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Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
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Diese Seite richtet sich nicht gegen Muslime und den Islam.
Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
(Achtung: Youtube ist überschwemmt mit Videos, die salafistischen/islamistischen Einfluss besitzen.
Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



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::: DOKUS ENDE :::


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Übersicht für 76j4725235b235b891248jv1@googlegroups.com - 10 Benachrichtigungen in 10 Themen

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Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Regelungen für Zakâ Al-Fitr – Teil 2
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=236089
May 10th 2022, 09:52
 
 
Der Zeitpunkt ihrer Bezahlung
Es ist besser, dass sie am Festtag vor dem Festgebet entrichtet wird, da Ibn Umar (möge Allah mit ihnen zufrieden sein) sagte: „Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) empfahl, Zakâ Al-Fitr zu bezahlen, bevor sich die Menschen zum Festgebet begeben" (Al-Buchârî). Der Hadîth beweist, dass mit dem Festtag der Tagesbeginn, also die Zeit zwischen dem Morgen- und dem Festgebet gemeint ist. Es ist auch zulässig, sie ein oder zwei Tage vor dem Fest zu entrichten, da Ibn Umar (möge Allah mit ihnen zufrieden sein) berichtete: „Sie pflegten ein oder zwei Tage vor dem Fest zu geben" (Al-Buchârî).
Nach der korrekten Meinung ist es nicht zulässig, sie mehr als zwei Tage vor dem Fest zu entrichten, da dadurch die vom Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) angewiesene Versorgung der Armen am Festtag verfehlt wird, denn er sagte: „Erspart ihnen das Betteln an diesem Tag!"
Es ist auch nicht erlaubt, Zakâ Al-Fitr bis nach dem Festtag aufzuschieben, und wer ihre Entrichtung hinausschiebt, wird dadurch sündig, da sie eine Zakâ ist, und so ist ihr Hinausschieben eine Sünde, wie das Hinausschieben des rituellen Gebets bis nach dessen festgesetztem Zeitpunkt.
Wenn man aber die Entrichtung der Abgabe bis nach dem Festgebet hinausschiebt und sie nach dem Festgebet, aber noch am Festtag entrichtet, so ist diese Vorgehensweise verpönt, weil man sich der Anordnung widersetzt hat, Zakâ Al-Fitr zu entrichten, bevor man sich zur Gebetsstätte begibt. Einige Gelehrte halten diese Vorgehensweise sogar für verboten, da der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Für denjenigen, der sie nach dem Festgebet entrichtet hat, gilt sie als Almosen" (Abû Dâwûd und Ibn Mâdscha). Das bedeutet also, dass sie ein Almosen wie die anderen Almosen wird, die man zu anderen Zeiten gibt, und die Annahme dieser Abgabe ist dann vom Willen Allâhs des Erhabenen abhängig.
Der Hadîth zeigt, dass derjenige, der Zakâ Al-Fitr erst nach dem Festgebet entrichtet, gleich demjenigen ist, der sie gar nicht entrichtet hat, da beide diese obligatorische Abgabe unterlassen haben.
As-Schaukânî sagte: „Die Mehrheit der Gelehrten ist der Ansicht, dass die Entrichtung der Zakâ Al-Fitr vor dem Festgebet nur erwünscht ist, und sie ist der festen Überzeugung, dass die Entrichtung bis zum Ende des Festtages rechtsgültig ist und dass der Hadîth anders gedeutet werden kann" (Nailu Al-Autâr).
Wer die Entrichtung bis nach dem Festtag aufschiebt, wird sündig, da er eine Pflicht bis nach ihrem festgesetzten Zeitpunkt aufgeschoben hat, und ferner muss er sie nachholen, weil sie eine Anbetungshandlung ist, die wie das rituelle Gebet wegen des Verstreichens ihrer Zeit nicht entfällt.
Was die Zahlung des Gegenwertes der Zakâ Al-Fitr in Geld angeht, so herrscht darüber Uneinigkeit unter den Gelehrten, weil es sich bei der Entrichtung der Zakâ Al-Fitr um Nahrungsmittel handelt, deswegen sind sich die Gelehrten darüber uneinig, ob es sich dabei um die in der Sunna erwähnten festgelegten Kategorien handelt, nämlich „Weizen, Gerste, Rosinen, Datteln oder trockener Hüttenkäse", oder ob jede Getreide- oder Fruchtart, die in der Region allgemein genutzt ist, den Zweck erfüllt, was die meisten Gelehrten meinen.
Wenn wir uns die Texte über die zu entrichtenden Kategorien betrachten, werden wir feststellen, dass sie Nahrungsmittel und gelagerte Lebensmittel enthalten. Die Belegtexte sprechen ferner davon, den Armen das Betteln am Festtag zu ersparen, und auch, dass Zakâ Al-Fitr dem Zweck der Nahrungsversorgung der Bedürftigen dient. Daher sind sich die Rechtsgelehrten über die Bezahlung des Gegenwertes in Geld uneinig: Die Mehrheit der Gelehrten, unter ihnen auch drei Imâme von drei Rechtsschulen, ist der Ansicht, dass die Bezahlung des Gegenwertes in Geld bei Zakâ Al-Fitr nicht erlaubt ist, da es der Sunna des Gesandten Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) widerspricht, denn er machte eine Sâ-Maßeinheit Datteln, Weizen oder Gerste zur Pflicht. Deswegen sagte Imâm Ahmad (Allah erbarme sich seiner), als er nach Entrichtung der Zakâ Al-Fitr in Geld gefragt wurde: „Ich fürchte, dass es nicht gültig ist, da es der Sunna des Gesandten Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) widerspricht" (Al-Mughnî von Ibn Qudâma).
An-Nawawî (Allah erbarme sich seiner) sagte: „Die meisten Rechtsgelehrten halten die Bezahlung des Gegenwertes in Geld für unzulässig, während Abû Hanîfa es für erlaubt hält" (Kommentar zum Sahîh Muslim). Deswegen soll man Zakâ Al-Fitr aus den allgemein in der Region genutzten Nahrungsmitteln entrichten, auch wenn diese von den in der Sunna festgelegten Kategorien abweichen, wie es Ibn Al-Qayyim (Allah erbarme sich seiner) sagte, nachdem er die fünf Nahrungsmittelarten erwähnt hatte: „Das waren im Allgemeinen ihre verbreiteten Nahrungsmittel in Madîna. Wenn aber die Bewohner eines Landes oder einer Region andere Nahrungsmittel haben, dann sollen sie eine Sâ-Maßeinheit aus den bei ihnen allgemein genutzten Nahrungsmitteln außer Getreide entrichten; also egal welche Nahrungsmittel bei ihnen verbreitet sind, sollen sie davon Zakâ Al-Fitr entrichten. Das ist die Meinung der Gelehrtenmehrheit, und das ist die richtige Meinung und man kann nichts anderes sagen, denn das Ziel ist es, die Not der Bedürftigen am Festtag zu lindern und sie durch die bei ihren Landsleuten verbreiteten Nahrungsmittel zu trösten" (I'lâmu Al-Muwaqa'în).
Daher soll der Muslim mit seiner Religion und seinen Anbetungshandlungen behutsam umgehen und die authentische, eindeutige Sunna einhalten, ohne in religiösen Angelegenheiten der eigenen Meinung oder Laune zu folgen. Ich bitte Allâh, dass Er uns unsere Religion lehrt und von uns unsere guten Taten annimmt, denn Er hört uns wohl und erhört unsere Bittgebete. Allâh der Erhabene und Gepriesene weiß es am besten, und Seine Rechtsnormen sind die besten! Und der Lobpreis gebührt Allâh dem Herrn der Welten! 
 
 
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Regelungen für Zakâ Al-Fitr – Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=236086
May 10th 2022, 09:52
 
 
Zakâ Al-Fitr (die Abgabe am Ende des Fastenmonats Ramadân)
Es ist die Abgabe wegen des Fastenbrechens am Ende des Monats Ramadân. Sie wurde so genannt (Zakâ Al-Fitr, wörtlich: Zakâ des Fastenbrechens), weil sie mit dem Fastenbrechen am Ramadân-Ende fällig wird. Sie ist eine für Personen und nicht für Vermögen festgesetzte Abgabe.
Was die Rechtsnorm für Zakâ Al-Fitr angeht, so ist sie nach der Mehrheit der früheren und späteren Gelehrten, unter denen auch die Begründer der vier Rechtsschulen sind, eine Pflicht. Diese Pflicht ist im Offenbarungsbuch, in der Sunna und durch den Konsensus der Gelehrten bestätigt:
Was das Offenbarungsbuch angeht, so findet sich Zakâ Al-Fitr unter den Qurân-Versen, die im Allgemeinen vom Entrichten der Zakâ handeln. So kommt Zakâ Al-Fitr in folgendem allgemeinen Qurân-Vers vor, in dem Allâh der Erhabene sagt: „... entrichtet die Abgabe ..." (Sûra 2:43). Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erklärte ihre Einzelheiten, darunter auch Zakâ Al-Fitr.
Allâh der Erhabene sagt ferner: „Wohl ergehen wird es ja jemandem, der sich läutert, und des Namens seines Herrn gedenkt; so betet er" (Sûra 87:14-15). Von vielen rechtschaffenen Vorfahren wurde überliefert, dass dieser Qurân-Vers in Bezug auf Zakâ Al-Fitr und das Festgebet herabgesandt wurde. Das wurde sogar vom Propheten (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) selbst berichtet. Umar ibn Abdulazîz (Allah erbarme sich seiner) pflegte den Menschen Zakâ Al-Fitr anzuempfehlen und dabei folgenden Qurân-Vers zu rezitieren: „Wohl ergehen wird es ja jemandem, der sich läutert, und des Namens seines Herrn gedenkt; so betet er" (Sûra 87:14-15). Dies wurde ebenfalls von Abû Sa'îd Al-Chudrî, Ibn Umar, Ibn Abbâs und anderen (möge Allah mit ihnen allen zufrieden sein) berichtet. In diesem Qurân-Vers wird das Wohlergehen für diejenigen bestätigt, die sich läutern (Sunan Al-Baihaqî).
Was die Sunna angeht, so überlieferten Al-Buchârî und Muslim den Hadîth von Ibn Umar (möge Allah mit ihnen beiden zufrieden sein), in dem er sagte: „Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erlegte jedem Muslim, egal ob Freier oder Sklave, ob männlich oder weiblich, jung oder alt, die Bezahlung einer Sâ-Maßeinheit von Datteln oder einer Sâ-Maßeinheit Gerste als Zakâ Al-Fitr auf. Und er ordnete an, diese zu entrichten, bevor die Leute sich zum Festgebet begeben" (Al-Buchârî und Muslim).
In einer anderen Überlieferung des Hadîthes von Ibn Umar bei Muslim steht, dass „der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) die Bezahlung einer Sâ-Maßeinheit Datteln oder einer Sâ-Maßeinheit Gerste als Zakâ Al-Fitr anordnete" (Al-Buchârî und Muslim). Und dass er die Bezahlung dieser Abgabe anordnete, beweist die Tatsache, dass Zakâ Al-Fitr eine Pflicht ist. Deswegen sagte Al-Buchârî in seinem Sahîh-Werk: „Kapitel über die Verpflichtung zum Almosen (Sadaqa) des Fastenbrechens; Abû Al-Alya, Atâ und Ibn Sirîn halten das Almosen des Fastenbrechens für eine Pflicht."
Die Gelehrten sind sich darüber einig, dass die Zakâ zum Fastenbrechen am Ramadân-Ende eine Pflicht ist. Auferlegen im Hadîth bedeutet, dass sie eine Pflicht ist. Ibn Al-Munzir und andere Gelehrte berichteten von der Übereinstimmung der Gelehrten darüber.
Der Zeitpunkt ihrer Fälligkeit
Sie wird mit dem Sonnenuntergang des letzten Ramadân-Tages fällig, denn mit dem Sonnenuntergang des letzten Ramadân-Tages beginnt das Fastenbrechen, und das ist die Meinung der Mehrheit der Gelehrten. Den Beweis dafür liefert der Hadîth von Ibn Abbâs (möge Allah mit ihnen zufrieden sein), in dem er sagte: „Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erlegte demjenigen, der fastet, Zakâ Al-Fitr auf, um sich selbst vor jeder anstößigen Handlung und Rede zu schützen, und für den Zweck der Nahrungsversorgung für die Bedürftigen" (Abû Dâwûd und Ibn Mâdscha, von Al-Albânî als akzeptabel eingestuft). Er brachte die Zakâ mit dem Fastenbrechen in Verbindung und das erfordert, dass sie mit dem Fastenbrechen fällig wird, da diese Verbindung eine Abhängigkeit erfordert. Das erste Fastenbrechen im Ramadân tritt mit dem Sonnenuntergang des letzten Ramadân-Tages auf.
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Die Schlacht von Badr am 17. Ramadân – Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=236098
May 10th 2022, 09:51
 
 
Am Anfang des Monat des Ramadân, im zweiten Jahre der Hidschra, erreichte Medina die Nachricht, dass eine Karawane aus Syrien kam, die an Madîna vorbeiziehen würde. Um den Nicht-Muslimen Furcht einzuflößen und auch um auf den Angriff von Kurz ibn Dschâbir zu antworten, wies der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) eine Gruppe der aus Mekka Ausgewanderten und der ursprünglichen Bewohner von Medina an, die Karawane abzufangen, so dass die Mekkaner wissen würden, dass die Verschlechterung der Beziehung mit den Leuten von Medina sich als schädlich für ihre Handelsaktivitäten mit Syrien herausstellen könnte. Dieser Trupp wurde aus dem einzigen Grund entsandt, sie zu erschrecken, und nicht zum Kämpfen.
Die mekkanische Handelskarawane wurde über die Bewegung der muslimischen Seite informiert. Abû Sufyân, der Führer der Karawane, der zu jener Zeit ein Glaubensverweigerer war, führte sie von der Hauptroute hinweg. Er beauftragte auch Damdam ibn Amr Al-Ghifârî damit, nach Mekka mit der Information zu eilen, dass die Karawane einer Gefahr seitens der Muslime ausgesetzt war und dass sich die Mekkaner beeilen sollen, um ihr zu helfen und um ihre Waren zu schützen. In Folge dieser Nachricht marschierte Abû Dschahl mit großem Enthusiasmus aus Mekka an der Spitze einer großen, aus siebenhundert Kamelen und dreihundert Pferden bestehenden Armee los. Die ganze Armee war bis zu den Zähnen bewaffnet, und auch Vorsänger von Kriegsliedern begleiteten die Armee. Al-Abbâs ibn Abdulmuttalib, Utba ibn Rabîa, Umayya ibn Chalaf, Nadar ibn Al-Hârith, Abû Dschahl ibn Hischâm und andere (insgesamt 13 Männer) wurden damit beauftragt Essen an die Armee auszugeben. Der muslimische Trupp, der entsandt worden war, um die Handelskarawane in Furcht zu versetzen, kehrte nach Medina zurück.
Die Schlacht von Badr
Abû Sufyân ließ Abû Dschahl wissen, dass er in Mekka angekommen war und dass auch er zurückkommen solle. Abû Dschahl wies diesen Vorschlag jedoch zurück. Abû Dschahl war mit der Armee nicht nur aufgebrochen, um Sicherheit zu gewähren, sondern auch um die Tötung von Amr ibn Al-Hadhrami durch eine Gruppe von Muslimen zu rächen, die vom Propheten nach Nachla entsandt worden war, um einen Vorfall zu überprüfen.
Die Quraisch hatten schon mit den Vorbereitungen begonnen, um sich zu rächen. Sie waren schon im Begriff Medina anzugreifen, als Damdam ibn Amr Mekka erreichte, um sie um ihre Hilfe zu fragen. Abû Dschahl marschierte in Richtung Medina. Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) wurde auf die Bewegung der quraischitischen Armee aufmerksam gemacht und über all die namhaften Anführer informiert, die die mekkanischen Truppen begleiteten.
Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) rief seine Anhänger zusammen und fragte sie , nach der derzeitigen Entwicklung um Rat und fragte die Gefährten: „Mekka entsandte seine besten Kämpfer gegen euch. Was haltet ihr davon ihnen gegenüberzutreten?" Zuerst äußerten sich Abû Bakr, dann Umar ibn Al-Chattâb und Al-Miqdâd (möge Allah mit ihnen zufrieden sein) mit Worten des Mutes und der Entschlossenheit. Letzterer sagte: „O Prophet Allâhs, wir werden nicht das sagen, was die Kinder Israel zu Moses sagten: Gehe du und dein Herr und kämpft, wir werden hier sitzen!" Der Prophet fragte sie nochmals um ihren Rat. Dadurch wollte er in Wirklichkeit die Reaktion der Ansâr (diejenigen in Medina, die den aus Mekka Ausgewanderten halfen) sehen, da alle drei, die ihre Unterstützung und Treue gelobten, zu den Muhâdschirûn (den aus Mekka Ausgewanderten) gehörten. Als der Prophet die gleiche Frage nochmals gestellt hatte, realisierten dann die Ansâr, dass die Frage an sie gerichtet war.
Das ursprüngliche Bündnis mit ihm betraf seine Verteidigung in Medina und legte ihnen keinerlei Verpflichtungen auf, an einer militärischen Expedition außerhalb ihres Gebietes teilzunehmen. Sa'd ibn Mu'âdh (möge Allâh mit ihm zufrieden sein) stand sofort auf, um zu antworten: „O Prophet Allâhs, es scheint, als würdest du uns ansprechen und unsere Antwort haben wollen." – „Ja!" entgegnete der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken). Sa'd fuhr daraufhin fort: „Wir haben an dich geglaubt und glauben immer noch ohne Einschränkung, dass du Allâhs Gesandter bist. Wie kann es sein, dass Allâhs Gesandter auszieht um die Nicht-Muslime zu bekämpfen, während wir in unseren Häusern sitzenbleiben? Diese Nicht-Muslime sind doch schließlich Männer wie wir. Wie können wir sie fürchten? Wenn du uns anweist, uns ins Meer zu stürzen, dann tun wir dies!"
Mangel an Ausrüstung
Zufrieden mit der zuverlässigen Unterstützung und Entschlossenheit der Gefährten entschloss sich der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), abzumarschieren. Die gesamte Anzahl der Kämpfer übertraf keine 310 oder 312 oder 313, je nach verschiedenen Überlieferungen. Als sie dann endlich außerhalb der Stadt überprüft wurden, wurden einige Kinder vorgefunden, die die Truppen begleiteten, aber noch nicht in ausreichendem Maß bereit, um an der Schlacht teilzunehmen. Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), wies sie daher an zurückzukehren. Manche von ihnen flehten beharrlich darum sich beteiligen zu dürfen und einige von ihnen durften die Armee begleiten. Es war jedenfalls keine gut ausgestattete Streitkraft. Die islâmische Armee hatte nur zwei Pferde, die in der Obhut von Az-Zubair ibn Al-Awwâm und Al-Miqdâd  (möge Allâh mit ihnen zufrieden sein) standen, und siebzig Kamele, die abwechselnd von drei oder vier Personen geritten wurden. Viele begleiteten die Armee zu Fuß. Als sie Badr erreichte, bemerkte die islâmische Armee, dass die feindliche Streitkraft schon einen höher gelegenen Platz besetzt und ihre Zelte darauf aufgeschlagen hatte. Die Muslime mussten den niedrigeren sandigen Ort nehmen. Die Brunnen von Badr waren jedoch unter der Kontrolle der muslimischen Streitkraft. Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) gab Anweisung, dass jeder Glaubensverweigerer, der wegen Wasser kam, nicht davon abgehalten werden sollte. Für den Propheten (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) wurde auf einer Anhöhe, die das Schlachtfeld überschaute, eine Hütte aus Palmenästen errichtet. Er betete und flehte um Hilfe und den Segen Allahs.
Die Anzahl der Gefährten war nur ein Drittel der der Mekkaner, und ihre Waffen waren weniger als ein Hundertstel von dem, was die quraischitische Armee hatte. Deren Armee bestand aus jungen und starken Männern, die alle Körperpanzer trugen. Die Muslime waren hingegen ausgehungert, schwach, krank und alt. Die meisten von ihnen besaßen nicht einmal einfache Waffen. Manche von ihnen hatten Schwerter, aber keine Bogen und Pfeile, während andere Speere besaßen, aber keine Schwerter. Als die Muslime lagerten, sandten die Glaubensverweigerer Umair ibn Wahb Al-Dschumahî als Spion, um die Anzahl der muslimischen Soldaten herauszufinden. Umair berichtete, dass sie nicht mehr als 310 seien, mit einer Kavallerie von nur zwei Personen. Das Ausmaß der Arroganz der Glaubensverweigerer kann durch die Aussage des Utba ibn Rabîa abgeschätzt werden, der verächtlich bemerkte: „Lasst uns zurückkehren, ohne zu kämpfen!" Er bezog sich auf die schmachvolle niedrige Anzahl der Muslime, die der großen Anzahl der gut ausgerüsteten Armee der Mekkaner nicht gewachsen war. Abû Dschahl widersprach dem Vorschlag aber heftig und drückte seine feste Entschlossenheit aus, die Muslime auszulöschen, egal wie wenig sie auch seien.
Beginn der Schlacht
Schließlich, am 17. Ramadân des zweiten Jahres nach der Hidschra, als die zwei Armeen sich gegenüberstanden, kehrte der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken in seine kleine Hütte zurück und bat Allâh flehentlich um göttliche Hilfe. Er flehte seinen Herr an: „O Allah! Wenn Du diese kleine Gruppe von Muslimen auslöschen würdest, würdest du nicht mehr auf Erden angebetet werden."
Er verrichtete dann zwei Raka (Gebetseinheiten). Danach schlief er etwas und kam dann erfrischt und lächelnd aus seiner Hütte und sagte mit äußerster Überzeugung: „Die feindliche Streitkraft wird besiegt werden. Sie werden fliehen."
Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) hatte bereits Anweisung erteilt, den Kampf nicht zu beginnen. Es gab ungefähr achtzig Muslime von den Muhâdschirûn und der Rest gehörte zu den Ansâr. Unter den Ansâr waren 61 vom Stamm Al-Aus und 170 vom Stamm Al-Chazradsch. Die Reihen wurden auf beiden Seiten geordnet. Mit einem Pfeil in seiner Hand stellte der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) die Reihen zusammen. In der Zwischenzeit traten gemäß arabischer Tradition Utba und Schaiba, die Söhne von Rabîa und Al-Walîd ibn Utba, vor, und auf ihren Ruf reagierend drei der Ansâr. Auf und Mu'awwidh – die Söhne von Afra – und Abdullah ibn Rawâha traten hervor, um sie zu bekämpfen. Utba fragte: „Wer seid ihr?" – „Wir sind die Ansâr!" Er rief dann: „O Muhammad! Sende uns die von uns Abstammenden, die Männer unseres eigenen Stammes!" Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Zieh los, o Hamza ibn Abdulmuttalib, um Utba einen Kampf zu liefern! Ubaida ibn Al-Hârith, kämpfe gegen Schaiba, den Bruder von Utba! und Alî ibn Abû Tâlib, befasse dich mit Al-Walîd – dem Sohn von Utba!"
Auf diese Anweisung hin erhoben sich alle drei Gefährten (möge Allâh mit ihnen zufrieden sein) von ihren Plätzen und traten ihren jeweiligen Rivalen gegenüber. Utba wollte ihre Namen wissen, obwohl er sie sehr wohl kannte. Als er dann ihre Namen hörte, sagte er: „Ja, wir werden gegen euch kämpfen!" Die Konfrontation begann. Hamza und Alî (möge Allâh mit ihnen zufrieden sein) schlugen Vater und Sohn, Utba und Al-Walîd, mit ihren Schwertern. Ubaida und Schaiba erlitten beide Verletzungen in der Begegnung. Alî ibn Abû Tâlib und Hamza vernichteten den Feind des Islâm und brachten Ubaida zum Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken).
 
 
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
Artikel - Islamweb
 
Die Schlacht von Badr am 17. Ramadân – Teil 2
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=236101
May 10th 2022, 09:51
 
 
Nun leiteten die Götzendiener einen Totalangriff ein und die muslimischen Truppen traten hervor, um ihre Feinde zu bekämpfen. Beide Seiten zeigten große Tapferkeit. Als sich der Tag von Badr seinem Ende zuneigte, flüchteten die besiegten Nicht-Muslime vom Schlachtfeld und hinterließen 70 getötete Männer und 70 Männer, die gefangen genommen wurden. Als das Kämpfen begann, kam der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) aus seiner Hütte heraus, um einen vollen Überblick über die Situation zu haben. Er deutete darauf hin, dass die Banû Hâschim sich der feindlichen Streitkraft nicht aus ihrem eigenen Willen und Wunsch angeschlossen hatten, sondern gezwungenermaßen, und deshalb verdienten sie besondere Zugeständnisse. So sollte Al-Abbâs ibn Abdulmuttalib (möge Allâh mit ihm zufrieden sein) nicht getötet werden. Abû Hudhaifa sagte: „Wie kann es sein, dass ich meinen Bruder töte, aber Al-Abbâs ibn Abdulmuttalib verschone, ich werde ihn nicht lassen, wenn er mich bekämpft!" Später bereute Hudhaifa seine Worte zutiefst und zeigte große Reue.
Als die Schlacht in vollem Gange war, nahm der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) eine Handvoll Staub und warf ihn in die Richtung der Nicht-Muslime, nachdem er etwas über ihm rezitiert hatte. Es verursachte, dass die feindlichen Kämpfer um ihr Leben rannten und flüchteten.
Mu'âdh ibn Amr (möge Allâh mit ihm zufrieden sein), ein junger Mann der Al-Ansâr, traf Abû Dschahl, der in voller Schutzmontur war. Mu'âdh ibn Amr schlug mit seinem Schwert auf dessen unbedecktes Bein mit derartiger Kraft, dass es am Schienbein abgeschlagen wurde. Als Ikrima ibn Abû Dschahl seinen Vater tödlich verletzt sah, stürzte er sich auf Mu'âdh ibn Amr und schlug so hart mit seinem Schwert auf ihn ein, dass dessen linker Arm fast von seiner Schulter getrennt wurde, aber er kämpfte mit dem baumelnden Arm den ganzen Tag weiter. Als es ihm mehr Probleme bereitete, legte er den herabhängenden Teil unter seinen Fuß und riss ihn mit einem heftigen Ruck ab. Zur gleichen Zeit näherte sich ein anderer junger Mann der Ansâr, Mu'awwidh ibn Afra, dem Abû Dschahl und erschlug diesen mit dem Schwert.
Als die Götzendiener das Schlachtfeld verließen und die Gläubigen bei diesem historischen Ereignis siegreich waren, ordnete Allâhs Gesandter die Suche nach dem Leichnam von Abû Dschahl an. Abdullah ibn Mas'ûd (möge Allâh mit ihm zufrieden sein) suchte unter den Leichnamen und fand Abû Dschahl halb tot liegen. Abdullâh ibn Mas'ûd setzte sich auf dessen Brust und sagte: „Sieh da, o Feind Allâhs, wie du von Allâh entehrt worden bist! Abû Dschahl fragte: „Wie hat die Schlacht geendet?"
Abdullâh ibn Mas'ûd (möge Allâh mit ihm zufrieden sein) antwortete: „Sie hat mit dem Sieg für die Gläubigen und der Niederlage für die Glaubensverweigerer geendet!" In dieser Schlacht fielen 14 Gläubige als Märtyrer, sechs von den Muhâdschirûn und acht von den Ansâr. Da die Schlacht vorbei war, begrub der Gesandte Allahs die Gläubigen und ordnete an, dass die Toten unter den Glaubensverweigerern in eine Grube oder einen Brunnen geworfen und mit Staub bedeckt werden sollen.
Die Glaubensverweigerer waren so verängstigt, dass sie, als sie flohen, sogar die Spur von ihrem Befehlshaber Abû Dschahl verloren hatten und ihn tödlich verletzt und sterbend zurückließen. Diese zerrüttende Nachricht über diese schändliche Niederlage der Glaubensverweigerer in der Schlacht von Badr versetzte die Mekkaner in Entsetzen.
Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) vertraute die Kriegsbeute Abdullâh ibn Ka'b (möge Allâh mit ihm zufrieden sein) an, der zu den Banû An-Naddschâr gehörte, und sandte Abdullâh ibn Rawâha und Zaid ibn Hâritha (möge Allâh mit ihnen zufrieden sein) mit der frohen Nachricht des Sieges zu den Siedlungen von Medina. Usâma ibn Zaid, der in Medina als Vertreter des Propheten (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) geblieben war, bemerkte: „Die frohe Botschaft über den Sieg wurde von uns in einer Zeit entgegengenommen, als wir Ruqayya, die Tochter des Propheten (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und die Ehefrau von Uthmân ibn Affân, begruben. Die Nachricht des Sieges erreichte Medina am 18. Ramadân.
Frei von seinem Gefecht auf dem Schlachtfeld von Badr zog der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) nach Medina. Als er Safra erreicht hatte, verteilte er auf Anweisung Allâhs des Allmächtigen die Kriegsbeute gleichmäßig unter den Muslimen und ordnete an, dass Nadr ibn Al-Harith ibn Kilda (von den Banû Abduddâr) hingerichtet werden soll. Als sie Irq Az-Zabia erreicht hatten, erteilte er die gleiche Anordnung hinsichtlich Uqba ibn Abû Mu´aits. Diese zwei waren unter den Kriegsgefangenen von Badr und vom harten Kern der rücksichtslosen Feinde des Propheten (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und des Islâm, genauso feindlich wie Abû Dschahl gewesen war. Danach zogen der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) und seine Gefährten zügig nach Medina weiter und ließen die Gefangenen und deren Bewacher zurück, die sich ihnen am nächsten Tag in Medina zugesellten.
Die allgemeine Behandlung der Gefangenen
Als die Gefangenen Medina erreicht hatten, sagte der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), als er sie unter den Gefährten verteilte: „Behandelt sie großzügig!" Unter ihnen war Abû Azîz ibn Umair, der Fahnenträger der Armee der Glaubensverweigerer und auch der Bruder von Mus'ab ibn Umair (möge Allâh mit ihm zufrieden sein) war. Abû Azîz berichtete: „Als ich nach Medina gebracht worden war, kam ich in den Gewahrsam einer Gruppe der Ansâr. Wann immer sie sich hinsetzten, um zu essen, gaben sie mir Brot und begannen Datteln zu essen. Da ich mich schämte, versuchte ich es zurückzugeben, aber wann immer ich das Brot irgendeinem von ihnen gab, gab er es mir zurück." Als er Medina erreicht hatte, wurde Abû Azîz bei Abû Yusr Al-Ansâri einquartiert. Mus'ab ibn Umair sagte zu Abû Yusr: „Behandle ihn grob, weil seine Mutter eine wohlhabende Frau ist!" Abû Azîz fragte: „Bruder, gebührt es sich für dich solch einen Rat zu geben?" - „Du bist nicht mein Bruder," antwortete Umair, „stattdessen ist der mein Bruder, der deine Hände fesselt." Die Mutter von Abû Azîz sandte viertausend Dirham für dessen Freilassung.
Die Niederlage, die die Götzendiener erlitten hatten, ließ Mekka in Schwermut verfallen. Es gab kein Haus in der Stadt, das nicht trauerte. Die Mekkaner waren bestürzt und aufgewühlt. Die unterdrückten Muslime von Mekka konnten jedoch einen Seufzer der Erleichterung ausstoßen und fühlten sich ermutigt. Abû Lahab, der sich der Armee bei Badr nicht hatte anschließen können, war so fürchterlich geschockt, dass er nach einer Woche starb.
Die Angelegenheit der Gefangenen
Allâhs Gesandter (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) fragte wegen den Gefangenen um Rat bei den Gefährten. Umar ibn Chattâb (möge Allâh mit ihm zufrieden sein) schlug vor: „Meiner Meinung nach sollte jeder von uns seine eigenen Verwandten töten, um ohne Zweifel klarzustellen, dass die Liebe zum Glauben im Islâm weitaus größer ist als die Liebe zur Verwandtschaft." Abû Bakr (möge Allâh mit ihm zufrieden sein) sagte: „Lass alle Gefangenen im Austausch für Lösegeld frei, damit die Summe in die Entwicklung von Waffen investiert werden kann. Außerdem könnten einige von ihnen in der Zukunft vielleicht den Islâm annehmen." Dem Propheten (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) gefiel der Vorschlag von Abû Bakr. Einige der Gefangenen wurden ohne Lösegeld freigelassen. Die Mekkaner sandten zwischen 1.000 und 4.000 Dirham, um für die Freilassung ihrer Verwandten zu zahlen. Die Gefangenen, die wussten, wie man liest und schreibt, aber nicht das Lösegeld zahlen konnten, wurden freigelassen, nachdem sie zehn Kindern gelehrt hatten, wie man liest und schreibt.
Zainab (möge Allâh mit ihr zufrieden sein), die Tochter des Propheten (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), sandte ihre Halskette als Lösegeld für die Freilassung von Abû Al-Âs, ihrem Ehemann, der unter den Gefangenen war. Allâhs Gesandter (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) bemerkte die Halskette und sagte zu seinen Gefährten: „Wenn ihr es als angemessen anseht, dann schickt die Halskette zurück an Zainab, weil es sich um ein Geschenk ihrer Mutter Chadîdscha handelt." Die Gefährten waren damit einverstanden und ließen Abû Al-Âs sofort frei. Abû Al-Âs eilte dann zurück nach Mekka und sandte Zainab umgehend nach Medina. Er nahm drei oder vier Jahre nach diesem Ereignis den Islâm an.
Die Schlacht von Badr war die wichtigste unter den islâmischen Schicksalsschlachten. Zum ersten Mal wurden die Anhänger eines neuen Glaubens einer derart schweren Prüfung unterzogen. Wäre der Sieg das Los der heidnischen Armee gewesen, während die islâmischen Streitkräfte immer noch am Anfang ihrer Entwicklung standen, hätte der Glaube des Islâm zu einem Ende kommen können.
 
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Ratschläge zur Wahrung des Gebets – Teil 2
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=236071
May 10th 2022, 09:53
 
 
7. Liebe es und es wird dir gewähren
Säe die Samen der Liebe für das Gebet in deinem Herzen und ernte seine Früchte mit der Erlaubnis Allâhs des Allmächtigen. Wie kann das auch anders sein, denn das Gebet ist eine Verbindung zwischen dem Diener und seinem Herrn. Es ist ein Tor zu den Türen des Paradieses und ein großer Fluss, der an unseren Türen entlangfließt und uns von allen Fehltritten reinigt. Das rituelle Gebet ist Sühne für Sünden zwischen zwei Gebetszeiten. Die Vorzüge des Gebets sind so zahlreich, dass es viele Bände füllen würde, sie alle aufzuzählen.
8. Wer unentschlossen ist, der möge an das Jenseits denken
Die Phase des Zögerns ist die Zeit, in der Satan versucht, dich zu beeinflussen. Wer unerschütterlich ist, der bringt Satan Schmach und Erniedrigung. Die Unentschlossenheit bei diesen Dingen ist so ähnlich wie beim Griff in den Geldbeutel, um für eine gute Sache zu spenden: Tut man es und wenn ja, welchen Betrag soll man spenden? Wer sich hierbei das Jenseits vor Augen hält, den wird Satan nicht von einer guten Sache abhalten können. Hast du erst einmal wohltätig gespendet, würdest du deine Spende niemals zurücknehmen, selbst wenn man dir Unmengen an Geld anbieten würde, denn dein Ziel ist das nächste Leben, nicht das gegenwärtige.
Ähnlich verhält es sich, wenn du vor der Haustür stehst, eintreten möchtest, aber dann den Gebetsruf hörst und nicht mehr weißt, ob du ins Haus gehen oder dem Ruf des Gebets Folge leisten sollst. Nimm dir in einer solchen Situation eine Minute, warte und denke nach. Betrittst du das Haus, spürst du gar nichts, denn es wäre das Einfachste, was du tun kannst. Opferst du hingegen einen unbedeutenden Teil deiner Zeit und gehst zur Moschee, empfängst du ein überwältigendes Gefühl der Freude. Einsicht und Verständnis werden dir gewährt und du beginnst zu erkennen, wie leicht eigentlich diese Entscheidung und die anschließende Verrichtung war und wie groß der Verlust derjenigen ist, die sich nicht in gleicher Weise für den Gebetsruf entscheiden. Wer bei Allâh bereut, der erinnert sich und denkt nach. Wer nicht bereut, der vergisst.
Dies ist entscheidend. Es gibt kein Problem bei der rechtzeitigen Verrichtung des Gebets, wenn man Zeit und Energie hat, wie z. B. das Mittagsgebet während der Feiertage. Ist das auch der Fall, wenn sich Arbeit stapelt, die Anforderungen steigen und die Umstände komplizierter sind? Oder neigt man dazu, in solchen Zeiten das Gebet zu vernachlässigen?
9. Verrichte es, indem du dem Ruf folgst
Es ist wichtig zu wissen, dass der Befehl zum Gebet im Qurân stets in Begleitung mit dem Begriff „Iqâma" (Etablierung) kommt. Wer das Gebet verrichtet, der etabliert schließlich eine Handlung und führt diese in vollkommener Weise aus. Wer sich nicht im Rahmen dieser begrifflichen Bedeutung befindet, der mag das Gebet in Wirklichkeit nicht. Die Folge ist ein mangelhaft verrichtetes Gebet. Bei der Verrichtung des rituellen Gebets ist die geistige Anwesenheit besonders wichtig, um die Bedeutung der gesprochenen Worte und der Gebetshandlungen zu verstehen. Ibn Al-Qayyim (Allâh erbarme sich seiner) sagte: „Wenn du jemanden beim Gebet siehst, der seine Verbeugungen und Niederwerfungen in vollkommener Weise ausführt, der hat das Gebet gemäß dem Äußeren ordnungsgemäß verrichtet. Was die innere Dimension betrifft, so weiß Allâh am besten darüber Bescheid." Ibn Al-Qayyim (Allâh erbarme sich seiner) sagte dies über einen, der sein Gebet nach außen hin korrekt verrichtet. Was soll man hiernach über jemanden sagen, der sogar in seiner äußeren Verrichtung des Gebets mangelhaft ist? Wenn du „Al-Hamdu lillâh" sagst, vergewissere dich, dass du über die Bedeutung dieser Worte nachdenkst. Das Gleich gilt für „Subhâna Rabbiyy Al-Adhîm", Subhâna Rabbiyy Al-Alâ", Aschhadu an lâ ilâha illallâh" in all deinen Verbeugungen und Niederwerfungen gegenüber Allâh. Lässt die Konzentration im Gebet nach, gib trotzdem dein Bestes, auch wenn es sich um den letzten Augenblick der vierten Gebetseinheit handelt. Das beste Bittgebet spricht man sowohl mit dem Herzen als auch mit der Zunge.
10. Das Bittgebet ist der zuverlässigste Weg zu Allâhs Wohlgefallen
Allâh lässt niemanden im Stich, der Ihn anruft. Wie steht es dann um jemanden, der Seine Hilfe erbittet, um Handlungen zu verrichten, die Allâh auch noch liebt und sich daran erfreut? Allâh der Allmächtige sagt in einem Hadîth qudsî: „O Meine Diener! Ihr seid alle fehlgeleitet, außer dem, den Ich rechtleite. Bittet Mich also um Rechtleitung, und Ich werde euch rechtleiten."
Aus diesem Grund müssen wir einen Teil unserer Bittgebete für das Jenseits sprechen. Habt ihr nicht gesehen, wie der nahe Freund Allâhs, Ibrâhîm (Friede sei auf ihm), sagte: „Mein Herr, mach, dass ich das Gebet verrichte, (ich) und (auch einige) aus meiner Nachkommenschaft. Unser Herr, und nimm mein Gebet an" (Sûra 14:40). Wie oft haben wir etwas Ähnliches gesagt? Denken wir wirklich, dass dies ohne die Hilfe Allâhs so einfach geschehen wird? Das wird nicht passieren.
Wer Allâh den Allmächtigen aufrichtig bittet, den weist Er nicht ab. Bitte Ihn also demütig und aufrichtig und sei dir einer Antwort gewiss.
 
 
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Zurückgezogenheit und positive Änderung – Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=236092
May 10th 2022, 09:52
 
 
Abû Huraira (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtete: „Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) pflegte jedes Jahr im Monat Ramadân zehn Tage lang sich zurückzuziehen, und im Jahr seines Todes blieb er zwanzig Tage lang in Zurückgezogenheit." (Überliefert von Al-Bucharî.)
Der Gesandte dieser Umma legte großen Wert auf diese Anbetungshandlung, und lehrte dadurch all diejenigen, die seinem Vorbild folgen, wie wichtig es ist, sich von allen Beschäftigungen und von jeglichen Erledigungen zu befreien und sich gänzlich Allâh dem Erhabenen zu widmen, und zwar unabhängig davon, welche Verantwortung man im Bereich des einladenden Aufrufs zum Islâm, des Wissens, der Erziehung und des kämpferischen Sich-Bemühens hat, geschweige denn im Bereich des Alltagslebens.
Der Verfasser des Werkes Az-Zilâl sagte: „Jede Seele, die Einfluss auf das menschliche Leben auszuüben und seine Richtung zu bestimmen gedenkt, diese Seele soll sich unbedingt für eine gewisse Zeit zurückziehen." Weiter sagte er: „Denn das Versinken in der Realität des alltäglichen Lebens lässt die Seele sich an sie gewöhnen und sich ihr ergeben, sodass sie nicht einmal versucht, sie zu verändern. Aber sich für eine gewisse Zeit davon zu lösen und sich voller Gelöstheit von dieser Realität, vom Leben, von der Gefangenschaft der engen Welt und von den banalen Beschäftigungen zurückzuziehen, erst das ermöglicht der großen Seele, etwas Größeres zu sehen, und hilft ihr, sich ohne die Hilfe anderer Menschen der Vollkommenheit seiner Seele bewusst zu machen."
Wir können diese Anbetungshandlung sicher als ein Mittel zur Verwirklichung mehrer Ziele betrachten, wozu Folgendes gehört:
1. Die Verbesserung und Wiedergutmachung eines jeglichen Mangels und einer jeglichen Unzulänglichkeit, die jeden Menschen in seiner Beziehung zu Allâh dem Erhabenen wegen der vielen Beschäftigungen mit dem einladenden Aufruf zum Islâm und Aneignung des Wissens und Ähnlichem befällt, und erst recht wegen der Beschäftigungen mit den weltlichen Beziehungen, wie der Ehefrau, den Kindern und dem Beruf.
2. Die Glaubensbeziehung zu Allâh zu stärken und mehr Anbetungsmöglichkeiten zu erschließen, die die Seele läutern und auf den Widerstand der Versuchungen vorbereiten, und andere Menschen mit Allâhs Erlaubnis vor ihnen zu schützen.
3. Die Zurückgezogenheit ist eine großartige Chance für die nach Wissen Strebenden, die durch Streben nach Wissen und Aneignung von Wissen vom Praktizieren und Arbeiten abgelenkt wurden, besonders weil es gegen die Vernunft ist, wenn man den Menschen Rettung anbietet und sich selbst von dieser abwendet. Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Das Gleichnis desjenigen, der den Menschen das Gute beibringt und dabei sich selbst vergisst, ist wie der Docht, der den Leuten Licht spendet und sich selbst abbrennt." Von Al-Albanî als authentisch eingestuft.
4. Die Zurückgezogenheit ist eine großartige Zeit für diejenigen, die sich mit dem einladenden Aufruf zum Islâm und der Erziehung beschäftigen, und zwar erstens, damit sie ihre Mangelhaftigkeit wegen der Beschäftigung mit den anderen Menschen beheben, und zweitens, damit sie diese Chance wahrnehmen können, um das Niveau des Glaubens und der Anbetung bei den Aufgerufenen und den zu Erziehenden zu erhöhen. Denn das Streben der Rechtschaffenen im Bereich der Anbetung und des Verhaltens ist tatsächlich von einer Schwäche gekennzeichnet, die nicht zu deren Aufgaben bei der Verbesserung und Entwicklung der Gesellschaft nach dem Vorbild der rechtschaffenen Altvorderen passt. Daher sollen wir die Gelegenheit der Ramadân-Zeit im Allgemeinen und der Anbetung während der Zurückgezogenheit im Besonderen ergreifen, um das Gesamtbild durch den Kontakt mit den Menschen zu verbessern.
5. Es ist eine großartige Gelegenheit, um die absolute Aufrichtigkeit gegenüber Allâh dem Erhabenen bei allen Tätigkeiten auf den Prüfstand zu stellen. Und dieser Punkt ist viel wichtiger, als er aus einem einzigen Blickwinkel betrachtet wird, denn Aufrichtigkeit ist grundlegend für die Annahme aller religiösen Tätigkeiten, darunter auch alle, die mit dem einladenden Aufruf zum Islâm, der Erziehung und Bildung zusammenhängen.
Es ist eigentlich sehr schade, wenn man kein Geld und keine Mühe scheut und dann die von der Scharia festgesetzten Ziele lediglich wegen mangelnder Aufrichtigkeit der Arbeitenden verfehlt werden. Innerhalb einer einzigen Gemeinschaft ist die Aufrichtigkeit bekanntlich besonders gefährdet.
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Ratschläge zur Wahrung des Gebets – Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=236068
May 10th 2022, 09:53
 
 
Allâh der Allmächtige sagt: „Und sucht Hilfe in der Standhaftigkeit und im Gebet! Es ist freilich schwer, nur nicht für die Demütigen, die daran glauben, dass sie ihrem Herrn begegnen werden, und dass sie zu Ihm zurückkehren" (Sûra 2:45-46).
Die Einzigartigkeit des Gebetes liegt in der Tatsache, dass es nicht einmal im Jahr oder im Monat oder am Tag wiederholt wird, sondern insgesamt fünfmal am Tag. Es handelt sich um die bedeutendste Eigenschaft im Leben eines Gläubigen. Wegen dieser fortwährenden und anspruchsvollen Natur des Gebets kann es jedoch für einige, denen es an Verständnis und Frömmigkeit mangelt oder neu darin sind, Probleme bereiten.
Nähern wir uns dem Gebet mit Aufrichtigkeit und Geduld, kann es zur größten Freude unseres täglichen Lebens werden: „Das rituelle Gebet ist mir ein Augentrost", wie es in einem Hadîth heißt. Im Folgenden sind zehn Punkte, die das Gebet leicht und angenehm gestalten.
1. Kenne den Wert
Wer die Vorzüge und die Notwendigkeit des Gebets nicht kennt, die unermesslichen Wohltaten, welche damit einhergehen, und die spirituelle Freude und Glückseligkeit in der Gesellschaft Allâhs des Allmächtigen als Belohnung für ein aufmerksames Gebet, der wird dessen wahrscheinlich überdrüssig werden. Das rituelle Gebet trennt zwischen Gläubigen und Glaubensverweigerern. Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte in einem authentischen Hadîth: „Wer es unterlässt, der hat Kufr begangen."
An jenem schrecklichen Tag der Abrechnung wird ein Diener als erstes nach dem rituellen Gebet gefragt werden: Wenn er in dieser ersten Stufe der Abrechnung erfolgreich ist, wird der Rest leicht: Wenn nicht, ist auch alles andere vergebens.
2. Aufschieben des Vergnügens ist der Weg zum Erfolg
Jede nennenswerte Errungenschaft in dieser Welt, ob es sich um hervorragende Leistungen bei der Arbeit oder in der Schule, Nachtschichten im Studium oder irgendeine andere Aufgabe handelt, erfordert ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung und Zügelung der eigenen Wünsche. Tatsächlich stellen Experten fest, dass im Allgemeinen der weiseste Mensch auch bei weltlichen Angelegenheiten einer ist, der seine Neigungen zügeln und das Vergnügen aufschieben kann. Solch ein Mensch wird ein erfolgreicher Geschäftsmann, ein produktiver Wissenschaftler und ein hervorragender Student. Wie steht es dann mit der wahren Prüfung dieses Lebens, dessen Belohnung nichts Geringeres ist als das Paradies deines Herrn?
Das Gebet erfordert diese Haltung der Geduld, des Zügelns von Wünschen und des Aufschiebens von Vergnügungen. Wenn man es jedoch regelmäßig verrichtet, trainiert es den Betenden auch, die Wünsche zu zügeln und das Vergnügen in allen anderen Bereichen hinauszuzögern, und macht ihn so zu einem erfolgreichen Menschen in allen Angelegenheiten des Lebens, ob weltlich oder religiös.
3. Faulheit und Aufschieberei bekämpfen
Das rechtzeitige Verrichten des Gebets ist eine Prüfung. In der Tat ist das Höllenfeuer von Wünschen und Begehrlichkeiten umgeben, während das Paradies von Widrigkeiten umsäumt ist. Jeder steht dieser Schwierigkeit proportional zum Grad seines Glaubens gegenüber. Je schwächer der Glaube ist, desto höher ist die Schwierigkeit. Dementsprechend ist das Gebet für die Heuchler am schwersten.
Sei entschlossen, die Faulheit zu bekämpfen. Wenn du diese Kämpfe gewinnst, wächst dein Glaube und das Verrichten des Gebets wird einfacher. Allâh der Allmächtige sagt in einem Hadîth qudsî (Allâhs Wort in prophetischer Überlieferung): „Und wenn er sich Mir um eine Handspanne nähert, nähere Ich Mich ihm um eine Elle. Und nähert er sich Mir um eine Elle, so nähere Ich Mich ihm um einen Klafter. Und wenn er gehend zu Mir kommt, eile Ich zu ihm."
4. Warte nicht bis zum letzten Moment
Eile vielmehr in der ersten Stunde zum Gebet, so wird es für dich einfacher sein. Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) warnte davor, das Gebet aufzuschieben und wies darauf hin, dass dies das Zeichen eines Heuchlers ist. Mit der Zeit wird es zur Gewohnheit, das Gebet rechtzeitig zu verrichten, und es bereitet sogar Schmerzen, es nicht auf beste Weise zu tun.
5. Ibâda ist Nahrung für die Seele
Ibn Al-Qayyim (Allâh erbarme sich seiner) erwähnte, dass Ibn Taimiyya (Allâh erbarme sich seiner) nach dem Fadschr-Gebet bis zum Sonnenaufgang Allâhs zu gedenken pflegte. Er sagte stets: „Dies ist meine Nahrung", sprich: seine Versorgung. „Würde ich es nicht verzehren, dann hätte ich nicht die Kraft, den Tag zu überstehen." In ähnlicher Weise wurde von einer Reihe von rechtschaffenen Vorfahren berichtet, dass sie es nicht bedauerten, etwas von den Angelegenheiten dieses Lebens zu verpassen, wie sie es taten, wenn sie solche gottesdienstlichen Handlungen versäumten.
Falls du dich also fragen solltest, wie du dieselbe Ebene der Rechtschaffenheit erreichen kannst, lautet die Antwort: durch Glauben und Handeln. Nur zu wünschen ist nicht genug und bloß weil man in der Lage ist, eine untere Ebene der Anbetung zu erreichen, heißt das nicht, dass man automatisch in der Lage sein wird, die höhere Ebene zu erreichen. In Wirklichkeit ist all dies von Geduld und harter Arbeit abhängig. Allâh der Allmächtige sagt: „Und Wir bestellten unter ihnen Vorbilder, die (sie) nach Unserem Befehl leiteten, als sie sich standhaft gezeigt halten und von Unseren Zeichen überzeugt waren" (Sûra 32:24).
6. Wecke deine Begeisterung für das Gebet
Sei versichert, dass die Begeisterung für jede Angelegenheit davon abhängt, wie schnell oder langsam du sie ausführst. Wenn du also früh und schnell zum Gebet kommst, wird dir die Verrichtung leichtfallen. Kommst du jedoch träge zum Gebet, wirst du darauf hoffen, endlich davon befreit zu werden.
Falls du ein passendes Beispiel willst, dann schau dir jemanden an, der früh zum Gebet kommt. Du wirst feststellen, dass er der Letzte ist, der geht. Das Gegenteil gilt für einen, der zu spät kommt. In ähnlicher Weise wirst du dich darin selbst erkennen. Bei einem Gebet, zu dem du früh kommst, achte auf die Art und Weise, wie du es verrichtest, was du danach machst und wie du deine Bittgebete sprichst. Kommst du aber zu einem Gebet zu spät, beobachte dich selbst, ob du dich im Gebet beeilst und Bittgebete sprichst oder zusätzliche freiwillige Gebete verrichtest. Diese Angelegenheit ist nicht nur auf das rituelle Gebet beschränkt, sondern sie gilt für alle Bereiche des Lebens.
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Zurückgezogenheit und positive Änderung – Teil 2
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=236095
May 10th 2022, 09:51
 
 
6. Die Zurückgezogenheit ist eine Gelegenheit zur geistigen Zurückgezogenheit, in der der zum Islâm einladend Aufrufende seinen Lebensweg und seine Leistungen bewerten kann: Ob er noch den vorgegebenen Plan einhält und die festgesetzten Ziele verfolgt oder davon abgekommen ist und wie weit ist er davon abgekommen, ob er einer Kurskorrektur oder einer neuen Zielsetzung bedarf!
Die seelische Zurückgezogenheit während des Sich-Zurückziehens ist eine großartige Gelegenheit zur geistigen Zurückgezogenheit, denn die Seele ist vom eigenen Genuss entfernt und daher mehr imstande, den Idealen nachzueifern, die jegliche verbreiteten Gewohnheiten von sich ablegen. Und die Zurückgezogenheit ist auch eine Ruhestation, nach der man seine Tätigkeiten in ihrer korrigierten und verbesserten Form fortsetzen kann.
7. Die Zurückgezogenheit ist eine großartige Gelegenheit, um eine äußerst heikle Problematik zu überwinden, nämlich die zu Erziehenden in der Gussform der Erzieher zu halten. Dies ist eine bittere und umso mehr gefährliche und klare Tatsache, denn einige Erziehungsstätten bringen Menschen hervor, die das genaue Abbild ihrer Erzieher darstellen. Der Gesandte Allâhs (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) hat aber Führungspersönlichkeiten und keine Untertanen erzogen! Wer erinnert sich jetzt wohl an die Erzieher, die für die Umma die Imâme der Rechtsschulen, die Verfasser der Qurân-Exegesen und Geschichtswerke, die Befehlshaber im Kampf und die anderen Persönlichkeiten hervorgebracht haben?
Die Zurückgezogenheit ist eine Gelegenheit, dem zu Erziehenden den Weg zu ebnen – zur Selbstentfaltung im Bereich der Anbetungshandlungen, der Charakterbildung, der Interessengebiete, der neuen Denkweisen und dazu, den eigenen Weg gemäßigt zu gehen. In dieser kurzen Übersicht reicht es uns schon, auf dieses Thema einen kurzen Blick zu werfen.
Wir haben aber darauf hinzuweisen, dass die erwünschte Zurückgezogenheit, die die oben genannten und noch weitere Ziele verwirklichen soll, nicht diejenige Zurückgezogenheit ist, die die Moscheen in Schlafräume, Besuchsziele, Essgelegenheiten oder Gesprächsrunden verwandelt, sondern diejenige erwünscht ist, die jemanden in ein Leben überträgt, das dem der rechtschaffenen Altvorderen in jeglicher Bewegung und Geste ähnlich ist.
Erwünscht ist die Zurückgezogenheit, in der die Tränen der nachdenkenden Demütigen fließen, in der die Hände der flehenden Frommen zum Bittgebet erhoben sind, und in der man sich bemüht, keine einzige Sekunde dieser Zeit vergehen zu lassen außer in Anbetungshandlungen. Es ist die Zurückgezogenheit, die den Begriff der Selbsterziehung nach dem Vorbild der Rechtschaffenen realisiert, damit jemand eine erhabene Stellung erreichen kann, in der seine Zunge immer mit dem Gedenken Allâhs des Erhabenen beschäftigt wird, in der er sich mit dem Offenbarungsbuch Allâhs rezitierend, nachdenkend und erläuternd beschäftigt, in der er auf höchste Stufen des Einhaltens der rituellen Gebete in rechtzeitiger und demütiger Weise gelangt, in der er sich an das freiwillige Nachtgebet gewöhnt und es in ehrfürchtiger Demut gegenüber Allâh genießt. Es ist die Zurückgezogenheit, die den Menschen von vielen Dingen zu Gunsten respektgebietender und weiser Haltung befreit, wie vom unnützen Gerede und übermäßigen Scherzen. Denn zu den größten Nachteilen des Umgangs mit Menschen gehört, dass das Interesse am Menschen meistens über das an seinen Partnern nicht hinausgeht. Es ist die Zurückgezogenheit, die den Menschen zur Enthaltsamkeit beim Essen und Trinken erzieht und dadurch zur Milde, Demut und Befreiung von den Fesseln der Neigung, Gleichgültigkeit und Trägheit führt.
Ibn Al-Qayyim (Allah erbarme sich seiner) sagte: „Wenn der Stern der hohen Bestrebung in der Nacht der Trägheit aufgeht und ihm der Mond der Entschlossenheit folgt, dann wird der Grund des Herzens mit dem Licht seines Herrn erleuchtet." Aus: Said Al-Fawâid von Ibn Al-Qayyim.
Lasst uns also die Zurückgezogenheit zur Gelegenheit für die erwünschte Änderung machen, wobei wir uns aber davor in Acht nehmen, hinter absoluten Idealen hinterherzueilen, die zur Schwächung der Bestrebung und zur gänzlichen Abwendung von jeglicher Güte führen! Wir bitten Allâh den Hocherhabenen, uns zu helfen, Ihm vorschriftsmäßig anbetend zu dienen, und dass Er mit Seiner Barmherzigkeit und Seinem Wohlwollen unsere Anbetungshandlungen annimmt!
 
 
 
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Die verborgenen Zeiten der Vergebung – Teil 2
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May 10th 2022, 09:52
 
 
Der Gelehrte Al-Hâfidh Ibn Hadschar Al-Asqalânî (Allâh erbarme sich seiner) untersuchte die Texte und Aussagen der rechtschaffenen Vorfahren über das genaue Datum der Laila Al-Qadr und schloss daraus: „Die Gelehrten haben große Meinungsunterschiede über das konkrete Datum der Laila Al-Qadr, und infolgedessen erreichten uns mehr als vierzig Ansichten. Dies gleicht in etwa dem, was in Bezug auf die Stunde am Freitag, in der die Bitten besonders beantwortet werden, überliefert ist. Beide ähneln sich darin, dass sie verborgen gehalten wurden, um die Menschen zu ermuntern, sie ernsthaft zu suchen." Dann erwähnte er sechsundvierzig Ansichten und Meinungen zum genauen Datum von Laila Al-Qadr. Es ist eine äußerst wertvolle Abhandlung, voll mit Schlussfolgerungen, Diskussionen über vorzuziehende Ansichten und Einwänden zu jeder Ansicht. Er führte jede Meinung auf die rechtschaffenen Vorgänger und Prophetengefährten zurück und zitierte die jeweiligen Quellen und Überlieferungsketten. Diese wertvolle Untersuchung von Al-Hâfidh Ibn Hadschar umfasst mehr als 15 Seiten in seinem umfangreichen Kommentar zum „Sahîh Al-Buchârî". Er fasste alle relevanten Aussagen über das genaue Datum der Laila Al-Qadr zusammen und schloss seine Erklärung mit den Worten: „Die vorzuziehende Meinung ist, dass sie auf eine ungerade Nacht unter den letzten zehn Nächten des Monats fällt und sich innerhalb dieser Nächte (jedes Jahr) bewegt. Dies kann aus den diesbezüglichen Hadîthen verstanden wird. Am wahrscheinlichsten tritt sie in einer der ungeraden Nächte der letzten zehn auf, am wahrscheinlichsten in der Nacht jeweils vor dem 21. oder 23. Tag des Monats (nach den Schâfi'iten) oder in der Nacht vor dem 27. Tag (nach der Mehrheit der Gelehrten)."
Unabhängig davon, welche dieser Meinungen richtig ist, wurde vom Propheten (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) authentisch überliefert, dass er zu seinen Gefährten sagte: „Ich bin gekommen, um euch von der Laila Al-Qadr zu berichten, aber gewisse Leute stritten sich, so dass das Wissen darüber weggenommen wurde. Doch es mag zu eurem eigenen Wohl sein. Sucht also nach ihr am (Vorabend des) 29., 27. und 25. Tag (des Ramadân)!" (Musnad Ahmad, Al-Buchârî).
Der Text stellt klar, dass der Prophet, (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) dazu gebracht wurde, das genaue Datum der Laila Al-Qadr zu vergessen. Er kannte diesen Zeitpunkt nicht und noch weniger die Gefährten und die Generationen, die ihnen folgten. Der Hadîth sagt auch, dass es gut für uns ist, dass das genaue Datum unbekannt ist. Wer über die Überlieferungen nachdenkt, erkennt, dass obwohl einige von ihnen die Laila Al-Qadr auf die mittlere der letzten sieben Nächte oder auf eine der ungeraden Nächte der letzten zehn Nächte oder auf eine der sieben bzw. zehn Nächte festlegen, dieselben Überlieferer dieser Hadîthe authentisch berichten, dass der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sich in den letzten zehn Nächten des Ramadân von seinen Frauen fernhielt, seine Nacht der Anbetung widmete und seine Angehörigen weckte, damit sie mit ihm gemeinsam die letzten zehn Nächte des Ramadân beten könnten; und das bezieht sich sowohl auf die geraden als auch die ungeraden Nächte. Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) ermunterte vielmehr, den gesamten Monat Ramadân in Anbetung zu verbringen und er unterstrich dessen große Belohnung.
Ein Muslim, der dem Beispiel seines Propheten (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) folgt, sollte sich bemühen, jederzeit viele Handlungen des Gehorsams und der Anbetung zu vollziehen und sich daran gewöhnen, in der Anbetung Beständigkeit und Hingabe zu zeigen. Dies gilt insbesondere für den Monat Ramadân und noch mehr für dessen zehn letzte Nächte. Der Prophet (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken), dessen vergangene und zukünftige Sünden bereits vergeben wurden, pflegte seine Nächte der Anbetung zu widmen und sich von seinen Frauen zurückzuziehen, in der Hoffnung, die Belohnung der Laila Al-Qadr zu erhalten.
Anfangs vollzog er den Itikâf (Abgeschiedenheit in der Moschee für Ibâda) in den ersten zehn Nächten, um die Laila Al-Qadr zu finden und dann in den mittleren zehn Nächten. Daraufhin wurde ihm (möge Allâh ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) eingegeben, dass sie vor ihm lag, d.h. in den letzten zehn Nächten. Als Mindestes sollten wir angesichts unserer Sünden und unserer Nachlässigkeit alle letzten zehn Nächte des Ramadân als Laila Al-Qadr betrachten. Und wenn wir können, sollten wir den ganzen Monat Ramadân oder sogar das ganze Jahr als Laila Al-Qadr ansehen. Es ist besser, mit Bedacht nach den Verdiensten/Segnungen dieser großen Nacht zu suchen, da es in allen Fällen ein so gewinnbringendes Geschäft ist. Das erklären die diesbezüglichen Aussagen unserer rechtschaffenen Vorgänger. Es wird berichtet, dass Imâm Mâlik ibn Anas und Ibn Al-Mubârak (Allâh erbarme sich ihrer) sagten: „Sucht die Laila Al-Qadr in den letzten zehn Nächten, sowohl in den ungeraden als auch den geraden". Abdullâh ibn Mas'ûd (möge Allâh mit ihm zufrieden sein) sagte: „Wer das ganze Jahr über sich der Anbetung befleißigt, wird mit Sicherheit die Laila Al-Qadr erreichen!"
 
 
 
 
 
 
 
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Artikel - Islamweb
 
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Die verborgenen Zeiten der Vergebung – Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=236074
May 10th 2022, 09:52
 
 
Allâh der Erhabene hat in Seiner Weisheit bestimmt, dass der Weg zu Seinem Paradies und zur Erlangung Seines Wohlgefallens mit Unangenehmem und Anstrengungen, die den eigenen Begierden zuwiderlaufen, verbunden ist. Doch gleichzeitig hat Er besondere Zeiten herausgehoben, in denen Er Seine Anbeter mit reichlichem Segen begnadet. Wer sich ihrer bedient, darf sich an der Erleichterung erfreuen, wenn er die Früchte seiner Taten im Jenseits erntet. Er teilte diese gesegneten Zeiten der Vergebung in zwei Kategorien ein: 
1) Die bekannten Zeiten, die durch klare Hinweise und kosmische Zeichen erkennbar sind und die von allen Menschen wahrgenommen werden, z. B. das letzte Drittel der Nacht, in der Allâh der Erhabene in einer Ihm gebührenden Weise zum niedrigsten Himmel herabsteigt und zu Seinen Anbetern spricht: „Wer fleht mich an, damit Ich ihm geben kann? Wer bittet Mich, damit Ich ihm antworten kann? Wer bittet Mich um Vergebung, damit Ich ihm verzeihen kann?"
Ein weiteres Beispiel ist der gesegnete Monat Ramadân, den Allâh der Erhabene für die Gemeinschaft der Muslime zu einer jährlich wiederkehrenden Möglichkeit gemacht hat, in der Er diejenigen, die sich Ihm annähern, in höhere Ränge erhebt und sie vor dem Höllenfeuer rettet. Weitere Beispiele sind der Tag von Arafa und die ersten zehn Tage des Monats Dhû Al-Hiddscha.
2) Die zweite Kategorie sind die gesegneten Zeiten, die Allâh der Erhabene innerhalb von anderen religiösen Riten und gesegneten Zeiten und Momenten verborgen hat, so dass sie nur von denen erlangt werden, die über starke Entschlossenheit verfügen, aufrichtig die Vergebung ihres Herrn erstreben, keine Mühen scheuen und alle verfügbaren Mittel einsetzen, um sie gebührend zu nutzen. Sie suchen den Weg der Befreiung trotz der Anstrengungen und geben nicht vor, sich auf Allâh zu verlassen, ohne die verfügbaren Mittel zu nutzen. Sie wissen nämlich, wie hoch der Preis für das ist, was sie anstreben. Ein Beispiel für eine solche Zeit der Vergebung ist das „mittlere Gebet", auf dessen Verdienst Allâh der Erhabene mit zwei aufeinanderfolgenden Befehlen im gleichen Zusammenhang eingeht. Er sagt in ungefährer Bedeutung: „Haltet die Gebete ein, und (besonders) das mittlere Gebet, und steht demütig ergeben vor Allâh" (Sûra 2:238). Es gibt fünf verschiedene Auslegungen, welches das „mittlere Gebet" unter den fünf Pflichtgebeten sei. Die Schlussfolgerung ist, dass die Belohnung für das „mittlere Gebet" mit Gewissheit nur von jenem erlangt werden kann, der regelmäßig alle fünf Pflichtgebete verrichtet.
Das Gleiche gilt für die Stunde am Freitag, über die es heißt, dass kein Mu'min Allâh den Erhabenen um etwas bittet, ohne dass Er es ihm gewährt. Ähnlich ist es bei der Laila Al-Qadr (die Nacht der Bestimmung), in der die Belohnung für die Anbetung höher ausfällt als die Belohnung dafür, dass man sich 83 Jahre und 3 Monate (im Text: 1000 Monate; A. d. Ü.) lang der Anbetung widmet; ein Zeitraum, der ungefähr dem höchsten Alter gleichkommt, das ein Mensch heutzutage erreicht.
Al-Munâwî (Allâh erbarme sich seiner) sagte: „Die Fülle solch reichlicher Segnungen wird erkennbar an den Toren der Schätze der göttlichen Gnade, die er während dieser gesegneten Zeiten öffnet. In ihnen gewährt Allâh der Erhabene Seinen Anbetern einen reichlichen Anteil an Seiner Gnade. Wer sich in ihr mit Ernsthaftigkeit und aufmerksamem Herzen hingibt, gewinnt auf einmal einen so großen Anteil, der weit über die Segnungen hinausreicht, die den Menschen über lange Zeiträume ihres Lebens gewährt werden. Wenn es um die Belohnung für gute Taten geht, werden die Schätze der Belohnung in gebührendem Maße verteilt, aber die Belohnungen einer einzigen gesegneten Zeit aus den Schätzen der göttlichen Gnade werden auf einmal gewährt, und nicht als eine Belohnung mit spezifischem Maß und Zeit. Der genaue Zeitpunkt solcher gesegneten Zeiten und Stunden ist unbekannt und den Menschen verborgen, damit sie ernsthaft nach ihnen suchen; wie in der Laila Al-Qadr und der besonderen Stunde am Freitag, in der die Gebete erhört werden. Ihre genauen Zeiten sollen unbekannt bleiben, so dass wir sie die ganze Zeit suchen, egal in welchem Zustand wir sind, selbst bei der Erledigung weltlicher Angelegenheiten. Wer sich ernsthaft bemüht, sich in diesen Zeiten der Anbetung zu widmen, wird sicherlich von solchen gesegneten Zeiten Gebrauch machen, denn in ihnen sind die Schätze der göttlichen Gnade geöffnet: So wird er mit ewigem Glück gesegnet." 
Betrachten wir die Laila Al-Qadr genauer, so stellen wir fest, dass die Anbetung Allâhs des Erhabenen in dieser einzigen Nacht besser ist als all die Anbetungshandlungen eines 100-jährigen Menschen, der sein Leben voll und ganz der Anbetung gewidmet hat, wenn wir annehmen, dass er ungefähr im Alter von siebzehn vollreif geworden ist. Zweifellos ist diese Nacht eine seltene Chance oder vielmehr eine Gelegenheit, die man nur einmal im Leben erhält: Denn in ihr sind allen Sündern und nachlässigen Menschen die Türen zur Vergebung geöffnet, damit sie zu Allâh dem Erhabenen zurückkehren und die vergeudeten Jahre und Momente ihres Lebens wiedergutmachen. Es überrascht nicht, dass Allâh der Erhabene das genaue Datum jener Nacht verheimlicht hat, damit es nur von einem wirklich fleißigen Sucher erreicht wird.
Perlen liegen in ihren Muscheln auf dem Meeresgrund verborgen, und werden daher nur von denen aufgespürt, die ernsthaft nach ihnen suchen und sie mit Umsicht und Eifer an allen möglichen Orten finden wollen. Vielleicht ist dies die Weisheit, warum das genaue Datum verborgen ist, damit die Menschen angeregt werden, in den letzten zehn Tagen des Ramadân danach zu suchen. Somit werden sie sich hingeben in Anbetung, Flehen und der Rezitation des Dhikr. Wäre das genaue Datum jedoch bekannt, würden sie sich damit begnügen, allein diese Nacht der Anbetung zu widmen und die anderen Nächte vernachlässigen.
 
 
 
 
 
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