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Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
Hier anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=l5HRdwsck10
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Diese Seite soll über den Salafismus/Islamismus/Terrorismus informieren.
Es ist wichtig über Fanatiker aufzuklären, um den Frieden und die Freiheit zu sichern.
Wir wollen in Europa mit allen Menschen friedlich zusammen leben,
egal welche Herkunft, Nationalität und Religion.


::: DOKUS :::
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Deshalb: Schaut euch die Accounts genau an!)

1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



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::: DOKUS ENDE :::


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Islam Koran Moschee

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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Mar 16 11:05AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Das Gelübde zum Itikâf
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159825
Mar 16th 2026, 10:31
 
 
Von Umar ibn Al-Chattâb möge Allah mit ihm zufrieden sein wird überliefert, dass er zum Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „O Gesandter Allâhs, ich gelobte mir in der Dschâhilîya (Zeit vor dem Islâm), mich eine Nacht in der heiligen Moschee (in Makka) zurückzuziehen." Darauf sagte der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken: "Komm deinem Gelübde nach! Zieh dich eine Nacht (in der heiligen Moschee) zurück!" Berichtet von Al-Buchârî und Muslim.
 
 
 
In der Überlieferung von Muslim heißt es, dass Umar ibn Al-Chattâb möge Allah mit ihm zufrieden sein den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken bei Al-Dschi´irâna fragte, nachdem er von Tâif zurückgekehrt war: „O Gesandter Allâhs, ich gelobte mir in der Dschâhilîa (Zeit der Unwissenheit vor dem Islâm), mich eine Nacht in der heiligen Moschee (in Makka) zurück zu ziehen, was meinst du dazu? Darauf sagte er: Geh und zieh dich einen Tag (in der Moschee) zurück!"
 
 
 
In einer anderen Überlieferung heißt es, dass Umar Folgendes sagte: „Als ich zum Islâm konvertierte, fragte ich den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken danach (also nach diesem Gelübde) und er antwortete: 'Erfüll dein Gelübde!" Berichtet von Al-Bazzâr und Al-Baihaqî.
 
 
 
Nützliches und Lehrreiches:
 
 
 
1.Das Gelübde und der Itikâf waren bereits in der vorislamischen Zeit bekannt.
 
 
 
2.Es gehört zum Islâm, dass man die Gelübde, die man vor dem Islâm ablegte, erfüllt. Einige Gelehrte meinten, dies sei Pflicht.
 
 
 
3.Die Bemühung Umars, seinem Gelübde aus der vorislamischen Zeit nachzukommen, um sich von dieser Pflicht zu befreien. Dies zeigt uns seine Frömmigkeit und Gottesfurcht möge Allah mit ihm zufrieden sein.
 
 
 
4.Die Bekräftigung, dem Versprechen nachzukommen und dieses nicht zu brechen. So befahl der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken, dass Umar möge Allah mit ihm zufrieden sein das Versprechen einhält, obwohl dieses vor dem Islâm ausgesprochen wurde.
 
 
 
5.Es ist gültig, sich nur einen Tag oder eine Nacht (in die Moschee) zurückzuziehen. Dies ist dem Wortlaut des Hadîthes zu entnehmen.
 
 
 
6.Mit diesem Hadîth wird die Aussage bewiesen, dass man während des Itikâf nicht fasten muss, da man nicht in der Nacht fastet.
 
 
 
7.Der Itikâf ist auch ohne Fasten gültig – diese Meinung ist die korrekte unter den zwei Gelehrtenmeinungen –, somit kann sich auch ein Kranker in die Moschee zurückziehen, der auf Grund seiner Krankheit sein Fasten abbricht.
 
 
 
8.Man soll die Gelehrten fragen, falls man in einer Sache kein Wissen besitzt, denn Umar ibn Al-Chattâb möge Allah mit ihm zufrieden sein fragte den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken über sein Gelübde, und es ist die Pflicht des Gelehrten, die Frage deutlich zu beantworten und die Antwort nicht zu verschweigen.
 
 
 
Wenn man schwört, den Itikâf in einer bestimmten Moschee – außer den drei heiligen Moscheen – zu verrichten, und deswegen eine Reise antreten muss, gilt dieses Gelübde nicht, da der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Zurrt die Kamelsättel nur für eine der drei Moscheen fest!" Falls man aber nicht verreisen muss, ist es erlaubt, das Gelübde in einer bes
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Mar 16 11:05AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Besuche während des Itikâf
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159828
Mar 16th 2026, 10:29
 
 
Von Safiyya bint Huyayy möge Allah mit ihr zufrieden sein ist überliefert: „Als der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sich (in der Moschee) zurückgezogen hatte besuchte ich ihn eines Nachts. Ich sprach mit ihm, dann stand ich auf und wollte gehen, worauf der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken mich begleitete." Sie wohnte im Haus von Usâma ibn Zaid. Zwei Männer von den Ansâr gingen am Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken vorbei und als sie ihn (mit seiner Ehefrau) sahen, beschleunigten sie ihre Schritte worauf der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Seid besonnen! Es ist nur Safiyya bint Huyaiy." Sie antworteten: „Makellos ist Allâh! O Gesandter Allâhs!" Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Der Schaitân bewegt sich im Blut des Menschen und ich fürchtete, dass er in eure Herzen etwas (Schlechtes) oder einflüstert." Berichtet von Al-Buchârî und Muslim.
 
 
 
Von Alî ibn Al-Husain möge Allah mit ihnen zufrieden sein ist überliefert: „Als der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken in der Moschee war, hielten sich bei ihm einige seiner Ehefrauen auf, die danach wieder nach Hause gingen. Er sagte zu Safiyya: „Gehe nicht, ich werde mit dir hinausgehen!" Sie wohnte im Haus von Usâma ibn Zaid. Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken ging also mit ihr hinaus, dabei traf er zwei Männer von den Ansâr, die den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken erblickten und danach weiter gingen. Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte zu den beiden: „Kommt her, ihr beiden! Es ist Safiyya bint Huyaiy." Darauf sagten sie: „Gepriesen sei Allâh, o Gesandter Allâhs!" Er sagte: „Der Schaitân bewegt sich im Blut des Menschen und ich fürchtete, dass er etwas in eure Herzen legt." Überliefert von Al-Buchârî und Muslim.
 
 
 
Nützliches und Lehrreiches:
 
 
 
1. Die Barmherzigkeit des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken mit seiner Umma (Gemeinschaft), sowie die Sorge um ihr Wohl und die Läuterung ihrer Körper und Seelen. Er befürchtete, dass der Schaitân ihnen Misstrauen gegenüber dem Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken einflüstern könnte. Und es ist Kufr, den Propheten zu misstrauen.
 
 
 
As-Schâfi´î Allah erbarme sich seiner sagte: „Er sagte den beiden diesen Satz, da er befürchtete sie könnten Kufr begehen, falls sie ihn innerlich (einer Schandtat) beschuldigten. Deswegen erklärte er ihnen sofort die Situation, bevor der Schaitân etwas in ihre Herzen einflüstern konnte, was ihr Verderben sein könnte."
 
 
 
2.Man darf Personen während des Itikâfs besuchen, auch die Ehefrau kann ihren Mann in der Moschee besuchen und mit ihm tagsüber oder nachts sprechen. Dies hat keinen Einfluss auf seinen Itikâf, jedoch lenken häufige Besuche vom Gottesdienst ab und können dazu führen, dass man mit seiner Frau verkehrt und somit der Itikâf ungültig wird.
 
 
 
3.Der Muslim soll Verdacht und Zweifel erregende Situationen meiden. Befürchtet man den Verdacht Anderer, muss man diesen Verdacht von sich weisen. Dies gilt im Besonderen für Personen mit Vorbildfunktion wie Gelehrte und Rechtschaffene. Diesen Personen ist es erst recht nicht erlaubt, eine Tat zu vollbringen, durch die man schlecht über sie denkt, auch wenn sie dadurch etwas bezwecken, da dies Grund dafür ist, dass die Leute nichts mehr von ihnen annehmen (Wissen). Dazu zählt, dass der Richter den Hintergrund des Beschlusses erklärt, wenn der Angeklagte diesen nicht nachvollziehen kann, damit dieser nicht denkt, er würde ungerecht behandelt.
 
 
 
4.Man muss sich vor dem Schaitân und seinen Ränken vorsehen, da er sich im Blut des Menschen fortbewegt.
 
 
 
5.Man spricht den Tasbîh (Subhân Allâh), wenn man etwas ehrt oder wenn man verwundert ist. Im Qurân heißt es bezüglich der Verleumdung gegen `Âischa: (... Makellos bist Du (Subhânak)! Das ist eine gewaltige Verleumdung"!) (Sûra 24:16)
 
 
 
6.Der im Itikâf Befindliche darf sich mit erlaubten Angelegenheiten beschäftigen, er darf beispielsweise seinen Besucher bis zur Tür begleiten, mit ihm aufstehen oder mit anderen Leuten sprechen. Jedoch sollte dies nicht Überhand nehmen.
 
 
 
7.Es ist ihm ebenso erlaubt, während des Itikâf an Unterrichten (in der gleichen Moschee) teilzunehmen und Wissen niederzuschreiben. Jedoch sollte auch dies nicht im Vordergrund stehen, da man sich beim Itikâf allein auf die gottesdienstlichen Handlungen konzentrieren soll.
 
 
 
8.Es ist der Person im Itikâf erlaubt, notwendige Dinge wie Essen oder Getränke während des Itikâf einzukaufen.
 
 
 
9.Es ist im Itikâf erlaubt, mit dem Ehepartner allein zu sein, jedoch muss man sich vorsehen, seiner Frau beizuschlafen.
 
 
 
10.Die Frau darf nachts das Haus verlassen, falls ihre Sicherheit gewährleistet ist.
 
 
 
11.Man darf einen Mann in Begleitung seiner Frau begrüßen, denn in einigen Versionen dieses Hadîthes heißt es, dass die beiden den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken begrüßten und er sie deswegen nicht tadelte.
 
 
 
12.Man kann fremde Männer ansprechen, wenn den Sprecher seine Frau oder eine Verwandte (Mahram) begleitet, besonders wenn der Sprecher dies tun sollte, wie etwa bei der Unterweisung über eine islamische Regel oder der Abwehr von Übel. Dies tut der Tugend keinen Abbruch.
 
 
 
13.Wer im Itikâf ist, darf sich verteidigen. Es ist ihm erlaubt, durch Worte Misstrauen abzuwenden, wie es der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken tat. Wer im Itikâf ist, unterscheidet sich nicht vom Betenden, und der Betende darf eine Person daran hindern, vor ihm vorbei zu gehen. Ebenso darf man sich im Itikâf mit der Hand vor jedem verteidigen, der ihn angreifen will. Dies annulliert nicht den Itikâf.
 
 
 
14.Der Befehl, stets besonnen zu handeln und nicht voreilig zu sein, solange man nicht dazu gezwungen wird, weil der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken den beiden sagte: „Seid besonnen!"
 
 
 
15.Die Gerechtigkeit des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken zwischen seinen Ehefrauen. Als seine Ehefrauen möge Allah mit ihnen zufrieden sein ihn beim Itikâf besuchten, und sie gehen wollten, sagte er zu Safiyya: „Beeile dich nicht!" Er scheint speziell Safiyya zum Bleiben aufgefordert zu haben, weil sie wohl später als die anderen hinzugekommen sein muss. So forderte er sie auf, später zu gehen, damit sie genauso lange bei ihm blieb wie die anderen Ehefrauen. Es könnte auch sein, dass die Häuser ihrer Begleiterinnen näher bei der Moschee waren als ihres, weshalb sich der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken um sie sorgte. So soll auch der Muslim gerecht zwischen seinen Frauen handeln und sich um ihr Wohlergehen kümmern!
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Mar 16 11:05AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Besonderheiten der Laila Al-Qadr
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159496
Mar 16th 2026, 10:32
 
 
Besonderheiten der Laila Al-Qadr (Die Nacht der Bestimmung )
 
Allâh gab dieser Nacht Besonderheiten, die sie einzigartig machen, wie etwa:
 
 
 
1. Es ist die Nacht, in der der Qurân herabgesandt wurde, wie wir oben erwähnt haben. Ibn Abbâs möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte: „Allâh hat den Qurân auf einmal, von der wohlverwahrten Tafel zum Bait Al-Izza (Haus der Ehre) im ersten Himmel geschickt, dann wurde er in Abschnitten, bezogen auf Ereignisse, über 23 Jahre, dem Gesandten Allâhs Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken offenbart." (Ibn Kathîr)
 
 
 
2. Allâh beschrieb sie als besser denn tausend Monate, indem Er sagt: „Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate." (Sûra 97:3)
 
 
 
3. Allâh beschrieb sie als gesegnet, indem Er sagt: „Wir haben es wahrlich in einer gesegneten Nacht herabgesandt…" (Sûra 44:3)
 
 
 
4. In dieser Nacht steigen die Engel und der Geist (Dschibrîl – Engel Gabriel) herab, „sprich viele Engel steigen in dieser Nacht herab, da sie so gesegnet ist. Und die Engel kommen herab, wenn der Segen und die Barmherzigkeit Allâhs herabkommen. So wie sie herabkommen, wenn der Qurân rezitiert wird und sie die Dhikr-Zirkel (zum Gedenken Allâhs) umgeben und ihre Flügel aus Respekt für diejenigen ausbreiten, die aufrichtig nach Wissen streben." (Ibn Kathîr.) Dschibrîl wird aus Respekt speziell erwähnt.
 
 
 
5. Diese Nacht wird als Frieden beschrieben, sprich sie ist sicher, da die Teufel in dieser Nacht viel schwerer Böses tun oder Schaden anrichten können. Wie Mudschâhid Allah erbarme sich seiner sagte: „In dieser Nacht werden viele Menschen aufgrund ihrer Taten von der Bestrafung gerettet, um Allâh, den Allerhabenen, anzubeten."
 
 
 
6. Allâh sagt: „...(In der Nacht,) in der jede weise Angelegenheit einzeln entschieden wird…" (Sûra 44:4). Die Angelegenheiten dieses Jahres werden von der bewahrten Tafel zu den Engeln entsandt, die die Schicksale aufzeichnen: Wer leben wird, wer sterben wird, welche Versorgung den Menschen gegeben wird, was bis zum Ende dieses Jahres geschehen wird. Jede Angelegenheit des Schicksals wird verfügt und sie kann nicht geändert oder verändert werden. (Ibn Kathîr.) All dies ist Allâh bereits bekannt, selbst bevor es (von den Engeln) niedergeschrieben wird, doch Er lässt die Engel wissen, was passieren wird, und befiehlt ihnen zu tun, was immer ihnen angeordnet wurde.
 
 
 
7. Allâh offenbarte eine Sûra bezüglich dieser Nacht, die bis zum Tag der Auferstehung rezitiert werden wird, in der Er die Ehre und den großen Wert dieser Nacht erwähnt. Dies ist die Sûra, in der Allâh, der Allmächtige sagt : „Wir haben ihn (den Qurân) ja in der Nacht der Bestimmung hinab gesandt. Und was lässt dich wissen, was die Nacht der Bestimmung ist? Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate. Es kommen die Engel und der Geist in ihr mit der Erlaubnis ihres Herrn mit jeder Angelegenheit herab. Frieden ist sie bis zum Anbruch der Morgendämmerung." (Sûra 97:1-5)
 
 
 
Der Vers: „Und was lässt dich wissen, was die Nacht der Bestimmung ist?" (Sûra 97:2) soll die Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit und die große Bedeutung dieser großen Nacht lenken.
 
 
 
Der Vers: „Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate." (Sûra 97:3) bedeutet, dass Anbetung während ihr besser ist, als alle Anbetungshandlungen, die man in tausend Monaten verrichtet (was über 83 Jahren entspricht). Dies ist ein großer Vorzug, ein Wert, den niemand vollständig verstehen kann, außer dem Herrn der Welten.
 
 
 
Laila Al-Qadr ist in den letzten zehn Tagen des Ramadân, wie in der Überlieferung von Ibn 'Umar möge Allah mit ihnen zufrieden sein erwähnt wird, dass der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Sucht Laila Al-Qadr in den letzten zehn Tagen des Ramadân." (Muslim)
 
 
 
Es ist wahrscheinlicher, dass sie eine der ungeraden Nächte ist, weil Âischa möge Allah mit ihr zufrieden sein überlieferte, dass der Gesandte Allâhs Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Sucht Laila Al-Qadr in einer der ungeraden der letzten zehn Nächte." (Al-Buchârî)
 
 
 
Wir sollten sie vor allem in den ungeraden Nächten erwarten, sprich am 21., 23., 25., 27. und 29. Es wurde ebenfalls berichtet, dass der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Sucht sie in den letzten zehn Nächten, in den ungeraden Nächten." (Al-Buchârî und Muslim)
 
 
 
Sie ist am wahrscheinlichsten am 27. Dies ist folgendem Hadîth zu entnehmen: „Laila Al-Qadr ist die Nacht des 27." (Ahmad und Abû Dâwûd) Die Ansicht, dass sie die Nacht des 27. ist, ist die Meinung der meisten Gefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein und der Mehrheit der Gelehrten. Ubayy ibn Ka'b möge Allah mit ihm zufrieden sein bestätigte, ohne „In schâ Allâh – so Gott will" zu sagen, dass „…sie die Nacht des 27. war." Zirr ibn Hubaisch möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte Ubayy möge Allah mit ihm zufrieden sein: „Ich sagte: Was veranlasst dich dazu, dies zu sagen, o Abû Al-Mundhir (Beiname Ubayys)?" Er möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte: „Zu den Zeichen, über die uns der Gesandte Allâhs Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken berichtete, gehört, dass die Sonne an diesem Morgen ohne sichtbare Strahlen aufgeht."" (Muslim)
 
 
 
Die Tatsache, dass sie wahrscheinlicher die Nacht des 27. ist – Allâh weiß es natürlich am besten – bedeutet nicht, dass dies immer der Fall ist. Sie kann jede der anderen ungeraden Nächte der letzten Tage des Ramadân sein. Einige Gelehrte meinten, dass es wahrscheinlicher ist, dass sie sich verschiebt und nicht jedes Jahr in einer bestimmten Nacht ist.
 
 
 
Allâh hat diese Nacht geheim gehalten, damit Seine anbetend Dienenden danach streben werden, sie zu suchen und sich in der Anbetung anstrengen werden, so wie Er die gesegnete Stunde des Freitags geheim gehalten hat.
 
 
 
Deshalb sollten wir uns in den Tagen und Nächten dieser zehn Tage anstrengen, Laila Al-Qadr zu suchen und dem Beispiel unseres Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken folgen, uns in den Bittgebeten anstrengen und versuchen uns Allâh, dem Allmächtigen zu nähern.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Mar 15 08:05PM

Artikel - Islamweb
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An die Ehepartner im Ramadân
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159562
Mar 16th 2026, 03:39
 
 
Der Monat Ramadân mit seinem besonderen Charme und seiner schönen Sinnlichkeit steht vor der Tür, um dem Eheleben mehr Leben zu schenken. Er beendet den Unfrieden zwischen den Ehepartnern und entlastet sie von den Sorgen und der Härte des Lebens, wenn sich ihre Herzen nacheinander sehnen und sie den seelischen Höhenflug genießen. Sie verabschieden diesen Monat mit mehr Liebe, Zuneigung und Harmonie.
 
 
 
Die Ehepartner sollten, um dies zu erreichen, in diesem edlen Monat einige Dinge beachten. Mit dem Erscheinen des Ramadân ändert sich der Tagesablauf, einschließlich der Schlafens-, Essens- und Arbeitszeiten. Der Charakter einer Person kann sich aufgrund dessen ebenfalls ändern. Daher sind die Ehepartner gezwungen, sich an die neue Situation zu gewöhnen, sich zu beherrschen, ihre Gewohnheiten zu kontrollieren und zusammenzuarbeiten, um Zeit und seelische Entlastung füreinander aufzubringen, um dem Partner zu ermöglichen, seine Anbetungshandlungen mit unbeflecktem Seelenfrieden auszuüben.
 
 
 
Der Monat Ramadân lehrt uns die großartigsten Lektionen über Toleranz, Geduld, Nachsicht und Vergebung. Man beabsichtigt zu fasten, um die Seele zu reinigen, ihr den letzten Schliff zu geben und über die zur Gewohnheit gewordenen Handlungen zu reflektieren. Daher sollten die Ehepartner in diesem Monat ihre Ruhe wahren. Sie sollten außerdem ihr Temperament und ihr Benehmen zügeln. Sie sollten die Wahrscheinlichkeit für Streitigkeiten so weit es geht reduzieren und ihr Bestes tun, um jegliche Missverständnisse zu beseitigen. Sie sollten im Gedächtnis behalten, dass dies zu unterlassen, auf Kosten ihrer Anbetung sein wird und dass der Teufel äußerst eifrig darin ist, jegliche Situation zu nutzen, um die Freude, Spiritualität und Belohnung zu verderben, die sie in diesem Monat erlangen können.
 
 
 
Ihr Motto sollte die Überlieferung sein, in der der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Wer fastet, soll keinen Beischlaf haben und seine Stimme erheben. Beleidigt oder greift ihn jemand an, soll er sagen: »Ich faste!«"
 
 
 
Eine der der wirksamsten Taten die Zuneigung und Liebe zwischen den Ehepartnern zu stärken, ist in diesem Monat gemeinsam Allâh anbetend zu ehren. Vielleicht verrichtet einer der beiden oder gar beide Partner eine Anbetungshandlung das ganze Jahr über nicht, der Monat Ramadân kommt jedoch, um eine Stimmung des Glaubens und der gemeinsamen Anbetungshandlungen zu schaffen, er verbindet damit die Ehepartner und bringt sie zusammen. Dies bietet ihnen die beste Gelegenheit für Liebe und Zuneigung, wenn ihr Heim durch ihre Anbetung im Tarâwîh, nächtlichen Gebet, durch die Qurân-Rezitation, die Erwähnung Allâhs und anderen Anbetungshandlungen gesegnet ist.
 
 
 
Deshalb sollten sich die Ehepartner gegenseitig ermutigen und helfen, Anbetungshandlungen zu verrichten. Wenn einer von ihnen nachlässig wird, sollte er an seinem Partner etwas suchen, das seine Entschlossenheit und Aktivität erneuert.
 
 
 
Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte:
 
 
 
- „Wenn ein Mann nachts aufwacht und seine Frau aufweckt und sie beten zwei Rak'as gemeinsam, werden sie unter den Menschen verzeichnet, die Allâhs häufig gedenken." (Abû Dâwûd)
 
 
 
- „Möge Allâh mit einen Mann barmherzig sein, der nachts aufsteht und betet und seine Frau aufweckt; wenn sie ablehnt, sprenkelt er Wasser auf ihr Gesicht. Möge Allâh mit einer Frau barmherzig sein, die nachts aufsteht und betet und ihren Ehemann aufweckt; wenn er ablehnt, sprenkelt sie Wasser auf sein Gesicht." (Abû Dâwûd)
 
 
 
Wenn die letzten zehn Tage des Ramadân begonnen haben, pflegte der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken seine Frauen aufzuwecken und die ganze Nacht zu beten.
 
 
 
Der Monat Ramadân ist zudem eine wichtige Gelegenheit, um die Familienverbundenheit und sozialen Beziehungen mit den Familien der Ehepartner und mit den Nachbarn durch Besuche, Telefonate und Iftâr-Einladungen zu verbessern. Vielleicht haben die Ehepartner den Kontakt zu den Familienmitgliedern vernachlässigt. Der Monat Ramadân kommt, um dies zu berichtigen.
 
 
 
Im Monat Ramadân treffen sich die Familienmitglieder 30 Mal zum Iftâr. Dies bietet den Ehepartnern die Gelegenheit, um das Zusammentreffen zu nutzen und durch Gespräche und Unterhaltungen eine engere Beziehung zwischen sich und ihren Kindern aufzubauen und Lösungen für Probleme zu finden.
 
 
 
Die Ehefrau ist verpflichtet, das Budget für den Ramadân zu kontrollieren und die finanziellen Möglichkeiten ihres Ehemannes zu berücksichtigen. Einige Frauen machen lange Listen von Anforderungen, die ihre Ehemänner belasten, ihre eigene Zeit verschwenden und sie von der eigentlichen Sache ablenken.
 
 
 
Der Ehemann sollte seiner Frau mit der Hausarbeit helfen und sich um die Kinder kümmern. Die Aufgaben sollten gerecht verteilt werden und auf eine Weise, die der Frau mehr Zeit gewährt und ihr dabei hilft Allâh gebührend zu ehren. Dem Ehemann ist deshalb nicht das Geringste anzukreiden. Vielmehr ist es ein Zeichen guter Sittlichkeit und männlichen Verhaltens. Das beste Geschöpf und der vollkommenste Ehemann, der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Die Besten von euch sind die Besten zu ihren Frauen, und ich bin der Beste zu meinen Frauen." (At-Tirmidhî)
 
 
 
Als sie danach gefragt wurde, was der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken tat, wenn er sein Haus betrat, sagte Âischa möge Allah mit ihm zufrieden sein: „Er half bei den Hausarbeiten. Wenn das Gebet anstand, ging er zum Gebet." (At-Tirmidhî)
 
 
 
Es ist völlig unvertretbar, die Verantwortung sich um das Haus und die Kinder zu kümmern, auf die Frau zu abzuwälzen, die dann kocht, putzt, sich um die Kinder kümmert und das Haus in Ordnung bringt, während der Ehemann seine Zeit damit verbringt, Qurân zu lesen, zu beten, Allâh zu erwähnen und Anbetungshandlungen zu verrichten.
 
 
 
Letztlich sollte jeder Ehepartner Opfer bringen und den Lohn Allâhs, des Allmächtigen, für jedes einzelne Wort und jede einzelne Tat erstreben, damit der Monat Ramadân zu einer Gelegenheit wird, das Eheleben aufzufrischen und beide eine Zeit der Nähe zu Allâh, dem Allmächtigen, und der Liebe und Zuneigung zwischen den Ehepartnern erleben.
 
 
 
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Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Der Sinn des Lebens - Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=153030
Mar 16th 2026, 03:36
 
 
Der Sinn des Lebens ist ein Thema, das jeden Menschen irgendwann in seinem Leben beschäftigt. Jeder fragt sich einmal: „Warum gibt es mich?" oder „Aus welchem Grund bin ich hier auf der Erde?"
 
 
 
Die Komplexität und Vielfalt der Systeme, die in ihrer Gesamtheit den Menschen ausmachen oder derjenigen, die das Universum als Ganzes ausmachen, weist eindeutig darauf hin, dass es ein überlegenes Wesen geben muss, das dies alles erschaffen hat. Planung weist auf einen Planer hin. Wenn Menschen Fußabdrücke im Sand finden, dann schließen sie sofort daraus, dass dort ein Mensch entlang gegangen sein muss. Niemand käme auf die Idee zu sagen, dass die Wellen, die sich am Strand brechen, zufällig einen Abdruck hinterlassen haben, der genauso aussieht wie ein Fußabdruck. Genauso wenig schließen die Menschen instinktiv darauf, ohne Grund erschaffen worden zu sein. Da sinnvolle Handlungen ein Produkt menschlicher Intelligenz sind, folgern die Menschen, dass das überlegene Wesen, welches sie erschaffen hat, dies aus einem guten Grund getan haben muss. Die Menschen müssen den Grund für ihre Existenz kennen, damit sie ihrem Leben einen Sinn geben können und das tun, was ihnen am Meisten nützt.
 
 
 
In der Menschheitsgeschichte gab es jedoch immer eine kleine Minderheit, die die Existenz Gottes geleugnet hat. Ihrer Meinung nach ist die Materie ewig und der Mensch nur ein Zufallsprodukt, entstanden aus einer unbeabsichtigten Zusammensetzung seiner Bestandteile.Daher gab es für sie keine Antwort auf die Frage: „Warum hat Gott die Menschen erschaffen?" Es gibt für sie einfach keinen Sinn des Lebens, keinen Grund dafür, warum man existiert. Allerdings hat die große Mehrheit aller Menschen in der Menschheitsgeschichte daran geglaubt, dass es ein überlegenes Wesen gibt, welches dieses Universum zu einem Zweck erschaffen hat. Für sie alle war bzw. ist es wichtig, über ihren Schöpfer Bescheid zu wissen und über den Grund, warum Er die Menschheit erschaffen hat.
 
 
 
Warum hat Gott die Menschen erschaffen?
 
 
 
Um die Frage „Warum hat Gott die Menschen erschaffen?" zu beantworten, muss man erst einmal die Perspektive bestimmen, aus der man diese Frage stellt. Aus der Perspektive Gottes würde diese Frage lauten: „Was hat Gott veranlasst die Menschen zu erschaffen?" Aus der Perspektive der Menschen würde sie lauten: „Zu welchem Zweck hat Gott die Menschen erschaffen?"
 
 
 
Die Sichtweisen beziehen sich auf unterschiedliche Aspekte derselben faszinierenden Frage: „Warum existiere ich?"
 
 
 
Im Folgenden werden beide Aspekte der Frage auf Basis der klaren Beschreibungen in der göttlichen Offenbarung erforscht. Dies ist kein Thema, das Raum für Spekulationen bietet, da die Vermutungen der Menschen hier nicht zur ganzen Wahrheit führen würden. Denn wie sollen die Menschen die Realität ihrer Existenz erkennen, wenn sie doch nicht einmal die Funktion ihres eigenen Gehirns, geschweige denn dessen abstraktes Wesen, den Geist, richtig verstehen?
 
 
 
Folglich haben zahlreiche Philosophen, die sich im Laufe der Zeit mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, unzählige Antworten gefunden, die nur auf unbewiesenen Annahmen basieren. Einige Überlegungen aus diesem Themenbereich haben gewisse Philosophen sogar soweit geführt die Meinung zu vertreten, der Mensch würde nicht wirklich existieren und die ganze Welt wäre eine Illusion.
 
 
 
So vertrat zum Beispiel der griechische Philosoph Plato (428 – 348) die Ansicht, dass die sich verändernde Alltagswelt, die der Mensch über seine Sinne erfährt, nicht die „wirkliche" Realität, sondern nur eine Schattenwelt der Erscheinungen wäre.
 
 
 
Viele andere behaupten, es gäbe überhaupt keinen Sinn für die Erschaffung des Menschen. Ihrer Meinung nach ist der Mensch nur ein Zufallsprodukt. Es könne keinen Sinn geben, da das Leben aus lebloser Materie entstanden sei, die durch puren Zufall lebendig geworden ist. Die angeblichen „Cousins" und „Cousinen" der Menschen, die Affen, machten sich auch keine Gedanken über den Sinn ihres Daseins, warum sollte der Mensch dann darüber grübeln?
 
 
 
Die Notwendigkeit einer Antwort
 
 
 
Obwohl viele Leute die Frage, warum sie erschaffen wurden, nach kurzem oberflächlichem Bedenken ruhen lassen, ist es für die Menschen sehr gefährlich, die Antwort nicht zu kennen. Ohne das Wissen über die richtige Antwort unterscheiden sich die Menschen nicht mehr von den Tieren um sie herum. Die tierischen Bedürfnisse wie Essen, Trinken und Fortpflanzung werden fälschlicherweise zum Sinn des Lebens und die Anstrengungen der Menschen werden dann auf diese Bereiche begrenzt.
 
 
 
Wenn die Befriedigung der Bedürfnisse sich zum Hauptziel im Leben eines Menschen entwickelt, dann wird sein Dasein unwürdiger als das des niedrigsten Tieres. Genauso wird der Mensch seine ihm von Gott gegebene Intelligenz für das Falsche nutzen, wenn er nicht weiß, warum er überhaupt existiert. Er wird sie für die Entwicklung von Drogen und die Herstellung von Bomben nutzen, wird sich mit Unzucht, Pornografie, Homosexualität und Wahrsagerei beschäftigen. Wenn der menschliche Geist nicht weiß, wozu er vorhanden ist, dann verliert er seine Bedeutung und wird verschwendet; die Belohnung der ewigen Glückseligkeit im Jenseits entgeht ihm völlig. Daher ist es von größter Wichtigkeit, dass die Menschen die Frage „Warum sind wir hier?" richtig beantworten.
 
 
 
Wie man die Antwort findet
 
 
 
Oft wenden sich die Menschen an ihresgleichen, um die Antwort zu finden. Die einzigen Quellen jedoch, die präzise und eindeutige Antworten auf diese Frage liefern, sind die göttlichen Offenbarungen. Es war schon immer von Nöten, dass Allâh den Menschen den Sinn des Lebens durch Seine Propheten (Friede sei auf ihnen) offenbart, denn die Menschen sind nicht in der Lage, von selbst auf die richtige Antwort zu kommen. Alle Propheten Gottes haben ihren Anhängern die Antwort auf die Frage „Warum hat Gott die Menschen erschaffen?" mitgeteilt.
 
 
 
Aus der Perspektive des Menschen impliziert die Frage „Warum hat Gott die Menschen erschaffen?" auch die Frage: „Zu welchem Zweck wurde der Mensch erschaffen?" In der letzten göttlichen Offenbarung, dem Qurân, wird diese Frage eindeutig beantwortet. Gott teilt den Menschen mit, dass jeder Mensch mit einer natürlichen Veranlagung geboren wird, die ihn wissen lässt, dass es den einen Gott gibt. In der Sûra Al-A´râf sagt Allâh: „Und als dein Herr aus den Kindern Âdams, aus ihren Rücken, ihre Nachkommenschaft nahm und sie gegen sich selbst zeugen ließ: „Bin Ich nicht euer Herr?" Sie sagten: „Doch, wir bezeugen (es)!" (Dies,) damit ihr nicht am Tag der Auferstehung sagt: „Wir waren dessen unachtsam"" (Sûra 7:172–173)
 
 
 
Der Prophet Muhammad (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) erklärt, dass Âdam (Friede sei auf ihm) vor Allâh am neunten Tag des zwölften Monats an einem Ort namens Na´mân (Arafa) einen Schwur ablegte. Dann ließ Allâh alle Nachkommen Âdams aus ihm hervorgehen, Generation für Generation, und nahm von ihnen allen den Schwur entgegen. Er sprach zu ihnen und ließ sie bezeugen, dass Er ihr Herr ist. Da dieser Glaube also in jede Seele eingraviert wurde, ist jeder Mensch verpflichtet, an Gott zu glauben. Aufgrund dieses angeborenen Glaubens definiert Allâh im Qurân den Sinn des Lebens: „Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur erschaffen, damit sie Mir dienen." (Sûra 51:56)
 
 
 
Wir sind hier, um Gott zu verehren
 
 
 
Der wirkliche Grund für die Existenz der Menschheit ist also, dass wir Gott anbeten. Der Allmächtige braucht unsere Verehrung jedoch nicht. Er hat die Menschen nicht erschaffen, weil er sie für irgendetwas bräuchte. Selbst wenn kein einziger Mensch Gott anbeten würde, so würde dies die Herrlichkeit Gottes nicht im Geringsten mindern; und wenn alle Menschen Ihn anbeten würden, so würde dies Seiner Herrlichkeit nichts hinzufügen können. Gott ist perfekt. Nur Er alleine existiert ohne Bedürfnisse, wohingegen alle Geschöpfe Seiner bedürfen. Folglich müssen die Menschen Gott verehren.
 
 
 
Der Sinn des Lebens – Teil 2
 
Der Sinn des Lebens – Teil 3
 
 
 
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Artikel - Islamweb
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02. Ramadân
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159741
Mar 16th 2026, 03:38
 
 
- Die Einnahme des mittleren Maghreb:
 
Am 2. Ramadân 82 n. H. standen die islâmischen Heere in Nordafrika auf der einen Seite den Römern und auf der anderen den Berbern gegenüber. Die Anführerin der Berber wurde die „Priesterin" genannt. Sie hatte es geschafft, die Berber zu einigen und die Muslime jahrelang zu bekämpfen. Der muslimische Heeresführer Ziyâd ibn Qais war nicht in der Lage, sie zu besiegen, bis Al-Hassân ibn An-Nu`mân kam, der auf der Eroberung des gesamten Maghreb beharrte. Er drang in den zentralen Maghreb vor und besiegte dort das Heer der „Priesterin" im Ramadân 82 n. H.
 
 
 
 
 
- Der Niedergang der Umayyaden und der Aufstieg der Abbasiden:
 
Am 2. Ramadân 132 n. H./13. April 750 n. Chr. brachte Abdullâh Abû Al-`Abbâs Damaskus an sich. Somit fiel das Reich der Umayyaden und das Reich der Abbasiden wurde gegründet.
 
 
 
 
 
- Geburtstag des Historikers und Philosophen Ibn Chaldûn:
 
Am 2. Ramadân 732 n. H./27. Mai 1332 n. Chr. wurde der muslimische arabische Historiker und Philosoph Abdurrahmân ibn Chaldûn geboren.
 
 
 
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Artikel - Islamweb
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Die ideale Persönlichkeit des Muslims
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159608
Mar 16th 2026, 03:39
 
 
Der vollkommene muslimische Charakter ist stark und ausgewogen. Der Muslim ist die Verkörperung der Lehren des Qurân und der Sunna (Aussagen, Handlungen und Billigung des Propheten Muhammad (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken)). Er folgt den Lehren des Buches (d. h. des Qurân) und dem Vorbild des Propheten Muhammad Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken in allen Angelegenheiten, Beziehungen und Situationen. Dabei beginnt er mit seiner Beziehung zu seinem Herrn, mit sich selbst, seiner Familie und den Menschen um ihn herum.
 
 
 
Das Folgende ist ein kurzer Überblick über einige Eigenschaften einer vollkommenen muslimischen Persönlichkeit.
 
 
 
Seine Haltung Allâh gegenüber
 
 
 
Eines der größten Merkmale eines idealen Muslims ist sein tiefer Glaube an Allâh - den Erhabenen - und seine Überzeugung, dass alles, was im Universum geschieht und ihn befällt, nur mit dem Willen Allâhs und Seiner Bestimmung geschieht. Ein Muslim ist eng mit Allâh verbunden, er gedenkt Seiner ständig, setzt sein Vertrauen auf Allâh und ist Ihm gegenüber gehorsam.
 
 
 
Sein Glaube ist rein und lauter, durch keinerlei Unwissen, Aberglauben oder Illusion befleckt. Sein Glaube und seine 'Ibâda (Gottesdienstliche Handlung) beruhen auf dem Qurân und der authentischen Sunna.
 
 
 
Der Muslim ist sich der Herrlichkeit Allâhs bewusst und nimmt sie aufmerksam wahr. Er weiß, dass es Allâh ist, der die Angelegenheiten des Universums und der Menschen verwaltet, und er weiß, dass Allâh alles weiß und jedes Geheimnis sieht.
 
 
 
Ein Muslim fühlt tief in seiner Seele, dass er ständig die Hilfe und die Unterstützung Allâhs braucht, unabhängig davon, wie sehr er meint, dass er etwas alleine bewerkstelligen könne. Er hat in seinem Leben keine andere Wahl, als sich dem Willen Allâhs zu unterwerfen, Ihm zu dienen, nach dem rechten Weg zu streben und Gutes zu tun.
 
 
 
Dies wird ihn zu Rechtschaffenheit und Aufrichtigkeit in all seinen Taten führen, sowohl in der Öffentlichkeit als auch im Privaten.
 
 
 
Ein Muslim erkennt die Zeichen der unbeschränkten Kraft Allâhs im gesamten Universum. Daher nimmt sein Glaube an Allâh zu. Allâh - der Erhabene - sagt: „In der Schöpfung der Himmel und der Erde und in dem Unterschied von Nacht und Tag liegen wahrlich Zeichen für diejenigen, die Verstand besitzen, die Allâhs stehend, sitzend und auf der Seite (liegend) gedenken und über die Schöpfung der Himmel und der Erde nachdenken: "Unser Herr, Du hast (all) dies nicht umsonst erschaffen. Preis sei Dir! Bewahre uns vor der Strafe des (Höllen)feuers." (Sûra 3:190-191)
 
 
 
Seine Haltung gegenüber Geist, Körper und Seele
 
 
 
Der Muslim schenkt seinem Körper, seinem Intellekt und seinen spirituellen Bedürfnissen Aufmerksamkeit.
 
 
 
Er kümmert sich gut um seinen Körper, indem er seine Gesundheit und seine Kraft fördert. Er ist aktiv und isst nicht übermäßig. Er isst soviel wie er braucht, um seine Gesundheit und seine Energie aufrecht zu erhalten. Er versteht, dass ein starker Gläubiger Allâh lieber ist als ein schwacher. Allâh - der Erhabene - sagt: „[…] und esst und trinkt, aber seid nicht maßlos! - Er (Allâh) liebt nicht die Maßlosen." (Sûra 7:31)
 
 
 
Der Muslim hält sich fern von Drogen und Genussmitteln. Er vergisst auch nicht, regelmäßig zu trainieren, um sich fit zu halten.
 
 
 
Der Muslim hält auch stets seinen Körper und seine Kleidung rein. Er badet häufig. Der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) betonte die Sauberkeit und das Baden sehr. Sauberkeit macht den Muslim anderen Menschen gegenüber viel sympathischer. Er pflegt auch seinen Mund und seine Zähne.
 
 
 
Es überrascht nicht, dass der Muslim sich um seine Kleidung und seine Erscheinung kümmert. Der Muslim tut all dies in Übereinstimmung mit dem islâmischen Ideal der Bescheidenheit, der Vermeidung von Übertreibung und Vernachlässigung.
 
 
 
Allâh sagt: „Sag: Wer hat den Schmuck Allâhs verboten, den Er für Seine Diener hervorgebracht hat, und (auch) die guten Dinge (aus) der Versorgung (Allâhs)? Sag: Sie sind im diesseitigen Leben für diejenigen (bestimmt), die glauben, und am Tag der Auferstehung (ihnen) vorbehalten. So legen Wir die Zeichen ausführlich dar für Leute, die Bescheid wissen." (Sûra 7:32)
 
 
 
Was seinen Intellekt betrifft, so kümmert sich der Muslim darum, indem er sich regelmäßig nützliches Wissen aneignet und liest. Er ist verantwortlich dafür, nach Wissen zu streben, ob weltliches oder religiöses Wissen, damit er die Natur und das Wesen der Dinge versteht. Allâh sagt: „[…] Und sag: Mein Herr, lasse mich an Wissen zunehmen." (Sûra 20:114)
 
 
 
Der Muslim vergisst nicht, dass ein Mensch nicht nur aus seinem Körper besteht, sondern dass er auch eine Seele und einen Geist besitzt. Er fühlt, dass er sich nach höheren Dingen sehnt, die ihn über das materielle Leben hinaus erhöhen und das Maß an Güte, an Tugend und an Erleuchtung verändern.
 
 
 
Daher schenkt der Muslim seiner geistigen Entwicklung große Aufmerksamkeit, aber auch seiner physischen und intellektuellen Entwicklung. Dies geschieht in einer absolut ausgewogenen Art und Weise, so dass man sich nicht auf nur ein Ding konzentriert und die anderen vernachlässigt werden.
 
 
 
Seine Haltung den Menschen gegenüber
 
 
 
Gegenüber seinen Eltern ist der Muslim ein Vorbild an Pietät. Er behandelt sie mit Güte und Respekt, mit unendlicher Zuneigung, äußerster Höflichkeit und tiefer Dankbarkeit. Er erkennt ihren Rang an und weiß, welche Pflichten er ihnen gegenüber hat. Allâh sagt: „Und dient Allâh und gesellt Ihm nichts bei. Und zu den Eltern sollt ihr gütig sein […]." (Sûra 4:36)
 
 
 
Seine Frau behandelt der Muslim freundlich und gütig, er geht klug mit ihr um und zeigt tiefes Verständnis für ihre Natur und Psychologie, während er seine Verantwortungen und Pflichten korrekt erfüllt.
 
 
 
Seinen Kindern gegenüber ist der Muslim ein Elternteil, das seine große Verantwortung ihnen gegenüber versteht, die darin besteht, dass er allem Aufmerksamkeit schenkt, was ihre islamische Entwicklung beeinflusst und das ihnen eine anständige Erziehung gibt, damit sie aktive und konstruktive Mitglieder der Gesellschaft werden und zugleich eine Quelle der Güte für ihre Eltern, ihre Gemeinschaft und für die Gesellschaft als Ganze. Dabei überflutet der Muslim seine Kinder mit Liebe und Zuneigung.
 
 
 
Der Muslim pflegt die Verwandtschaftsbande und kennt seine Pflichten seinen Verwandten gegenüber. Er begreift die hohe Stellung, die den Verwandten im Islam beigemessen wird. Daher hält er den Kontakt zu ihnen, egal, wie die Umstände auch sein mögen.
 
 
 
Der Muslim behandelt seine Nachbarn gut und berücksichtigt die Gefühle anderer. Er ist geduldig, wenn er schlecht behandelt wird und übersieht die Fehler seines Nachbarn, während er darauf achtet, keinen dieser Fehler selbst zu begehen.
 
 
 
Seine Beziehung zu seinen Brüdern und Freunden ist die beste und reinste aller Beziehungen, denn sie basiert auf der Liebe für das Wohlgefallen Allâhs. Er liebt sie und ist ihnen gegenüber nicht kalt und abweisend; er ist treu und betrügt sie nicht; er ist aufrichtig und belügt sie nicht; er ist sanft und niemals hart; er ist tolerant und vergebend; er ist großzügig und betet für seine Brüder und Freunde.
 
 
 
Der Muslim beneidet andere nicht. Er erfüllt seine Versprechen. Er ist zurückhaltend und fröhlich, jedoch nicht aufdringlich. Er ist geduldig und vermeidet den Ausdruck von Obszönitäten. Er klagt andere nicht ungerechterweise an. Er ist schamhaft und bescheiden. Er beschäftigt sich nicht mit dem, was ihn nichts angeht. Er hält sich fern von übler Nachrede, der Verbreitung von Verleumdungen und davon, Probleme zu machen. Er verdächtigt niemanden und hält keine falschen Reden. Vertraut man ihm ein Geheimnis an, behält er es für sich. Er ist bescheiden und niemals arrogant. Er macht sich nicht über andere lustig. Er respektiert die Älteren und trifft sich mit den besten Menschen. Er strebt danach, die Muslime untereinander zu versöhnen. Er lädt andere zum Islâm ein, und zwar mit Weisheit und schöner Ermahnung. Er besucht die Kranken und nimmt an Bestattungen teil. Er begleicht Gefälligkeiten und ist für sie dankbar. Er leitet die Menschen zum Guten. Er liebt es immer, die Dinge einfach zu gestalten, nicht schwer.
 
 
 
Der Muslim ist in seinen Urteilen fair. Er ist kein Heuchler, kein Schmeichler und kein Angeber. Er prahlt nicht mit seinen Taten und Errungenschaften. Er ist ehrlich und niemals listig oder krumm, egal wie die Umstände auch sein mögen. Er liebt die schönen Dinge und hasst Dummheit. Er ist großzügig und erinnert andere nicht daran, welche Geschenke und Gefälligkeiten er ihnen zukommen ließ. Er ist gastfreundlich und beklagt sich nicht, wenn ein Gast zu ihm kommt. Er bevorzugt andere vor sich selbst, soweit er kann. Er erleichtert die Last des Schuldners. Er bewahrt seine Ehre und kommt daher nicht auf die Idee, betteln zu gehen.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Mar 03 07:58AM

Artikel - Islamweb
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Die Gültigkeit des Tarâwîh-Gebets
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159836
Mar 3rd 2026, 07:53
 
 
Abdullâh ibn Abd (Al-Qâri) Allah erbarme sich seiner berichtet:„Eines Nachts im Ramadân ging ich mit Umar ibn Al-Chattâb möge Allah mit ihm zufrieden sein zur Moschee. Dort gab es verteilt Menschen, der eine betete für sich, der andere betet und mit ihm eine Gruppe von Menschen. Da sagte Umar: „Wenn ich sie hinter einem Leser (Vorbeter) vereinen würde, wäre es sicherlich besser." Er nahm es sich vor und so vereinte er sie alle hinter Ubai ibn Ka'b. Alsdann ging ich mit ihm eine andere Nacht hinaus, und die Menschen beteten hinter ihrem Leser. Da sagte Umar: „Was für eine gute Erneuerung dies doch ist. Doch der (Teil), in dem sie schlafen, ist besser als der, in dem sie beten." Er meinte damit den letzten Teil der Nacht, da die Menschen den ersten Teil der Nacht zu beten pflegten." Überliefert von Al-Buchârî, Mâlik, Abdurrazzâq und Ibn Abû Schaiba.
 
 
 
In der Überlieferung von Mâlik heißt es: „Dass ´Umar ibn Al-Chattâb möge Allah mit ihm zufrieden sein Ubayy ibn Ka´b und Tamîm Ad-Dârî beauftragte, für die Menschen elf Rak´as vorzubeten. Und der Leser (Vorbeter) las hunderte (Âyat), sodass wir uns wegen des langen Stehens auf Stöcke stützten, und wir hörten erst vor der Morgendämmerung auf." überliefert von Mâlik, Abdurrazzâq und Ibn Abû Schaiba.
 
 
 
In der Überlieferung von Ibn Chuzaima heißt es: „Da sagte Umar möge Allah mit ihm zufrieden sein: „Bei Allâh, ich glaube, dass es vorzüglicher ist, wenn wir diese Leute auf einen Leser (Vorbeter) einigen." Da nahm es sich Umar ernsthaft vor und beauftragte Ubayy ibn Ka'b, für sie im Ramadân vorzubeten. Alsdann traf Umar die Menschen beim Gebet hinter ihrem Imâm an, da sagte Umar möge Allah mit ihm zufrieden sein: „Welch gute Erneuerung dies ist! Doch der (Teil), in dem ihr schlaft, ist besser für das Gebet als der, in dem ihr betet." Er meinte damit den letzten Teil der Nacht, da die Menschen den ersten Teil der Nacht beteten. Und sie verfluchten die Islâm-Leugner in einer Hälfte, indem sie sagten: „O Allâh, töte die Feinde des Islâm, die von Deinem Weg abhalten, Deinen Gesandten verleugnen und nicht an Dein Versprechen glauben! Entzweie sie, lass ihre Herzen erzittern und schleudere Deine unheilvolle Strafe auf sie, Du allein rechtmäßig Verehrter!" Alsdann sprachen sie die Ehrungsformel für den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken und beteten für die Muslime um Segen, so gut sie es vermochten. Dann baten sie für die Gläubigen um Vergebung. Als er damit abgeschlossen hatte, pflegte er zu sagen: „O Allâh, Dir alleine dienen wir, zu Dir alleine beten wir und vor Dir werfen wir uns nieder. Zu Dir alleine eilen wir und wir erhoffen Deine Barmherzigkeit, o unser Herr! Wir fürchten Deine harte Strafe, denn deine Strafe erreicht jenen, den Du zum Feind genommen hast." Alsdann sagte er: „Allâhu akbar" und warf sich nieder." (Al-Albânî erklärte diese Überlieferung für authentisch.)
 
 
 
Nützliches und Lehrreiches:
 
 
 
1. Das Tarâwîh-Gebet ist eine Sunna des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken, die er später unterließ, aus Angst, es könnte den Muslimen zur Pflicht werden. So beteten die Muslime zu Lebzeiten des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken und dem Kalifat von Abû Bakr möge Allah mit ihm zufrieden sein dieses Gebet nicht in Gemeinschaft. Während des Kalifats von ´Umar möge Allah mit ihm zufrieden sein versammelte er sie dann hinter einem Imâm und belebte somit die Sunna des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken erneut. Die Muslime sind sich über alle Generationen hinweg einig, dass dieses Gebet erwünscht ist. (An-Nawawî und andere Gelehrte überlieferten den Konsens für dieses Gebet.)
 
 
 
2. Es kann durchaus sein, dass eine vergleichsweise rangniedrigere Person etwas Gutes einführt, was der Bessere nicht tat. So hat Allâh, der Erhabene, ´Umar möge Allah mit ihm zufrieden sein (der gegenüber Abû Bakr geringeren Ranges ist) dazu bewegt, diese gewaltige Sunna widerzubeleben, während Abû Bakr möge Allah mit ihm zufrieden sein dieser Verdienst entging, obwohl er in der Religion höheren Ranges als Umar war und stets nach Gutem trachtete, sodass selbst ´Umar möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte:„Bei Allâh, nie werde ich ihm in irgendetwas vorauseilen." Überliefert von Abû Dâwûd und At-Tirmidhî, Letzterer hält diese Aussage für "hasan sahîh".
 
 
 
Und auch Alî möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte, als er im Ramadân an den Moscheen vorbei ging, in denen Öllampen hingen: „Möge Allâh ´Umars Grab erhellen, so wie er unsere Moscheen erhellt hat!" Überliefert von Ibn Asâkir und Ibn Abdulbarr.
 
 
 
Er meinte damit das Tarâwîh-Gebet (beziehungsweise die Moscheebeleuchtung, die Umar einführte). Aus diesem Grund sollte kein Muslim wähnen, er sei zu gering, um eine gute Tat einzuführen. Denn vielleicht öffnet Allâh, der Erhabene, ihm eine Tür zum Guten, die Er dem Besseren nicht öffnete. Das ist die Gunst Allâhs, die Er gewährt, wem Er will und Er besitzt große Huld.
 
 
 
3. Die Gemeinschaft und Einheit der Muslime ist wichtig und besser als die Teilung. Der Machthaber und Führer der Muslime sollte stets darum bemüht sein, dies zu gewährleisten.
 
 
 
4. Der Idschtihâd (selbstständige Entscheidung einer Rechtsfrage auf Grund der Interpretation islâmischer Quellen) in Sachen der Sunna ist verbindlich. Aus diesem Grunde stimmten die Gefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein zu, als ´Umar möge Allah mit ihm zufrieden sein sie hinter einem Imâm vereinigte.
 
 
 
5. Der Konsens der Gemeinschaft, eine Sunna wiederzubeleben, und die Zusammenschließung im Willen des Gehorsam gegenüber Allâh ist Ausgangspunkt des Segens, da das Bittgebet jedes Einzelnen die gesamte Gemeide einbezieht. Aus diesem Grund ist das Gemeinschaftsgebet um 27 Stufen besser als das Gebet eines Einzelnen. Sa'îd ibn Dschubair Allah erbarme sich seiner sagte: „Hinter einem Imâm zu beten, der <Hal atâka Hadîth Al-Ghâschiya> (Sûra 88) liest, ist mir lieber, als hundert Âyât im Gebet alleine zu lesen." Überliefert von Ibn Abdulbarr.
 
 
 
6. Die Taten, die aus einem bestimmten Grund unterlassen wurden, können ohne weiteres nach dem Schwinden dieses Hinderungsgrundes wieder eingeführt werden. So wie es ´Umar möge Allah mit ihm zufrieden sein mit dem gemeinschaftlichen Tarâwîh-Gebet im Monat Ramadân tat.
 
 
 
7. Wer am besten aus dem Buche Allâhs liest, sollte nach Möglichkeit für die Menschen vorbeten. Da Ubayy möge Allah mit ihm zufrieden sein der Belesenste im Qurân war, zog ihn Umar möge Allah mit ihm zufrieden sein vor. Dies ist besser, doch ist es keine Pflicht, da Umar möge Allah mit ihm zufrieden sein auch Tamîm Ad-Dârî möge Allah mit ihm zufrieden sein zum Imâm ernannte, obwohl es unter den Gefährten belesenere gab.
 
 
 
8. Es ist islamisch legitim, dass auch die Frauen zum Tarâwîh-Gebet in der Moschee erscheinen, sowie es auch erlaubt ist, dass ein Mann ausschliesslich für Frauen vorbetet, wenn keine Versuchung zu befürchten ist.
 
 
 
9. Es ist gestattet, einen Betenden als Imâm (Vorbeter) zu nehmen, auch wenn dieser nicht die beabsichtigte Vorbeter zu sein.
 
 
 
10.Wenn es zur Gewohnheit des Imâms gehört, jeweils zwischen zwei oder vier Gebeten während dem Tarâwîh-Gebet eine kleine Pause einzulegen, sollten diejenigen, die hinter ihm beten, in dieser Pause keine weiteren freiwilligen Gebete verrichten. Der Imâm Ahmad sieht dies sogar als unerwünscht an und beruft sich hierbei auf drei Gefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein: Ubâda ibn As-Sâmit, Abû Ad-Dardâ und Uqba ibn Âmir möge Allah mit ihnen zufrieden sein.
 
 
 
11.Wenn jemand das Tarâwîh-Gebet hinter seinem Imâm betet, bis dieser fortgeht, und dann von einer weiteren Gruppe erfährt, die das Tarâwîh-Gebet verrichtet, darf er sich ihr ohne weiteres anschließen. Diese Handlung nennt man "Ta'qîb". (Anas ibn Mâlik gestatte dies und der Imâm Ahmad sagte: „Es spricht nichts dagegen"; vgl. Al-Mughnî.)
 
 
 
12.Die kontinuierliche gemeinschaftliche Verrichtung freiwilliger Gebete ist nur im Ramadân erlaubt. Eine organisierte Versammlung zu anderen freiwilligen Gebeten, wie zum Beispiel zum gemeinsamen Nachtgebet (Qiyâm Al-Lail) außerhalb des Ramadân, oder an bestimmten Nächten, ist eine Bid'a (Veränderung in der Religion). Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken versammelte seine Gefährten ja nur im Ramadân zum gemeinsamen freiwilligen Gebet, und genau so belebte Umar möge Allah mit ihm zufrieden sein diese Sunna wieder, nachdem sie der Gesandte Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken unterließ, weil er befürchtete, sie könnte den Menschen zu Pflicht auferlegt werden.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 23 06:50AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
01. Ramadân
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159740
Feb 23rd 2026, 06:34
 
 
- Die Herabsendung der Schriften Ibrâhîms:
 
Die Schriften Ibrâhîms wurden am ersten Ramadân herabgesandt.
 
 
 
 
 
- Die islâmische Eroberung Ägyptens:
 
Am ersten Ramadân 20 n. H./13. August 641 n. Chr., zur Zeit des Anführers der Gläubigen ´Umar ibn Al-Chattâb möge Allah mit ihm zufrieden sein, wurde Ägypten unter Führung von ´Amr ibn Al-´Âs möge Allah mit ihm zufrieden sein zu einem islâmischen Land.
 
 
 
 
 
- Beginn der Einnahme Andalusiens:
 
Am ersten Ramadân 91 n. H./710 n. Chr. erreichten die Muslime unter der Führung von Tarîf ibn Mâlik Al-Barbarî die südlichen Strände Andalusiens. Sie nahmen einige südliche Hafenstädte ein und begannen somit die Eroberung Andalusiens.
 
 
 
 
 
- Eine grausame zionistische Gewalttat und viele Märtyrer:
 
Am ersten Ramadân 1425 n. H./15. Oktober 2004 n. Chr.: 110 Palästinenser, darunter 30 Kinder, sterben bei einer breitangelegten Invasion des nördlichen Gazastreifens. Über 400 Palästinenser, zur Hälfte Kinder, werden bei dem 17 Tage andauernden Einmarsch verletzt. Israel gab ihr den Namen „Tage der Reue".
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 13 06:45AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Vorzüge des Fastens
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159324
Feb 13th 2026, 06:36
 
 
Abû Huraira möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtet, dass der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Das Fasten ist ein Schild." Überliefert von Al-Buchârî (1795) und Muslim (1151)
 
 
 
In einer Überlieferung von Ahmad heißt es: "Das Fasten ist ein Schild und eine Festung, die vor dem Höllenfeuer schützt." (2/402)
 
 
 
Dschâbir möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtet, dass der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Das Fasten ist ein Schild, mit dem sich der anbetend Dienende vor dem Höllenfeuer schützt." Überliefert von Ahmad (3/396).
 
 
 
Uthmân ibn Abû Al-Âs At-Thaqafî möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte: "Ich hörte den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagen: «Das Fasten ist ein Schild vor dem Höllenfeuer, wie der Schild eines von euch im Kampf.»" Überliefert von Ahmad (4/22), An-Nasâ`î (4/167) und Ibn Mâdschah (1639), von Ibn Chuzaima (2125) und Ibn Hibbân (3649) für authentisch befunden.
 
 
 
Abû Ubaida ibn Al-Dscharrâh möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte: "Ich hörte den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagen: «Das Fasten ist ein Schild, solange er es nicht zerstört.»" Überliefert von An-Nasâ`î (4/167), Ahmad (1/195), Al-Tayâlisî (227), Abû Ya´lâ (878), Ad-Dârimî (1732), als gut eingestuft von Al-Mundhirî (2/940, Nr.:1643) und authentisiert von Ahmad Schâkir (1690). Mit "Schild" ist hier der Schutz gemeint, der vor dem Höllenfeuer bewahrt.
 
 
 
Nützliches und Lehrreiches:
 
 
 
1. Das Fasten ist ein Grund die Gelüste zu reduzieren, die den Menschen dem Höllenfeuer näher bringen, und aus diesem Grunde ist es ein Schild gegen das Höllenfeuer. Al-Irâqî sagte: "Das Fasten ist ein Schild vor dem Höllenfeuer, weil es die Gelüste zurückhält, und das Höllenfeuer ist umgeben von Gelüsten."
 
 
 
2. Die Vorzüglichkeit des Fastens. Der Muslim sollte mehr freiwillige Fastentage einführen, wenn er es vermag und es ihn nicht von noch besseren Taten, wie dem Dschihâd und desgleichen, abhält.
 
 
 
3. Das Fasten, das einen Schild vor dem Höllenfeuer darstellt, ist das Fasten, das frei von den Dingen bleibt, die seine Belohnung reduzieren oder vollkommen auslöschen, wie zum Beispiel die üble Nachrede, Lästern, Lügen und Beschimpfen. Darum heißt es in der Überlieferung von Abû ´Ubaida ibn Al-Dscharrâh möge Allah mit ihm zufrieden sein: "Solange er es nicht zerstört." Diese Zerstörung geschieht durch das Begehen von Verbotenem. Der Muslim sollte also sein Fasten vor diesen Dingen bewahren, damit es wirklich ein Schild gegen das Höllenfeuer ist.
 
 
 
4. Der Zweck des Fastens besteht mitunter im Erziehen der Seele und dem Läutern des Herzens und nicht nur im bloßen Verzicht auf Essen und Trinken.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 13 06:45AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Die Vorzüglichkeit des freiwilligen Fastens
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159311
Feb 13th 2026, 06:37
 
 
Von Abû Umâma möge Allah mit ihm zufrieden sein ist überliefert: „Ich kam zum Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken und sagte: «Trage mir etwas auf, was ich von dir nehmen soll!» Er sagte: «Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich.»"
 
 
 
In einem anderen Wortlaut heißt es, dass Abû Umâma möge Allah mit ihm zufrieden sein den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken fragte: „Welche Tat ist am besten?" Da antwortete er: „Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich."
 
 
 
In einer weiteren Überlieferung heißt es, dass Abû Umâma möge Allah mit ihm zufrieden sein dem Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Ordne mir eine Tat an, mit der ich das Paradies betrete!" Er entgegnete: „Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich." Danach sah man tagsüber kein Rauch aus dem Haus von Abû Umâma hervorsteigen, außer wenn ihn ein Gast besuchen kam. Falls man also tagsüber Rauch über sein Haus emporsteigen sah, wusste man, dass er einen Gast hatte.
 
 
 
In einer anderen Überlieferung heißt es: „Ich sagte: «O Gesandter Allâhs, Gib mir Anweisung für eine Tat!» Er sagte: «Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich.» Daraufhin wurden Abû Umâma, seine Frau und sein Diener nur noch fastend gesehen.
 
 
 
Wenn man tagsüber Rauch über ihrem Haus wahrnahm, sagte man: «Sie haben einen Gast. Jemand ließ sich bei ihnen nieder.» Er praktizierte dies sehr lange und kam darauf zum Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken und sagte: «O Gesandter Allâhs, du hast uns angewiesen zu fasten, und ich hoffe, dass Allâh uns dafür Segen schenkt. O Gesandter Allâhs, trage mir deswegen eine weitere Tat auf!» Er Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken erwiderte: «Wisse, dass dich Allâh durch jede Niederwerfung um eine Stufe erhöht und dir eine Sünde tilgt.»" Überliefert von An-Nasâ`î (4/165) und Ahmad (5/248) sowie von Ibn Chuzaima (1893), Ibn Hibbân (3425), Al-Hâkim (1/582) und Al-Hâfidh Ibn Hadschar (4/105) als authentisch eingestuft
 
 
 
Nützliches und Lehrreiches:
 
 
 
1. Der Eifer der Prophetengefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein, jene Sachen zu erfragen, die ihnen im Jenseits Nutzen bringen.
 
 
 
2. Das Fasten gehört zu den besten Taten und der oben erwähnte Hadîth beweist, dass es die beste Tat ist. In einem anderen Hadîth heißt es, dass das Gebet die beste Tat ist: „Und wisst, dass die beste eurer Taten das Gebet ist." Dem entnehmen wir, dass dies in Bezug auf die jeweilige Person steht, das heißt, für manche Personen ist das Fasten die beste Tat, da es sie daran hindert, verbotene Dinge zu tun und ihre Herzen für die Anbetung Allâhs, des Erhabenen, läutert. Für andere wiederum ist das Gebet die beste Tat, da sie entweder körperlich nicht in der Lage sind viel zu fasten oder dadurch geschwächt werden, anderen Pflichten nachzukommen. Ibn Al-Qayyim Allah erbarme sich seiner sagte: „Das Fasten ist für jenen, der starke Gelüste gegenüber Frauen besitzt, besser als eine andere Tat."
 
 
 
3. Das Fasten ist Grund für die Hemmung der Ursachen, die Gelüste erwecken. Diese Gelüste sind Grund für Sünden und Unterlassen guter Taten. Deswegen wurde jenem Jugendlichen, der nicht in der Lage ist zu heiraten und fürchtet, etwas Verbotenes zu begehen, aufgetragen zu fasten. Aus diesem Grund ist das Fasten in dieser Hinsicht ohnegleichen.
 
 
 
4. Das Befolgen der Anweisung des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken durch Abû Umâma und seine Hausangehörigen in Bezug auf das Fasten. Dies beweist uns, dass die Prophetengefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein stets darin bestrebt waren, auf schnellste Weise den Anordnungen Allâhs und des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken Folge zu leisten.
 
 
 
5. Man ist im Islâm dazu verpflichtet, einen Besuch gastfreundlich aufzunehmen und ihn zu ehren. Dazu gehört auch, dass man seinetwegen das freiwillige Fasten unterlässt.
 
 
 
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