu den liebsten Taten bei Allâh und Seinem Gesandten, und zwar gemäß den Worten des Gesandten Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken): „Die liebsten Taten bei Allâh sind die dauerhaftesten, selbst wenn sie wenige sind." (Überliefert von Al-Buchârî und Muslim). Ein Muslim soll sich davor fürchten, dass Allâh die Tat von ihm aus irgendeinem Grund nicht annimmt, wie etwa die Unaufrichtigkeit bei der Tat, das Beigesellen oder das Nicht-Befolgen der islâmischen Gebote. Die rechtschaffenen frühen Gelehrten pflegten sich um die Annahme ihrer Taten zu kümmern, wobei jeder von ihnen fürchtete, dass seine Tat zurückgewiesen oder nicht angenommen wird. Allâh, der Allmächtige und Majestätische, beschreibt den Zustand derjenigen, die vor der Nicht-Annahme der Taten Angst haben, indem Er sagt: „Und die geben, was sie geben, während ihre Herzen sich (davor) ängstigen, weil sie zu ihrem Herrn zurückkehren werden, diese beeilen sich mit den guten Dingen, und sie werden sie erreichen." (Sûra 23:60-61). Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) interpretierte den obigen Qurân-Vers, dass damit diejenigen gemeint sind, die fasten, beten, Almosen geben und fürchten, dass Allâh es nicht von ihnen annimmt. Von Alî (möge Allah mit ihm zufrieden sein) ist überliefert: „Sorgt euch viel mehr um die Annahme eurer Taten als um die Taten selbst! Habt ihr nicht Allâh den Allmächtigen und Majestätischen sagen hören »Allâh nimmt nur von den Gottesfürchtigen an« (Sûra 5:27)?

Hilfreich dabei, fortwährend Gutes zu tun, ist auch, dass man sich der Gnadenerweise Allâhs bewusst macht. Der Muslim soll sich daran erinnern, dass all seine Taten die Dankbarkeit für eine einzige Gnade unter den zahlreichen unzählbaren Gnadenbezeigungen, die Allâh, der Erhabene, Seinen anbetend Dienenden erwiesen hat, nicht erfüllen. So sollen wir Allah, dem Erhabenen, dafür danken und uns an folgende Worte Allahs, des Erhabenen, erinnern: „Und was ihr an Gunst erfahrt, ist von Allâh..." (Sûra 16:53). Er sagt ebenso: „Und wenn ihr die Gunst(erweise) Allâhs aufzählen wolltet, könntet ihr sie nicht erfassen. Allâh ist wahrlich Allvergebend und Barmherzig." (Sûra 16:18).

Weiterhin hilfreich für fortwährende gute Taten ist, dass man sich an den Tod erinnert, denn er ist der Zerstörer allen Vergnügens, trennt die Menschen voneinander und kommt plötzlich und man kann vor ihm nicht fliehen. Der Erhabene sagt: „Wo immer ihr auch seid, wird euch der Tod erfassen, und wäret ihr in hochgebauten Türmen..." (Sûra 4:78). Wer die sich täglich ereignenden Unfälle betrachtet, der wird wissen, dass ihn der Tod plötzlich in irgendeinem Moment überraschen kann, in dem er nicht mehr bereuen kann. Wir bitten Allâh den Erhabenen um ein gutes Ende!

Hilfreich ist außerdem, sich an das Grab zu erinnern, denn es ist die erste Station im Jenseits und in ihm erfolgt die Frage nach dem Herrn, der Religion und dem Gesandten. Nur wer im Diesseits rechtschaffene Taten verrichtet hat, kann diese Fragen beantworten. Das Grab ist also die „Kasse" der Taten, in dem nur der Glaube, das unablässige Tun rechtschaffener Taten und das aufrichtige Herz nutzen. Der Erhabene sagt: „An dem Tage, da weder Besitz noch Söhne (jemandem) nützen, außer, wer zu Allâh mit heilem Herzen kommt." (Sûra 26:88-89).

Damit sich der Mensch um das Tun guter Taten eifrig bemüht und diese unablässig verrichtet, Sünden vermeidet und Verwerfliches meidet, muss er sich selbst an die großartige Belohnung erinnern, die aus dem Tun dieser Taten resultiert. Zur Barmherzigkeit Allâhs des Erhabenen uns gegenüber gehört, dass er uns für jede Tat, die wir verrichten, auch wenn sie gering ist, großartig belohnt. Der Mensch kann sich auch dadurch motivieren, dass er sich dem Paradies der Wonne sehnt und den Weg derjenigen beschreitet, die ins Paradies eingehen werden. Gleichzeitig soll man auch das Höllenfeuer und dessen schreckliche Hitze fürchten. So hält man sich vom Weg des Irrtums fern und zugleich am Weg der Aufrichtigkeit fest.

Wer in sich kein starkes Motiv, keinen sicheren Wunsch, keinen wirksamen Eifer für die Konkurrenz um das Verrichten guter Taten nach der Rückkehr aus dem Hadsch findet und wem die obigen Mittel zum Erwecken des Wunsches und der Ehrfurcht nicht nutzen und wer noch hartherzig oder gelegentlich nachlässig oder träge ist, der soll sich daran erinnern, dass die Frist kurz und die Lebenszeit begrenzt ist und dass sich Glückseligkeit im Diesseits und die Ruhe im Jenseits nur bei denjenigem einstellen, der sich gemäß der Anweisung Allâhs recht verhält. Wer im Diesseits ein gutes Leben führen und immer glücklich leben will, der soll sich immer recht verhalten und sich um das Festhalten am Gehorsam bemühen. Der Erhabene sagt: „Wer rechtschaffen handelt, sei es Mann oder Frau, und dabei gläubig ist, den werden Wir ganz gewiss ein gutes Leben leben lassen. Und Wir werden ihnen ganz gewiss mit ihrem Lohn das Beste von dem vergelten, was sie taten." (Sûra 16:97).

Sonst wird er am Tag der Rechenschaft bereuen, dass er Pflichten gegenüber Allâh vernachlässigte. Ein Muslim soll sich also aus eigenem Interesse um den Gehorsam gegenüber Allâh bemühen, um die höchsten Rangstufen zu erlangen. Denn wer rechtschaffene Taten verrichtet, wird die höchsten Rangstufen erreichen, und zwar gemäß den Worten des Erhabenen: „Gewiss, wer zu seinem Herrn als Übeltäter kommt, für den gibt es die Hölle; darin wird er weder sterben noch leben. Wer zu Ihm als Gläubiger kommt, der rechtschaffene Werke getan hat, für jene gibt es die höchsten Rangstufen, die Gärten Edens, durcheilt von Bächen; ewig darin zu bleiben. Das ist der Lohn desjenigen, der sich läutert." (Sûra 20:74-76).

Wen all dies noch nicht wach gerüttelt hat, der soll sich selbst aufwecken, sein Herz durch den Besuch der Friedhöfe läutern, dort ein wenig verweilen und über sein Schicksal und über das Ende jedes Lebenden nachsinnen. Er kann das Totengebet verrichten und sich am Tragen des Verstorbenen und dessen Beerdigung beteiligen oder Kranke besuchen, insbesondere diejenigen, die unter Krankheiten leiden, die aus schrecklichen Unfällen resultieren. So etwas berührt das Herz gewiss und macht es weich. Man beginnt, die Nachlässigkeit zu bereuen, sich wieder reumütig Allâh zuzuwenden und sich zu entschließen, in Zukunft Gutes zu tun.

Zu den Angelegenheiten, die ferner zum rechten Verhalten, zur Unerschütterlichkeit beim Gehorsam, zum Erfolg beim Bekämpfen des Egos beitragen und die dabei helfen, gottesfürchtig zu werden und den Menschen dazu bewegen, sich um das Paradies zu bemühen, gehört, dass der Muslim gegen sein Ego ankämpft und versucht, sein Ich zu Taten zu verpflichten, die es auf dem Weg des Gehorsams festigen und es den Weg des rechten Verhaltens beschreiten lassen. So versucht man den Qurân unablässig zu rezitieren, ihm zuzuhören, über seine Verse nachzudenken, nach ihm zu handeln, sich in Entscheidungsfragen an ihn zu wenden und sich durch den Qurân behandeln zu lassen. Der Muslim soll sich auch dazu verpflichten, an Tafsîr-Unterrichten teilzunehmen und ganz allgemein Unterrichte über den Islâm zu besuchen und die Nähe der Gelehrten zu suchen. Dies stärkt den Glauben und hilft beim rechten Verhalten. Man soll auch die Geschichten früherer Propheten lesen, das Leben des Propheten Muhammad (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) studieren und in den Biografien der Gelehrten und der Rechtschaffenen suchen.

Eine weitere Motivation für den Muslim Gutes zu tun ist, dass er an die Macht des Bösen denkt und sich bewusst macht, wie die Feinde des Islâms mit allen Mitteln versuchen, den Islâm in seinem Kern anzugreifen. Man soll darüber nachdenken, wie diese Leute ihre Falschheit mit allen Mitteln verteidigen. Dies motiviert ihn vielleicht dazu, sich mehr um den Islâm zu bemühen und sich um die Angelegenheit der Muslime und um Bedürftige zu sorgen. Man soll auch darüber nachdenken, wie Länder zu Fortschritt und Stabilität gelangen und wie Kulturen erfolgreich bestehen. Man wird feststellen, dass zu den wichtigsten Gründen dafür das Festhalten an einer Ideologie, ernsthaft betriebene Wissenschaft und die stete Selbstkontrolle gehören. Die Muslime haben bereits den ausgewogenen göttlichen Leitfaden, auf den sie stolz sein können und den sie anderen Ideologien vorziehen sollen. Man muss sich auch stets fortbilden und Fehler verbessern. Der Erfolg der Länder und der Fortbestand der Kulturen erfolgt nicht durch Trugbilder oder wertlosen Materialismus, sondern durch das Festhalten an Werten, das Handeln nach Prinzipien und die stolze Überzeugung von einer Ideologie.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Sep 30 08:31AM

Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Nach dem Hadsch wird man neu geboren - Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=207055
Sep 30th 2015, 14:35
 
Wir haben in einem früheren Artikel erwähnt, wie ein Pilger sein Ego bekämpft, sich um Gottesfurcht bemüht, Almosen gibt und Beschwernisse erträgt, um Belohnung zu erlangen und sich so von seinen Sünden zu läutern, dass er so rein ist, wie ihn seine Mutter einst zur Welt brachte, also wie ein unbeschriebenes Blatt, frei von Sünden.
Wie kann man nach all dem die Seele mit Sünden oder der Rückkehr zu verwerflichen Taten wieder beflecken, nachdem man all dies bereut und den Genuss des Gehorsams und der Süße der alleinigen Verehrung Allâhs gekostet hatte?!
Aber wie kann der Muslim auf dem Pfad des Gehorsams bleiben, ohne davon abzuweichen? Und wie kann er den Zustand seiner neuen Geburt bewahren?
Ein Nicht-Pilger hat sich an den ersten zehn Tagen des Monats Dhû Al-Hiddscha bemüht, damit er das Jahr mit rechtschaffenen Taten beendet. Wie kann er diesen Zustand beibehalten, damit er in diesem Zustand stirbt?
Ich habe bereits einige Angelegenheiten erwähnt, die dabei helfen, dass man zu denen gehört, die aufrichtig sind, den Islâm einhalten, tugendhaft sind, gottesfürchtig sind, das Ego bekämpfen, sich um erlaubtes Einkommen bemühen, sich Wissen aneignen, gute Menschen begleiten, reumütig sind, unrechtmäßig Angeeignetes zurückgeben und stets rechtschaffen handeln.
Wenn der Pilger wieder so unschuldig wie ein Neugeborenes ist, soll er sich nur der Anweisung Allâhs hingeben, nur dem Weg Allâhs folgen, nur am Qurân festhalten und nur der Sunna des Gesandten Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) folgen. Denn er ist ein Neugeborener, der weder von irgendeiner irdischen Lebensweise begeistert ist, noch den Weg Gottes vermeidet. Er praktiziert die Gebote des Qurân und der Sunna und verpflichtet sich, sich Allâh dem Erhabenen anzunähern, und zwar durch Pflichten und freiwillige Taten, die Allâh, der Allmächtige und Majestätische, uns vorschreibt. Diese Taten sind nämlich die besten Dinge, durch die sich ein anbetend Dienender seinem Herrn annähert. Er soll sich von unerlaubten Neuerungen fernhalten und Sünden meiden. Wenn er mit Ribâ (Zins) handelt, soll er wissen, dass der Islâm dies verbietet, wobei der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) dieses Verbot in der Abschiedsansprache betonte und darüber hinaus die islâmischen Regeln nannte, die alle Aspekte des Lebens umfassen, wie etwa Herrschaft, Wirtschaft, Gerechtigkeit gegenüber der Frau, Verbot des Blutvergießens und Schutz der Rechte.
Ein Pilger hat aus seinem Haddsch wichtige Lehren gezogen. So muss er nach dem Haddsch diese Lehren umsetzen. Er hat gelernt, seine Zeit einzuteilen und seinen Alltag an den Gebetszeiten zu orientieren. Er hat beim Verrichten der Haddsch-Riten gelernt, wie wichtig es ist, seinen Alltag zu strukturieren. Ferner weiß er, dass die Muslime ein großes Potenzial haben, wenn sie sich einigen. Warum bemüht man sich denn dann nicht um Eintracht? Wenn ein Pilger sich um das Gedenken Allâhs, das Bittgebet und das Rezitieren des Qurân bemüht, so soll er wissen, dass dies das Instrument des Gläubigen ist. Er soll den Qurân unablässig rezitieren und die Sunna des auserwählten Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) praktizieren, damit er sich der Anweisung Allâhs hingibt sowie auf seine Religion und seinen Islâm stolz ist, Allâh für die Gnade des Islâm dankt und die Gebote des Islâm allen anderen Geboten vorzieht.

Ein Pilger hat beim Haddsch gelernt, was es heißt, sich Allâh hinzugeben. Er küsst den Schwarzen Stein, der weder schadet noch nutzt, weil er der Sunna des auserwählten Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) folgt. Er bewirft die Steinsäule mit Steinen, umrundet die Ka'ba, die aus Steinen errichtet wurde – all dies erfolgt, damit er verkündet, dass er ein Muslim ist und sich den Geboten Allâhs hingibt. Wie kann er sich also der Anweisung Allâhs widersetzen? Der Erhabene sagt: „Und wer sich Allâh völlig hingibt und dabei Gutes tut, der hält sich an die festeste Handhabe. Und zu Allâh (führt) das Ende der Angelegenheiten." (Sûra 31:22).

Was dazu beiträgt, fortwährend Gutes zu tun
Zu den Angelegenheiten, die dabei helfen, stets Gutes zu tun, gehört, dass ein Pilger, der gegenüber seinem erhabenen Herrn beim Schwarzen Stein eine Verpflichtung eingegangen ist und sich Ihm hingegeben hat, sich stets die Frage stellen soll, wie er es überhaupt noch wagen kann, diesen Bund zu brechen? Der Erhabene sagt: „So verhalte dich recht, wie dir befohlen wurde..." (Sûra 11:112). Der Prophet sagte in einem authentischen Hadîth: „Sprich »Ich glaube an Allâh« und dann sei aufrichtig!" Der Pilger konnte den Satan erfolgreich bekämpfen und ihn zum Feind erklären. Er hat den Geschmack des Sieges gekostet. Wie kann er es nach all dem wagen, zum Alten zurückzukehren und dem Satan zu gehorchen? Allâh der Erhabene sagt: „Gewiss, der Satan ist euch ein Feind, so nehmt ihn euch als Feind! Er ruft ja seine Anhängerschaft nur dazu auf, zu den Insassen der Feuerglut zu gehören." (Sûra 35:6).

Er fühlt auch den Ruhm, wenn er sein Ego besiegt, es bezwingt, bekämpft und seiner Neigung nicht folgt. Der Erhabene sagt: „Diejenigen aber, die sich um Unsertwillen abmühen, werden Wir ganz gewiss Unsere Wege leiten. Und Allâh ist wahrlich mit den Gutes Tuenden." (Sûra 29:69). Warum folgt er denn dem inneren Schweinehund? Der Erhabene sagt: „... Die Seele gebietet fürwahr mit Nachdruck das Böse, außer dass mein Herr Sich erbarmt. Wahrhaftig! Mein Herr ist Allvergebend und Barmherzig." (Sûra 12:53). Er muss fortwährend gegen sein Ego ankämpfen und versuchen sich soweit zu erziehen, dass man selbstkritisch wird und Seelenruhe findet. Wer sein Ego im Zaum hält und gegen seinen Satan kämpft, kann sich für Allâhs Sache bemühen und erfolgreich gegen Heuchler vorgehen.

Wenn er dennoch einen Fehltritt begeht oder schwächelt, soll er sogleich etwas tun, was den Satan erzürnt, indem er zum Gehorsam gegenüber dem Allerbarmer und zur Reue zurückkehrt und sich fest dazu entschließt, dass er diese Sünde oder diesen Fehltritt nie wieder begeht und häufig Allâh um Vergebung bittet. Jede Reue, die er beabsichtigt, wird ihm bei seiner Belohnung angerechnet. Der Erhabene sagt: „Und wer etwas Schlechtes tut oder sich selbst Unrecht zufügt und hierauf Allâh um Vergebung bittet, wird Allâh Allvergebend und Barmherzig finden." (Sûra 4:110).

 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Sep 29 07:31PM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - http://islam-forum.info
 
Das geozentrische Weltbild
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=13281
Sep 29th 2015, 19:01
 
As-salamu 'alaikum, liebe Geschwister!
 
 
 
Ich hätte eine Frage zum Quran - über das geozentrische Weltbild:
 
 
 
Sure 21 Vers33
 
„Gott ist der, der die Nacht, den Tag, die Sonne und den Mond schuf. Jeder von ihnen bewegt sich (wrtl. „schwimmt") auf einer Flugbahn."
 
 
 
Ein Kollege schreibt:
 
Der Widerspruch besteht etwa darin, dass die Sonne, Tag und Nacht nicht auf ihrer Bahn jeweils "schwimmen", denn das erscheint nur so. Es sind also Beschreibungen unserer (menschlichen) Beobachtungen.
 
 
 
In Wirklichkeit dreht sich nämlich die Erde ganz leicht kreiselförmig um sich selbst, nur um es zu umschreiben. Das wird im Koran so nicht erwähnt.
 
 
 
Ich weiß, es findet sich kein Vers, der diese Annahme (des geozentrischen Weltbildes) bestätigen würde. Ich selbst habe keine Ahnung über das Thema. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen - unter den Wissenden. 
 
 
 
Gibt es eine Gelehrten-Meinung diesbezüglich?
 
 
 
Danke,
 
wasalam.
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Sep 29 09:18AM

Pierre Vogel und seine Welt
 
 
 
Die Qualität des Bernhard Falk
http://boxvogel.blogspot.com/2015/09/die-qualitat-des-bernhard-falk.html
Sep 29th 2015, 09:18
 
Nach dem ich gestern Dampf abgelassen habe, welcher sich beim Lesen fremdenfeindlicher Kommentare auf Facebook angestaut hat, wollen wir uns heute wieder den Salafisten widmen, welche mittlerweile wirklich nur mehr als Clowns taugen (ja, das haben sie auch vorher schon, aber nun machen sie die Komik schon freiwillig), und als Beispiel sei die personifizierte rote Nase mit dem Namen Bernhard angeführt, der gerade wie folgt Werbung macht:
 
 
 
 
 
Qualität und Leistung sind die letzten beiden Beschreibungen, die mir beim Auftauchen des Falks einfallen, kommen er und seine Mannen ja kaum irgendwo mehr rein,...
 
 
 
 
....und auch sonst ist die Performance eher dürftig, kündigt man ja Videos von Prügelpolizisten an, welche allerdings irgendwie nicht folgen, sieht man darin ja möglicherweise ganz und gar nicht friedfertig aus, weswegen sie sich zur Opferglorifizierung nicht eignen:
 
 
 
Nein, das Leben des Falk ist kein leichtes, weswegen er sich wohl bald auf den Weg ins von Terro...nein, Mörd...auch falsch, jetzt hab ichs aber...salafistisch ist nicht so einfach....Brüdern besetzte Kundus macht,...
 
 
 
 
 
...und ich hoffe, dass es ihm dabei nicht wie einem Wiener Bruder geht, dem es mittlerweile sogar schon das Gemächt (Beidl) zur Seite schlägt (prackt):
 
https://www.youtube.com/watch?v=ftjbS5nlH_o
 
 
Ein derartiges Schicksal wäre total schade, deswegen gute Reise, Bernhard. Und komm bitte nicht wieder, fehlst Du ja garantiert keinem.
 
Guten Tag und einen schönen Abend
 
 
 
 
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Sep 29 06:28AM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - http://islam-forum.info
 
Frage bezüglich Grabgestaltung
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=13280
Sep 29th 2015, 06:07
 

 
 
 
Salamualeykum liebe Geschwister 
 
In sha Allah geht es euch gut
 
 
 
Erst einmal bitte ich alle von euch für meinen an Eid verstorbenen Vater dua zu machen. 
 
Möge Allah ihm die höchste Stufe im Paradies geben. Amin.
 
 
 
Meine Frage ist
 
Nach Sunnah sollte das Grab nur gewölbt sein damit man sieht das dort jemand begraben ist.
 
Ist es auch erlaubt das dort an einem Schild NUR der Name vermerkt wird, nichts weiteres?
 
Oder ist das haram?
 
Ich Bitte um schnelle Antwort 
 
 
 
 
 
Barak Allahu feekum
 
 
 
Salamualeykum
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Sep 28 10:35AM

Pierre Vogel und seine Welt
 
 
 
Wo man brüllt, da lass Dich nieder...
http://boxvogel.blogspot.com/2015/09/wo-man-brullt-da-lass-dich-nieder.html
Sep 28th 2015, 10:35
 
http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-09/fluechtlinge-deutschland-jaafar
 
Eine durchaus lesenswerte Kolumne, die jedem Neuankömmling schon bei der Ankunft in die Hand gedrückt werden müsste, ist es ja immer von Vorteil, wenn man die Hausordnung kennt, jedoch betrifft dies nur eine Seite der Euromünze, und so sollte auch dem hiesigen Volk ein derartiges Papier unter den Weihnachtsbaum flattern, auf dass auch sie in einem ruhigen Moment das Hirn arbeiten lassen mögen. Wie? Sie meinen, dass das nur zu Enttäuschungen führen wird, hat sich so manche zarte Ganglie ja schon zu sehr verfraukisiert? Möglich, aber versuchen sollte man es trotzdem, stirbt sonst ja auch die Hoffnung:
 
Ja, meine lieben Pegidas, Legidas und Schneegidas, auch Ihr seid Deutschland, und wenn Ihr auch nicht das gesamte Volk seid, so seid Ihr zumindest Menschen, welche sich so gar nicht von so manchem Zuwanderer unterscheiden, auch wenn Ihr noch so sehr dagegen antaumelt. Nein, die Ähnlichkeiten sind eigentlich kaum zu übersehen, schauderts Euch ja auch vor allem Neuen, auf dem kein Apfel draufklebt, und so fürchtet auch Ihr um Eure Traditionen, genauso wie es vielleicht der Ahmed tut, wobei Ihr dafür nichtmal flüchten musstet, hat dafür ja schon ein flauschiges Sitzen ausgereicht.
Nein, die Nähe ist wirklich kaum zu übersehen, wollt Ihr ja auch unter Euch bleiben, weswegen Ihr es ebenso zu Parallelgesellschaften gebracht habt, welche sogar mittlerweile eine eigene Sprache ihr eigen nennen, die für mich genauso unverständlich ist wie für so manchen Türken das "Germanokanakisch".
 
Wobei...vielleicht bin ich ja etwas vorschnell mit meiner Schelte, zeigen sich ja die ersten zarten Knöspchen der Verbrüderung, welche sich in der Rechtschreibung sehr deutlich zu erkennen geben, und so schreibt nun zB eine Kerstin als Umm im zusammenführenden Minimal-Stil:
 
 
 
 
Ja, wo man singt, da lass Dich nieder, wobei natürlich auch speichelauswerfendes Brüllen eine Gemeinschaft fördern kann, weswegen ich nicht verstehe, warum man nicht endlich die Diskonter-Socken auf einen Haufen wirft, auf dass gemeinsam der Lautstärke gefrönt werden kann. Beim hingebungsvoll rausgewürgten "Lügenpresse!" kann man beginnen, beherrscht man dies ja allseits gut, nur beim "Wir sind das Volk!"bzw "Takbir!" muss man sich noch eine gemeinsame Alternative fürs Doofland einfallen lassen, solltet ihr ja zumindest akustisch verstanden werden. Wie wärs mit "Wir sind die, die andere nicht mögen!" Zu lang? Dann vielleicht "Wir sind die Salagidas!" Zu verwirrend? Hmm, schwierig...Ich habs. Wie wärs mit "Wir sind die Deppen!" Ja, das ist es! Und allen ist damit geholfen. Euch, da ihr nun endlich etwas habt, was kein anderer Mensch haben möchte, zumindest wenn er nicht aus dem Schnabeltassensatz liest, und unsereins muss nicht andauernd von den verschiedenen Arten der galoppierenden Blödheit schreiben. Ein Wort für alle. Und alle für einen....Schmarrn. Holldrio! Oder so.
 
Guten Tag und einen schönen Abend
 
 
 
 
 
 
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Diese Web site ist für Menschen unterschiedlichen Glaubens, die den Islam und die Muslime verstehen möchten. Sie enthält zahlreiche kurze informative Artikel über verschiedene Aspekte des Islam.  Jede Woche kommen neue Artikel hinzu.
 
NEUER ARTIKEL: Zeichen des Prophetentums im edlen Leben des Propheten Muhammad (teil 1 von 2): das frühe Leben des Propheten Muhammad
http://www.islamreligion.com/de/articles/10302
Sep 28th 2015, 05:58
 
Beschreibung: Das Leben des Propheten Muhammad war von
Gott geleitet und dies zeigte sich schon in jungen Jahren.
 
 
 
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NEUER ARTIKEL: Weltlichkeit und moralische Werte
http://www.islamreligion.com/de/articles/5245
Sep 28th 2015, 05:59
 
Beschreibung: Durch den Wegfall von Religion hat
der Säkularismus einen gefährlichen Weg eingeschlagen, der dem moralischen
Abbau kein Ende setzt.  Auszug: Moralische Werte, wie Ehrlichkeit,
Vertrauenswürdigkeit, Gerechtigkeit und Anstand sind ursprünglich angeborene
Werte, die Gott in den Herzen der Menschheit verankert hat; dann schickte Er
Seine Gesandten mit einer Lebensweise, die im Einklang mit dieser angeborenen
Veranlagung steht, um sie zu bestätigen.(Lies mehr...)
 
 
 
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EMPFOHLENER ARTIKEL: Haben wir guten Grund, zu glauben? (teil 1 von 2)
http://www.islamreligion.com/de/articles/4813
Sep 28th 2015, 05:19
 
Beschreibung: Es ist logisch, an einen Schöpfer zu glauben und
unvernünftig, etwas anderes zu glauben.  Auszug: Eine der wichtigsten Fragen, die fast
alle Denker, Philosophen und Menschen wie du und ich gestellt haben, ist: "Warum
existiert das Universum überhaupt?  Und warum ist es so, wie es ist?"  Als
Antwort auf diese Frage geben manche, dass das Universum unverursacht wäre, mit
anderen Worten, es sei ewig, was bedeuten würde, es hätte keinen Anfang und
kein Ende.  Wenn das wahr wäre, sollte es eine unendliche Geschichte
vergangener Ereignisse geben.  Doch eine unendliche reale Welt ist nicht
möglich, denn sie deutet auf eine Menge hin, die grenzenlos ist. (Lies mehr...)
 
 
 
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Kinderbücher
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=13279
Sep 27th 2015, 21:18
 
Assalamu alaikum wa rahmatullahi wa barakatuh meine lieben geschwister,
 
 
 
ich suche nach authenthischen und schönen Kinderbüchern, die sich mit den Propheten Geschichten 
 
oder Hadithen oder Gefährten beschäftigen.
 
 
 
Altersgruppe: 4-13 Jahre
 
 
 
Nach möglichkeit ohne Bildern von Lebewesen.
 
 
 
jazak allahu kheiran
 
 
 
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Spielt Allah´s Gesandte Geschlecht,Ehtnische Gruppe,Hautfarbe keine Rolle ?
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=13278
Sep 27th 2015, 20:03
 
Hallo Leute,
 
 
 
Es gibt eine Thema was mich schon einige maßen beschäftigt hat. Ich wollte gerne wissen, ob Allah´s Gesandte keine Rolle gespielt hat ob es männlich ist oder diese hautfarbe hatte.(Bestimmtes Aussehen) Kann mich da jemand aufklären ? Wenn die Frage falls unhöflich sein sollte, tut mir leid :( Ich wollte es gerne wissen.
 
 
 
Zum Beispiel ist Jesus der auserwählte von Gott (Christliche Betrachtung)
 
 
 
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Khalids Informationsecke
 
Dieser Blog richtet sich in aller erster Linie gegen die Lügen über den Islam, die ständig erdichtet werden. Außerdem enthält er auch allgemeine informative Artikel über den Islam.
 
Ubayy bin Ka'b: Qur'an hat 116 Suren?
http://khalidmusawwir.blogspot.com/2015/09/ubayy-bin-kab-quran-hat-116-suren.html
Sep 27th 2015, 20:00
 
 
 
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen! Danke an: www.letmeturnthetables.com VorwortDies ist eines der Top Ten Argumente der Orientalisten und Christen, um den Muslimen irgendwie beweisen zu wollen, dass der ursprüngliche qur'anische Text nicht erhalten geblieben ist. Es wird gesagt, dass Ubayys Mushaf zwei „zusätzliche Surahs" hatte und die Kritiker machen Gebrauch von solchen Statements, um gegen die Einstimmigkeit des qur'anischen Inhalts der frühen Muslime zu argumentieren.#1: Die ErzählungenDie Argumente spreißen von den Erzählungen, die aus dem wohlbekannten Werk al-Ittiqan des Hafiz Suyuti (d) zitiert werden.Er schreibt über die Anzahl der Surahs:[1](arabisch)Und im mushaf des Ubay waren [einhundert und] sechszehn surahs und gegen Ende derer schrieb er die surahs 'al-hafd' und 'al-khal. (al-Ittiqan vol.1 p.226)Hiernach zitiert er bei der Autorität von Abu 'Ubayd (d) eine Erzählung von Ibn Sirin (d), dass dieser sagte:(arabisch) John Glichrist übersetzt auf folgende Art und Weise: Schriftlich im Text des Ubayy ibn Ka'b waren die Fatihal-kitab (die Eröffnende Surah) und die Mu'awwi-thatayni (die Schutz Surahs) und Allahumma innaa nasta'iinka(die eröffnenden Worte der Suratul-Khal', bedeutend: „O Allah, wir ersuchen deine Hilfe") und Allahumma ayyaaka na'budu(die eröffnenden Worte der Suratul-Hafd, bedeutend: „O Allah, wir beten dich an"). (as-Suyuti, Al-Itqan fii Ulum al-Qur'an, p.153)#2: Inhalt der vermeintlichen SurahsHafiz Suyuti (d) selbst hat den Text der vermeintlichen Surahs verzeichnet.(arabisch) O Allah! Wir erbitten allein von Dir Hilfe; bitten um Vergebung allein von Dir und lobpreisen Dich und sind nicht undankbar zu Dir und wir verlassen und lösen uns von denjenigen, die Dir ungehorsam sind. 
O Allah! Dich alleine beten wir an und dienen nur Dir und verbeugen uns nur vor Dir und wir eilen eifrig zu Dir und wir fürchten Deine strenge Strafe und hoffen auf Deine Barmherzigkeit, da deine strenge Strafe sicherlich den Ungläubigen aufgetragen wird. siehe, al-Ittiqan 1/227Anmerkung: In manchen Überlieferungen sind zusätzliche Worte im ersten Teil.Hiernach zitiert al-Suyuti mehrere Überlieferungen, die zeigen, dass die Gefährten diese „zwei Surahs" in ihren Gebeten rezitierten.#3: Die Wahrheit über diese vermeintlichen SurahsDiese Worte, die als „Surahs" synchronisiert wurden, sind in Wahrheit ein Bittgebet, welches dem heiligen Propheten Muhammad (s) durch den Erzengel Gabriel (a) beigebracht wurde.Al-Baihaqi (d) hält fest, dass Khalid bin Abi 'Imran (d) erzählte:(arabisch) Während der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede seien auf ihm) gegen die Mudhar bat, kam Gabriel zu ihm und signalisierte ihm, still zu bleiben. Alsdann wurde er still. Dann sagte Gabriel: „O Muhammad, Allah hat dich nicht gesandt, zu verunglimpfen oder zu fluchen, sondern vielmehr hat Er dich als eine Barmherzigkeit gesandt. Und Er hat dich nicht gesandt, um eine Plage zu bringen. „Von dir ist es gar nicht abhängig, ob Er Sich ihnen wieder verzeihend zuwendet oder ob Er sie straft; denn sie sind ja Frevler." [Qur'an 3:128] Dann brachte er ihm dieses Bittgebet bei: „O Allah! Wir erbitten allein von Dir Hilfe ..." (Sunan al-Kubra, Hadith 3142)Offensichtlich betete der Prophet (s) gegen den Stamm der Mudhar mit starken Worten, indem er um ihre Qual zu deren eigenen Gunsten bat. So tadelte Allah ihn mit den Worten in Qur'an 3:128 und brachte Gabriel (a) dazu, dass dieser stattdessen diese Worte dem Propheten (s) als Bittgebet beibringt. #4: Warum die Wiederholung in den rituellen Gebeten?Der ein oder andere mag die Überlieferungen aufzeigen, die besagen, dass die Gefährten diese in ihren Gebeten selbst rezitierten. In al-Ittiqan (1/227-228) zeigen die zitierten Überlieferungen, dass 'Umar, Ubayy und Abu Musa mit diesen Worten in den Gebeten demütig Allah anflehten. Die Wahrheit ist – einfach gesagt – dass das islamische juristische Gesetz im Lichte des prophetischen Beispiels diese Anflehung in regulären rituellen Gebeten selbst genehmigt, in denen diese Worte verwendet werden. Dieses zusätzliche Bittgebet wurde bei einer täglichen Basis in der letzten Rak'ah des Witr Gebets und zur Zeit der Konfrontation mit dem Feind sogar beim Fajr (Morgen-) Gebet verrichtet. (Einige Gelehrte tun dies regulär sogar beim Fajr). Ein solcher kann mit jeglichen Worten beten und es gibt des Weiteren noch andere Bittgebete, die in Hadith Erzählungen erwähnt werden. Jedoch wurden diese speziellen Worte direkt durch Gabriel (a) beigebracht. Auf die selbe Art und Weise wurde der Qur'an offenbart. Deswegen hatten Muslime generell mehr Liebe und Eifer, um diese Worte in ihren Gebeten zu wiederholen. Abu al-Hasan al-Qattan (d) zitierte in seinem Werk al-Matulaat, die Erzählung von Abban bin Abi Ayyash (d), welcher Anas (d) über diese Bittgebet befragte. Er bekam folgende Antwort:(arabisch) Bei Allah, diese beiden wurden von den Himmeln offenbart.(Durr Manthur, Dar al-Fekr, Beirut n.d. vol.8 p.695)Wir haben bereits die präzise Information darüber bekommen, wie diese Worte vom Erzengel Gabriel (a) beigebracht wurden. Dies diente dazu, zu zeigen, wieso die Gefährten diese Worte als „qunoot" Bittgebet in Witr und Fajr Gebeten vorzogen. #5: 'Uthman und diese WorteOrientalisten und Missionare deuten gewöhnlich an, dass der Qur'an, den die Muslime heutzutage kennen, durch 'Uthman (a) standardisiert wurde und somit nicht den Konsens der frühen Muslime repräsentiert, jedoch nur seine politische Autorität. Es ist bei solchen haltlosen Gedanken, welche in ihren Köpfen tief verankert sind, zu erwarten - dass der einfache Beweis es ist, dass keiner der Gefährten, die diese Worte in Gebeten rezitierten, jemals eine Anstrengung gemacht haben, diese Worte in offiziell vorbereitete Kopien des Qur'an aufzuzeichnen - dass dieser Gedankengang die Islamhasser nicht viel bewegt. Wie auch immer haben wir ausreichende Beweise dafür, dass sogar 'Uthman (a) diese Worte in Gebeten rezitierte.Husayn [bin 'Abdul Rahman] (a) sagte, dass er Gebete hinter 'Uthman bin Ziyad (a) verrichtete. Nach den Gebeten erzählte 'Uthman bin Ziyad (a) ihm, dass er mit diesen Worten Allah (u) demütig bat und sprach folgendes aus: (arabisch) 'Umar bin al-Khattab und 'Uthman bin 'Affan taten auf selbe Art und Weise. (Musannaf Ibn Abi Shaybah, Hadith 7032, Makteba al-Rushd, Riyadh 1409)Die schließt die Angelegenheit ab, dass 'Uthman bin 'Affan (a) selbst diese Worte in den Gebeten rezitierte und trotzdem finden wir sie nicht in den Manuskripten, die unter seiner Autorität vorbereitet wurden. Ist es denn nicht Beweis genug, dass das bloße Rezitieren in den Gebeten nicht die Bedeutung hat, dass die Gefährten diese als Teil des Qur'an ansahen? Wie schon gezeigt, war es nur ein Bittgebet, welches dem Propheten Muhammad (s) selbst gelehrt wurde.#6: Wieso nahm Ubayy diese in seinen Mushaf auf?Obgleich diese in dem Mushaf des Ubayy aufgeschrieben wurden, signifiziert dies für ihn nicht, dass diese Worte Teil des aktuellen Textes des Qur'an waren.
Muhammad Abdul Azim al-Zurqani (d. 1367 A.H.) schrieb: Einige der Gefährten, die den Qur'an in eine oder mehrere persönliche Kopien aufschrieben, schrieben zu ihrer Zeit Sachen auf, die nicht vom Qur'an waren. Dies beinhaltete die Interpretation dessen, was schwer für sie war – von der Bedeutung des Qur'an her – oder die Worte, die die Bittgebete [bildeten],die ähnlich den Bittgebeten im Qur'an waren, die bei Gebeten zur Zeit des „qunoot"rezitiert werden können oder derselben. Und sie wussten, dass diese [selbst] nicht Inhalt des Qur'an waren. Aber wegen dem Mangel an Schreibgeräten und [dem Fakt, dass] sie gewöhnlich den Qur'an allein für sich selbstschrieben, ihn vor anderen bewahrten, war es einfach für sie, denn sie selbst waren frei von der Gefahr, den Qur'an zu mischen und den Qur'an mit dem zu verwechseln, was nicht sein Inhalt ist.Dann dachten einige Menschen mit wenig Wissen, dass - was auch immer in diesen Kopien niedergeschrieben wurde - als qur'anischer Text niedergeschrieben wurde. Jedoch ist dies nicht die Realität. Die Realität ist eher das, was ihr gerade [von mir] gelernt habt.
(Manahil al-'Irfan fi 'Uloom al-Qur'an, Dar al-Kitab al-Arabi, Beirut 1415 A.H. p.222)Ähnlich kommentiert Dr. Salah Abdul Fattah al-Khalidi über den Status dieser Worte: 'Umar bin al-Khattab (möge Allah mit ihm zufrieden sein) rezitierte dies gewöhnlich in seinen Gebeten. Und der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede seien auf ihm) brachte dies Ali bei, es in seinen Gebeten zu rezitieren! Ja, dies ist wahr. Und es ist nicht wahr, dass es vom Qur'an war.Vielmehr ist es ein Bittgebet zu Allah. Die Worte dieser zwei vermeintlichen surahs sind Teil des „qunoot" Bittgebets.Der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm) bat gewöhnlich mit diesen in den Gebeten und brachte dies 'Umar,' Ali und anderen von seinen Gefährten (möge Allah mit ihnen allen zufrieden sein) bei. Sie alle flehten Allah gewöhnlich mit diesen Worten in ihren Gebeten an. Und die Muslime hörten und berichteten dies von ihnen und erwähnten dies in den Büchern."
(Al-Qur'an wa Naqd Mata'in al-Ruhban, Dar al-Qalam, Damascus, 2007 p.277)Zusätzlich: Der Text des Qur'an, den alle Muslime heute lesen - d.h. der sogenannte Mushaf des Uthman (d) – wurde Zaid und co. durch Ubayy (d) diktiert und stimmt mit dem Qir'at des Ubayy (d) überein. (arabisch) Es wird von 'Ata berichtet, dass wenn Uthman bin Affan den Qur'an in Masahif schrieb, ihn an Ubayy sandte, damit er den Text an Zaid bin Thabit diktierte. Zaid schrieb es und mit ihm war Sa'id bin al-'Aas, der dessen Form vervollkommnete. Dieser (Standard) Mushaf war gemäß der Rezitierung (qir'at) des Ubayy und Zaid. (Kanzul Ummal, Hadith 4789 Mo'ssas al-Resalah, Beirut, 1981 vol.2 p.587)Eindeutig ist der Mushaf, den wir heute rezitieren und der 114 Surahs beinhaltet, von Ubayy (d) dikitertworden und stimmt seiner Rezitation überein. Dies allein tötet den entferntesten Gedankengang, dass der Qur'an gemäß ihm etwas zusätzliches in dem Text hat, was heute bekannt ist. Wahrlich, Allah weiß es am Besten!
[1] Alle englische religiöse Schriften und Aussagen von Gelehrten wurden frei von mir übersetzt. Die originalen Texte könnt ihr hier nachlesen, wenn ihr Zweifel an meiner Übersetzung habt: http://www.letmeturnthetables.com/2012/03/no-surahs-mushaf-ubayy-kab.html
 
 
 
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Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
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Ich brauche dringend eure Hilfe :(
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=13276
Sep 27th 2015, 17:40
 
Selam aleykum meine lieben Geschwister :)
 
 
 
ich fühle mich nicht gut, weil ich in meiner eigenen muslimischen Familie fremd geworden bin. Ich war schon immer Muslima aber ich habe früher noch nie praktiziert, erst seit einem Jahr habe ich den Islam wirklich kennen gelernt. Es hat mein Leben zum positiven verändert, weil ich jetzt vertrauen habe und meistens weiß was richtig und was falsch ist. Niemand im meiner Familie praktiziert in den Islam außer meine Mutter, meine Tante und ich. Das finde ich sehr schlimm und ich weiß nicht was ich machen soll und wie ich anfangen soll mit ihnen darüber zu reden... Die Kinder in meiner Familie wissen auch nichts über den Islam und beschäftigen sich nur mit ihren Handys und schauen sich sinnlose Videos usw. an. Am liebsten würde ich mit ihnen auch darüber sprechen aber auch so, dass sie es verstehen. Meine Mutter und eine Tante haben wir Gestern gesagt, dass ich nicht alles so ernst nehmen soll und auch keine Angst haben soll. Aber ich habe  doch Angst um meine Familie, denn das Gebet ist doch das wichtigste. Ich habe zum Beispiel eine Tante die ich auch so sehr liebe so wie jeden anderen aber sie trifft sich mit verschiedenen Männern und raucht und trinkt auch wohl Alkohol und so weiter.. ich weiß das es falsch ist aber ich habe ihr bisher noch nie was dazu gesagt..aber wie soll ich das denn auch? Ich bin ihre Nichte und bringe meiner Tante etwas bei?! Und meine Vater hat auch kaum Kontakt zu seinen Geschwistern also zu meinen Tanten und Onkel...als ich ihn mal darauf angesprochen habe, war er nicht interessiert. Meine Familie in der Türkei ist garnicht so. Jeder praktiziert und jeder hat mit jedem Kontakt. Meine Familie hier in Deutschland ist auch herzlich und jeder hilft jeden aber dahinter steckt auch viel Lästerrei und das finde ich sehr schlimm...außerdem wird mir verboten Videos von Predigern anzuschauen, weil diese wohl sehr übertreiben und nicht immer die Wahrheit sagen würden. Zum Beispiel findet meine Familie es falsch, dass man keine Musik hören darf und so weiter. Oder , weil ich mal gesagt habe, dass ich die türkischen und kurdischen Hochzeiten sehr blöd finde, also wie sich da alle anziehen und wie die Männer und Frauen zusammen tanzen und dass man Islamisch gesehen nicht so heiraten darf musste ich mir schon einiges anhören. Und nur, weil ich nicht mit Leuten etwas zu tun haben will die meiner Meinung nach keinen guten Einfluss auf mich haben, heißt es gleich, dass ich mich mehr öffnen sollte usw. Immer hackt jeder an mir rum, sie sagen mir, dass sie das beste für mich möchten aber nein sowas ist nicht das beste für mich. Ich möchte dass sie die Wahrheit erkennen und glücklich werden. Sogar meine Mutter die das Gebet verrichtet meint, dass ich nicht übertreiben soll. Ich bin echt fertig und weiß nicht mehr was ich machen soll...:(
 
 
 
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Von Gott verlassen - neu
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=13277
Sep 27th 2015, 17:52
 
 
 
 Den alten Thread habe ich in den Papierkorb verschoben, weil der User *** sich am Ende nicht an die Regeln gehalten hat und sich dazu noch über uns lustig gemacht hat. Wir können sachlich diskutieren aber nicht auf diese Weise.
 
 
 
Bruder SametK, 
 
 
 
Ich habe eine Frage an dich: als du gebetet hast wie waren deine Gebete? Denn wenn sie schon bei uns nicht stimmen stimmt der Rest ebenfalls nicht. Wir könnten dir hunderte Verse aus dem Quraan nennen oder allgemein viele Ratschläge geben, aber diese nützen nicht wenn du dich 1. Nicht verstanden fühlst 2. Du nach den Ratschlägen weiter nach einer Lösung suchst.
 
 
 
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Bestimmte Farben, was ein Mann nicht tragen darf oder mögen darf ?
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=13275
Sep 27th 2015, 14:32
 
Dürfen Männer im Islam bestimmte Farben nicht tragen oder mögen ? Zum Beispiel die Farben Lila,Rosa, Pink oder Rot ? Steht was im Koran darüber drauf ? Ich hab im Google nichts gefunden
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Sep 25 11:30AM

Pierre Vogel und seine Welt
 
 
 
Dummschwätzen für die Ummah
http://boxvogel.blogspot.com/2015/09/dummschwatzen-fur-die-ummah.html
Sep 25th 2015, 11:30
 
https://www.youtube.com/watch?v=FUAb1KYSR2c
 
Ja, man kann der Ummah auf verschiedene Arten dienen, und so hat sich der obige Umfrage-Abu auf die Jagd nach den größten Dummbommeln Deutschlands gemacht, was ihm auch (schulterklopf) wirklich gut gelungen ist, ist ja schon der Einstieg mit "Der eine schagt scho, der andere scho, aber leider herrscht der Terrorischmusch noch..." mehr als gelungen ist. Wahrhaft ein Brüller, jedoch hält danach eher Mitleid Einzug, erzählt da ja ein leider einer Fremdsprache nicht mächtiger Vater von 4000 vorgewarnten und deswegen nicht toten Juden, was so nicht stimmt, schrieb die Jerusalem Post damals ja nur von ebensovielen, die sich am 12.September noch nicht bei ihren Verwandten gemeldet haben,..
 
http://www.fpp.co.uk/online/02/10/JerusPost120901.html
 
http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_49647202/die-juden-im-world-trade-center-wurden-vor-den-anschlaegen-gewarnt.html
 
...wobei er zusätzlich die 400-500 Juden übersehen hat, die bei den Flugzeuganschlägen ums Leben gekommen sind. Wie? Das kann eine Lüge sein, hat die Leichen ja keiner selbst gesehen? Nun, Gott hat auch keiner gesehen, und trotzdem glaubt so mancher dran, wobei sich der zusätzlich nicht exhumieren lässt, und auch Mama, Tante und Oma lassen sich kaum ausfindig machen, weswegen eine Existenz noch viel, viel unwahrscheinlicher ist. Aber wie sagt einer der angetroffenen Wissenden ? "9/11 isch scho eine Schache, ein Akt, und scho...", weswegen wir nun auch das Mäntelchen der Barmherzigkeit über diese Zurschaustellung kollektiver Ahnungslosigkeit (und auch Faulheit, könnte man ja nachlesen...wenn man denn wirklich Wissen erlangen wollen würde) breiten, und wir begeben uns flugs zum nächsten Dienst, den uns ein Erol Selmani nähermüffelt:
 
 
 
Nun neigt der Erol ja zu ausschweifenden Texten, die wohl keiner der obigen Geschichtsspezialisten cerebral verarbeiten kann. und so bin ich heute wieder ein netter Georg, fasse ich ja kurz zusammen, auf dass die Ganglien nicht schmelzen: Lehn Dich zurück, Bruder (und auch Schwester...Entschuldigung, Loretta), lass Dir die Sonne auf die Wampe knallen, welche Dir die saublöden Kuffar füllen. Und selbstbeweihräuchere die faule Haut ein wenig, auf dass Dir die Geschwister zusätzlich noch ein wenig Kohle in den Allerwertesten schieben, sprach ja schon der ....nein, nicht der Herr, aber immerhin der faule Willi: Selig sind die Dummschwätzer, denn sie haben keine Schwielen. Amen. Und Wenden nicht vergessen, wirst Du ja sonst nur einseitig braun, Erol.
 
Guten Tag und ein schönes Wochenende
 
 
 
 
 
 
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Übersicht für 76j4725235b235b891248jv1@googlegroups.com - 3 Benachrichtigungen in 3 Themen

"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Sep 24 11:14AM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - http://islam-forum.info
 
Eid Mubarak
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=13273
Sep 24th 2015, 10:40
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ich wünsche euch allen und euren Familien ein gesegnetes und schönes Fest.
 
Taqabala Allahu minna wa minkum (Möge Allah von uns und von euch annehmen)
 
wa kullu 'Amin wa antum bi khair wa ilaa Allahi akrab (Möge Allah euch jedes Jahr im besten Zustand sein lassen
 
und zu Allah näher. Amiin.
 
 
 

 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Sep 24 10:50AM

Pierre Vogel und seine Welt
 
 
 
Vom linken Händedruck und dem nicht mehr helfenden Shareef Alminer
http://boxvogel.blogspot.com/2015/09/vom-linken-handedruck-und-dem-nicht.html
Sep 24th 2015, 10:50
 
Ich habe ja gestern schon übers Händeschütteln berichtet, wobei es in dem besprochenen Fall ja anscheinend verweigert wurde, jedoch sollte sich Frau Klöckner nicht grämen, hätte ihr ja schlimmeres passieren können, und so darf sie nun - wem auch immer - danken, dass ihr kein konvertierter Salafistenkapser über den Weg lief, der ihr zum Gruß die linke Hand entgegenstreckte:
 
https://www.youtube.com/watch?v=6DBAA5jVnBM
 
 
Ja, die Integration der beiden Milchbrötchen ist wahrlich grandios misslungen, und ich ersuche nun diese beiden Intelligenzflüchtlinge ebenso ins angedeutete Programm aufzunehmen. Oder zumindest nach Ungarn zu schicken, ist das Geseiere des Viktor (in Seehofersprech: Fiktor, wobei es auch mit c gebayert werden könnte, je nach Oktoberfestbierlaune) ja wahrhaft Strafe genug.
 
Natürlich stellt auch eine Abschiebung zu den Mannen von "Helfen in Not" eine Möglichkeit dar, löst sich dort ja das Problem anscheinend von ganz alleine,...
 
http://www.abc.net.au/news/2015-09-23/australian-shareef-alnimer-charity-worker-killed-in-syria/6800022
 
...wobei man immerhin mit einem Lächeln stirbt, kann man ja zumindest die restliche Welt mit der Geschichte vom selbstlosen Helfer verarschen. Und das ist immerhin etwas. Nein, nicht viel, aber mehr als vorher, denn da war nichts. Und nun ist Dunkelheit. Amen. Oder so.
 
 
Guten Tag und einen schönen Abend
 
 
 
 
 
 
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"Blogtrottr" <busybee@blogtrottr.com>: Sep 23 04:20PM

Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - Alle Foren
 
Islam Forum - Die Wahrheit im Herzen - Muslim, Quran, Sunna - http://islam-forum.info
 
Kleidung an Eid und Jumuah
http://islam-forum.info/showthread.php?tid=13272
Sep 23rd 2015, 16:05
 
Assalamun alaikum wa rahmatullah,
 
hoffe es geht eucht gut inshallah.
 
 
 
 
 
Da morgen alhamdulillah Eid ist und man an solchen Tagen wie auch an Jumuah
 
besonders schöne Kleidung tragen sollte, stelle ich euch folgende Frage.
 
 
 
Was versteht ihr persönlich, mit Berücksichtigung der Schariah,
 
unter schöner Kleidung?
 
 
 
 
 
Barakallahu fikum
 
wünsche euch in den nächsten Tagen viel Spaß mit euren Familien und Freunden.
 
 
 
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