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Hier werden Nachrichten über den Salafismus veröffentlicht.
Was sind Salafisten?
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1.
[DOKU] Wie Salafisten zum Terror verleiten - 2013
https://www.youtube.com/watch?v=uM2x-vgdrKM

2.
Pulverfass Deutschland - Doku über Probleme zwischen Salafisten und Rechtsradikalen
https://www.youtube.com/watch?v=H5nOuzXJOmY

3.
Salafisten, ein finsterer Verein (heute-show)
https://www.youtube.com/watch?v=Myq48smApKs

4.
Deutsche Salafisten drangsalieren weltliche Hilfsorganisationen in Syrien | REPORT MAINZ
https://www.youtube.com/watch?v=lCext-9pu9I

5.
DIE SALAFISTEN KOMMEN
https://www.youtube.com/watch?v=uWARKJSKOP4

6.
Best of 2013 Peter Scholl Latour EZP Salafisten wird durch Saudisches Geld verbreitet!!!
https://www.youtube.com/watch?v=FmV3Z6f1BQQ

7.
Frauen im Islam
https://www.youtube.com/watch?v=mb4G6tUbkD0


8.
Gülen Bewegung
http://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen#Deutschland
Gefahr für Deutschland - Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung
http://www.youtube.com/watch?v=E9Q1jS7Rw9M

9.
Islamisten oder Demokraten - Die Islamische Milli Görüs / Millî Görüş / Milli Görüş
http://www.youtube.com/watch?v=EtWjumM5G88

10.
Die türkischen Graue Wölfe (Rechtsextremismus/Islamismus)
http://www.youtube.com/watch?v=_Z9LEc4qM1I

11.
Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland
(türkisch Almanya Demokratik Ülkücü Türk Dernekleri Federasyonu, ADÜTDF; kurz auch Türk Federasyon, dt. „Türkische Föderation“)
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkisch-Demokratischen_Idealistenvereine_in_Deutschland



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::: DOKUS ENDE :::


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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 13 06:45AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Vorzüge des Fastens
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159324
Feb 13th 2026, 06:36
 
 
Abû Huraira möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtet, dass der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Das Fasten ist ein Schild." Überliefert von Al-Buchârî (1795) und Muslim (1151)
 
 
 
In einer Überlieferung von Ahmad heißt es: "Das Fasten ist ein Schild und eine Festung, die vor dem Höllenfeuer schützt." (2/402)
 
 
 
Dschâbir möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtet, dass der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: "Das Fasten ist ein Schild, mit dem sich der anbetend Dienende vor dem Höllenfeuer schützt." Überliefert von Ahmad (3/396).
 
 
 
Uthmân ibn Abû Al-Âs At-Thaqafî möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte: "Ich hörte den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagen: «Das Fasten ist ein Schild vor dem Höllenfeuer, wie der Schild eines von euch im Kampf.»" Überliefert von Ahmad (4/22), An-Nasâ`î (4/167) und Ibn Mâdschah (1639), von Ibn Chuzaima (2125) und Ibn Hibbân (3649) für authentisch befunden.
 
 
 
Abû Ubaida ibn Al-Dscharrâh möge Allah mit ihm zufrieden sein sagte: "Ich hörte den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagen: «Das Fasten ist ein Schild, solange er es nicht zerstört.»" Überliefert von An-Nasâ`î (4/167), Ahmad (1/195), Al-Tayâlisî (227), Abû Ya´lâ (878), Ad-Dârimî (1732), als gut eingestuft von Al-Mundhirî (2/940, Nr.:1643) und authentisiert von Ahmad Schâkir (1690). Mit "Schild" ist hier der Schutz gemeint, der vor dem Höllenfeuer bewahrt.
 
 
 
Nützliches und Lehrreiches:
 
 
 
1. Das Fasten ist ein Grund die Gelüste zu reduzieren, die den Menschen dem Höllenfeuer näher bringen, und aus diesem Grunde ist es ein Schild gegen das Höllenfeuer. Al-Irâqî sagte: "Das Fasten ist ein Schild vor dem Höllenfeuer, weil es die Gelüste zurückhält, und das Höllenfeuer ist umgeben von Gelüsten."
 
 
 
2. Die Vorzüglichkeit des Fastens. Der Muslim sollte mehr freiwillige Fastentage einführen, wenn er es vermag und es ihn nicht von noch besseren Taten, wie dem Dschihâd und desgleichen, abhält.
 
 
 
3. Das Fasten, das einen Schild vor dem Höllenfeuer darstellt, ist das Fasten, das frei von den Dingen bleibt, die seine Belohnung reduzieren oder vollkommen auslöschen, wie zum Beispiel die üble Nachrede, Lästern, Lügen und Beschimpfen. Darum heißt es in der Überlieferung von Abû ´Ubaida ibn Al-Dscharrâh möge Allah mit ihm zufrieden sein: "Solange er es nicht zerstört." Diese Zerstörung geschieht durch das Begehen von Verbotenem. Der Muslim sollte also sein Fasten vor diesen Dingen bewahren, damit es wirklich ein Schild gegen das Höllenfeuer ist.
 
 
 
4. Der Zweck des Fastens besteht mitunter im Erziehen der Seele und dem Läutern des Herzens und nicht nur im bloßen Verzicht auf Essen und Trinken.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 13 06:45AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Die Vorzüglichkeit des freiwilligen Fastens
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159311
Feb 13th 2026, 06:37
 
 
Von Abû Umâma möge Allah mit ihm zufrieden sein ist überliefert: „Ich kam zum Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken und sagte: «Trage mir etwas auf, was ich von dir nehmen soll!» Er sagte: «Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich.»"
 
 
 
In einem anderen Wortlaut heißt es, dass Abû Umâma möge Allah mit ihm zufrieden sein den Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken fragte: „Welche Tat ist am besten?" Da antwortete er: „Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich."
 
 
 
In einer weiteren Überlieferung heißt es, dass Abû Umâma möge Allah mit ihm zufrieden sein dem Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Ordne mir eine Tat an, mit der ich das Paradies betrete!" Er entgegnete: „Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich." Danach sah man tagsüber kein Rauch aus dem Haus von Abû Umâma hervorsteigen, außer wenn ihn ein Gast besuchen kam. Falls man also tagsüber Rauch über sein Haus emporsteigen sah, wusste man, dass er einen Gast hatte.
 
 
 
In einer anderen Überlieferung heißt es: „Ich sagte: «O Gesandter Allâhs, Gib mir Anweisung für eine Tat!» Er sagte: «Du sollst fasten, denn ihm kommt nichts gleich.» Daraufhin wurden Abû Umâma, seine Frau und sein Diener nur noch fastend gesehen.
 
 
 
Wenn man tagsüber Rauch über ihrem Haus wahrnahm, sagte man: «Sie haben einen Gast. Jemand ließ sich bei ihnen nieder.» Er praktizierte dies sehr lange und kam darauf zum Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken und sagte: «O Gesandter Allâhs, du hast uns angewiesen zu fasten, und ich hoffe, dass Allâh uns dafür Segen schenkt. O Gesandter Allâhs, trage mir deswegen eine weitere Tat auf!» Er Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken erwiderte: «Wisse, dass dich Allâh durch jede Niederwerfung um eine Stufe erhöht und dir eine Sünde tilgt.»" Überliefert von An-Nasâ`î (4/165) und Ahmad (5/248) sowie von Ibn Chuzaima (1893), Ibn Hibbân (3425), Al-Hâkim (1/582) und Al-Hâfidh Ibn Hadschar (4/105) als authentisch eingestuft
 
 
 
Nützliches und Lehrreiches:
 
 
 
1. Der Eifer der Prophetengefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein, jene Sachen zu erfragen, die ihnen im Jenseits Nutzen bringen.
 
 
 
2. Das Fasten gehört zu den besten Taten und der oben erwähnte Hadîth beweist, dass es die beste Tat ist. In einem anderen Hadîth heißt es, dass das Gebet die beste Tat ist: „Und wisst, dass die beste eurer Taten das Gebet ist." Dem entnehmen wir, dass dies in Bezug auf die jeweilige Person steht, das heißt, für manche Personen ist das Fasten die beste Tat, da es sie daran hindert, verbotene Dinge zu tun und ihre Herzen für die Anbetung Allâhs, des Erhabenen, läutert. Für andere wiederum ist das Gebet die beste Tat, da sie entweder körperlich nicht in der Lage sind viel zu fasten oder dadurch geschwächt werden, anderen Pflichten nachzukommen. Ibn Al-Qayyim Allah erbarme sich seiner sagte: „Das Fasten ist für jenen, der starke Gelüste gegenüber Frauen besitzt, besser als eine andere Tat."
 
 
 
3. Das Fasten ist Grund für die Hemmung der Ursachen, die Gelüste erwecken. Diese Gelüste sind Grund für Sünden und Unterlassen guter Taten. Deswegen wurde jenem Jugendlichen, der nicht in der Lage ist zu heiraten und fürchtet, etwas Verbotenes zu begehen, aufgetragen zu fasten. Aus diesem Grund ist das Fasten in dieser Hinsicht ohnegleichen.
 
 
 
4. Das Befolgen der Anweisung des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken durch Abû Umâma und seine Hausangehörigen in Bezug auf das Fasten. Dies beweist uns, dass die Prophetengefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein stets darin bestrebt waren, auf schnellste Weise den Anordnungen Allâhs und des Propheten Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken Folge zu leisten.
 
 
 
5. Man ist im Islâm dazu verpflichtet, einen Besuch gastfreundlich aufzunehmen und ihn zu ehren. Dazu gehört auch, dass man seinetwegen das freiwillige Fasten unterlässt.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 08 09:43AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Die Etappen der Offenbarung des Qurân
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159714
Feb 8th 2026, 08:43
 
 
Um die Geschichte des Qurân zu erlernen, ist es essenziell, die Etappen seiner Offenbarung zu studieren, die für gewöhnlich mit dem Begriff "»Tanzîl« des Qurân" benannt wird, was wörtlich "der Abstieg" oder "die Herabsendung" des Qurân von den Himmeln zur Erde bedeutet.
 
 
 
Zu den Aspekten, die diesbezüglich geklärt werden müssen, gehört unter anderem die Bedeutung des Begriffs "Tanzîl" und hierbei die Beantwortung der Frage, warum die Herabsendung stufenweise geschah, was zuerst und was zuletzt offenbart wurde, sowie die Wichtigkeit sowie die Abfolge der Offenbarungen der verschiedenen Abschnitte des Qurân. Mit Sicherheit ist das Studium der Offenbarung des Qurân einer der wichtigsten Aspekte der Qurân-Wissenschaften, da hiermit der Beginn der letzten Offenbarung zusammenhängt und damit auch die Gewissheit, dass es die Herabsendung Allâhs ist. Dies ist seinerseits die Grundlage dafür, dass es Pflicht ist, an den Qurân als das Wort Allâhs zu glauben, wie auch an die Vertrauenswürdigkeit der Botschaft des Propheten Muhammad Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken.
 
 
 
Die Bedeutung von "Tanzîl"
 
 
 
Lexikalisch stammt der Begriff "Tanzîl" von der arabischen Wurzel "Nuzûl", was "der Abstieg oder die Bewegung von einem hohen Platz herunter zu einem niedrigeren" bedeutet. Dies ist genau das, was während des Prozesses der Offenbarung geschah, als der Engel Dschibrîl (Gabriel) mit einer wechselnden Anzahl von Qurân-Versen von den Himmeln herabkam, um sie dem Propheten Muhammad Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken zu übermitteln. Die exakte Wesensart dieses "Nuzûl" und wie Dschibrîl den Qurân mit sich führte, sind Dinge des Verborgenen, über deren Details Allâh entschieden hat, uns nicht aufzuklären. Vielleicht beinhaltet dieses Verborgene Dinge, die möglicherweise für Menschen schwer vorstellbar oder begreifbar sind. Was wir verstehen sollten ist, dass dieser "Nuzûl" in einer Art und Weise geschah, die der Großartigkeit und Heiligkeit des Wortes Allâhs entsprach. Allâh, der über alles Erhabene sagt über den Heiligen Qurân (ungefähre Bedeutung): "Einen Qurân haben Wir (offenbart, den Wir in Abschnitte) unterteilt (haben), damit du ihn den Menschen in Abständen vorträgst; und Wir haben ihn wahrlich nach und nach offenbart." (Sûra 17:106)
 
 
 
Der Qurân wurde in zwei Etappen offenbart:
 
 
 
Etappe 1:
 
 
 
In dieser Etappe wurde der Qurân Dschibrîl von der wohlbehüteten Tafel (im siebten Himmel) offenbart. Zuerst erwähnt der Qurân die wohlbehütete Tafel im Vers:"Nein! Vielmehr ist es ein ruhmvoller Qurân, auf einer wohlbehüteten Tafel."(Sûra 85:21-22)
 
 
 
Dann spricht er in einem Vers über die Tatsache, dass er während einer bestimmten Nacht herabgesandt wurde:"Bei dem deutlichen Buch! Wir haben es wahrlich in einer gesegneten Nacht herabgesandt - Wir haben ja (die Menschen) immer wieder gewarnt -, in der jede weise Angelegenheit einzeln entschieden wird."(Sûra 44:2-4)
 
 
 
Und: "Wir haben ihn ja in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt." (Sûra 97:1)
 
 
 
Die letzten beiden Verse zeigen, dass der Qurân in einer einzigen gesegneten Nacht im Monat Ramadân herabgesandt wurde, die "Nacht der Macht" oder "Nacht der Bestimmung" genannt wird.
 
 
 
Etappe 2:
 
 
 
Diese Etappe der Offenbarung dauerte 23 Jahre, in denen der Qurân als Antwort auf Entwicklungen und Ereignisse herab gesandt wurde, sowie der Abfolge entsprechend, die nötig war, um die Übermittlung der Botschaft zu vollenden.
 
 
 
Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken lernte nach dem Erhalt von Offenbarungen die offenbarten qurânischen Verse automatisch auswendig und trug sie wem auch immer in seiner Begleitung war vor, und er beauftragte sie (die Gefährten möge Allah mit ihnen zufrieden sein) damit, sie sofort aufzuschreiben. Der Gesandte Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken selbst hatte für gewöhnlich eine Kopie der offenbarten Abschnitte in seinem Haus. Der Qurân, die letzte der Schriften Allâhs, ist in 114 "Sûren" (Kapitel) ungleicher Länge unterteilt. Er ist die erste grundlegende Quelle der islâmischen Scharî'a (islâmisches Recht). Allâh, der Allerhöchste sagt: "Einen Qurân haben Wir (offenbart, den Wir in Abschnitte) unterteilt (haben), damit du ihn den Menschen in Abständen vorträgst; und Wir haben ihn wahrlich nach und nach offenbart."(Sûra 17:106)
 
 
 
Doch ein anderer Vers bemerkt:"Wenn Wir auf dich ein Buch aus (beschriebenen) Blättern hinabgesandt hätten, so dass sie es mit ihren Händen befühlen (könnten), würden diejenigen, die ungläubig sind, dennoch sagen: »Das ist ja nur deutliche Zauberei.«"(Sûra 6:7)
 
 
 
Um das zynische Gerede der Ungläubigen aufzuzeigen, sagt Allâh, der über alles Erhabene: "Und diejenigen, die ungläubig sind, sagen: »O würde ihm doch der Qurân als Ganzes offenbart!«..."(Sûra 25:32)
 
 
 
Die Antwort darauf ist dann der Vers: "... So (geschieht es aber), damit Wir dein Herz mit ihm festigen. Und Wir haben ihn Abschnitt für Abschnitt vorgetragen." (Sûra 25:32)
 
 
 
Es gab keine Gemeinschaft, die jemals ihre göttliche Schrift so wichtig genommen, verehrt und bewahrt hat, wie die Gemeinschaft der Muslime. Im Gegensatz zu den anderen göttlichen Schriften ist der Qurân nicht in den Händen einer bestimmten muslimischen Gruppe oder Elite - und aus diesem Grund unterliegt er nicht dem Verdacht, dass er womöglich mit anderem Material gemischt oder abgeändert wurde. Stattdessen war er immer in Reichweite aller Muslime.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Feb 08 09:43AM

Artikel - Islamweb
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Die besten Worte - Teil 2
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159713
Feb 8th 2026, 08:43
 
 
Darüber hinaus hat Allâh demjenigen, der Seinen Worten zuhört und sich dabei auf beste Weise verhält, in dem er Lehren aus ihnen zieht und sich streng an die Pflichten hält, um ihn zu befolgen und nach ihm zu handeln, versprochen, dass Allâh ihm mit aller Güte von ihm (dem Qurân) verkünden wird, obendrein hat Er ihm noch die beste Belohnung versprochen.
 
 
 
Allâh sagt: „Diejenigen aber, die die falschen Götter meiden, um ihnen nicht zu dienen, und sich Allâh reuig zuwenden, für sie gibt es die frohe Botschaft. So verkünde frohe Botschaft Meinen Dienern, die auf das Wort hören und dann dem Besten davon folgen. Das sind diejenigen, die Allâh rechtleitet, und das sind diejenigen, die Verstand besitzen." (Sûra 39:17-18)
 
 
 
„Und wendet euch eurem Herrn reuig zu und seid Ihm ergeben, bevor die Strafe über euch kommt, worauf euch keine Hilfe zuteil werden wird. Und folgt dem Besten von dem, was zu euch von eurem Herrn (als Offenbarung) herabgesandt worden ist, bevor die Strafe plötzlich über euch kommt, ohne dass ihr merkt" (Sûra 39:54-55)
 
 
 
Muhammad ibn Al-Hussain sagte zu diesem Vers: „Alle Worte Allâhs sind gut für den, der sie rezitiert und ihnen zuhört. Sie sind sogar (und Allâh weiß es am besten) die Eigenschaften einer Gemeinschaft, die wenn sie den Qurân hört, das beste von dem, worauf sie ihr Herr hingewiesen hat, von ihm befolgt, mit dem sie Allâh näher kommt, während sie damit lediglich Allâhs Wohlgefallen und Seine Gnade erhoffen. Sie hörten Allâh sagen: „Und wenn der Qurân vorgetragen wird, dann hört ihm zu und horcht hin, auf dass ihr Erbarmen finden möget!" (Sûra 7:204)
 
 
 
Und weil sie auf die beste Weise zuhörten, gedachten sie ihrer Rechte und Pflichten. Sie hörten Allâh sagen: „Wir wissen sehr wohl, was sie sagen, und du bist nicht als Gewalthaber über sie (eingesetzt). Darum ermahne (nur) mit dem Qurân (jeden,) wer Meine Androhung fürchtet." (Sûra 50:45)
 
 
 
Allâh hat uns darüber unterrichtet, dass die Dschinn ebenfalls dem Qurân zuhörten und ihn befolgten, als Allâh ihnen dies verordnete. Darauf kehrten sie zu ihrem Volk zurück und predigten auf die beste Weise, auf die man predigen kann, das, was sie vom Qurân gehört hatten. Allâh sagt: „Sag: Mir ist (als Offenbarung) eingegeben worden, dass eine kleinere Schar Dschinn zuhörte. Sie sagten: "Wir haben einen wunderbaren Qurân gehört, der zur Besonnenheit leitet; so haben wir an ihn geglaubt, und wir werden unserem Herrn niemanden beigesellen." (Sûra 72:1-2)
 
 
 
„Und (gedenke,) als Wir eine kleinere Schar Dschinn veranlassten, sich zu dir zu begeben und dem Qurân zuzuhören. Als sie zu ihm eingefunden hatten, sagten sie: "Horcht hin!" Als er dann zum Ende kam, kehrten sie zu ihrem Volk zurück, um sie zu warnen. Sie sagten: "O unser Volk, wir haben ein Buch gehört, das nach Musa (als Offenbarung) herabgesandt worden ist, das zu bestätigen, was vor ihm war, und das zur Wahrheit und zu einem geraden Weg leitet. O unser Volk, erhört Allâhs Rufer und glaubt an ihn, so vergibt Er euch (etwas) von euren Sünden und gewährt euch Schutz vor schmerzhafter Strafe." (Sûra 46:29-31)
 
 
 
Muhammad ibn Al-Husain sagte: „Allâh hat uns in der Sûra „Qâf" auf die Großartigkeit dessen, was Er erschaffen hat, hingewiesen, wie die Himmel und die Erde und was dazwischen ist und die Wunder seiner Weisheit in seiner Schöpfung. Darauf erwähnt Er den Tod und seine Wichtigkeit und das Feuer und seine hohe Bedeutung und das Paradies und was Er darin für seine Awliyâ bereithält. „Sie werden, was sie wollen, darin haben. Und bei Uns ist noch mehr." (Sûra 50:35) Worauf Er nach all dem Vorausgegangenen sagt: „Darin ist wahrlich eine Ermahnung für jemanden, der Herz hat oder hinhört, während er (geistig) anwesend ist." (Sûra 50:37)
 
 
 
Allâh, erhaben sei seine Erwähnung, unterrichtet uns, dass wer mit seinen Ohren zuhört, auch mit seinem Herzen betrachten soll, was er liest und hört, damit er aus der Qurânrezitation und dem Zuhören demjenigen, der ihn rezitiert, Nutzen zieht. Anschließend fordert Allâh seine Geschöpfe auf, den Qurân mit Andacht zu rezitieren: „Denken sie denn nicht sorgfältig über den Qurân nach? Oder sind an (diesen) Herzen deren Verriegelungen (angebracht)?" (Sûra 47:24) Und: „Denken sie denn nicht sorgfältig über den Qurân nach? Wenn er von jemand anderem wäre als von Allâh, würden sie in ihm wahrlich viel Widerspruch finden." (Sûra 4:82))
 
 
 
Muhammad ibn Al-Husain sagte: „Seht ihr denn nicht, Allâh möge euch barmherzig sein, wie Er seine Schöpfung dazu auffordert, Seine Worte mit Andacht zu rezitierten. Wer Seine Worte mit Andacht rezitiert, erkennt seinen Herrn, erhaben sei Er, und er erkennt die Größe Seiner Herrschaft und Macht und die enorme Bevorzugung der Gläubigen und erkennt die Pflichten, die Er seinen Dienern auferlegt hat. Deshalb hat der Mumin sich selbst die Pflicht auferlegt, sich in Acht zu nehmen vor allem, wovor sein Herr ihn warnte und begehrte, was er ihm nahe legte. Wer also, wenn er den Qurân rezitiert oder seine Lesung von jemandem hört, diese Eigenschaften verinnerlicht, für den ist der Qurân Heilung. Er ist ohne materielle Güter reich und ohne Sippe stolz und hat ein anderes Wertemaßstab, in dessen Licht er dem zugeneigt ist, was bei anderen Widerwillen erregt. Wer diese Eigenschaften verinnerlicht, dem kommt es, wenn er eine Sûra zu rezitieren beginnt, nur darauf an: „Wann ziehe ich endlich eine Lehre aus dem, was ich lese?" und seine Absicht ist nicht: „Wann beende ich diese Sûra?" sondern vielmehr: „Wann begreife ich die Botschaft meines Herrn? Wann erzittere ich und wann werde ich eine Lehre daraus ziehen?" Die Rezitation des Qurân ist 'Ibâda (gottesdienstliche Handlung) und Ibada wird nicht unaufmerksam verrichtet. Und Allâh ist der Einzige, der zu diesem Erfolg führt.
 
 
 
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Artikel - Islamweb
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Der Qurân – aus dem Vorwort des Tafsîrs von Ibn Kathîr
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=159715
Feb 8th 2026, 06:13
 
 
Das Lob gebührt Allâh, der sein Buch mit dem Lobe begann, indem Er sagte: „(Alles) Lob gehört Allâh, dem Herrn der Welten, dem All- erbarmer, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tag des Gerichts." (Sûra 1:1-3) Und der Erhabene sagte: „(Alles) Lob gehört Allâh, Der das Buch (als Offenbarung) auf Seinen Diener herabgesandt und daran nichts Krummes gemacht hat, (ein Buch,) das richtig ist, damit er vor harter Gewalt von Ihm aus warne und den Gläubigen, die rechtschaffene Werke tun, verkünde, dass es für sie schönen Lohn geben wird -, auf immer darin zu verbleiben -, und (damit er) diejenigen warne, die sagen: "Allâh hat Sich Kinder genommen." Sie haben kein Wissen davon, und auch nicht ihre Väter. Welch schwerwiegendes Wort kommt aus ihren Mündern heraus. Sie sagen nichts als Lüge." (Sûra 18:1-5)
 
 
 
Und Er begann Seine Schöpfung mit Lob, indem Er sagte: „(Alles) Lob gehört Allâh, Der die Himmel und die Erde erschaffen und die Finsternisse und das Licht gemacht hat; dennoch setzen diejenigen, die ungläubig sind, ihrem Herrn (andere) gleich." (Sûra 6:1) und Er beendete sie mit Lob, indem Er sagte, nachdem Er den Aufenthaltsort der Paradies- und Höllenbewohner erwähnte: „Und du wirst die Engel den Thron umgeben und ihren Herrn lobpreisen sehen. Und es wird zwischen ihnen der Wahrheit entsprechend entschieden. Und es wird gesagt: "(Alles) Lob gehört Allâh, dem Herrn der Weltenbewohner!"" (Sûra 39:75)
 
 
 
Deswegen sagte der Erhabene: „Und Er ist Allâh. Es gibt keinen Gott außer Ihm. (Alles) Lob gehört Ihm in der diesseitigen und in der jenseitigen Welt! Ihm gehört das Urteil, und zu Ihm werdet ihr zurückgebracht." (Sûra 28:70)
 
 
 
Allâh sagte auch: „(Alles) Lob gehört Allâh, Dem gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist, und (alles) Lob gehört Ihm im Jenseits. Er ist der Allweise und Allkundige." (Sûra 34:1) So gebührt Ihm das Lob zu Anfang und am Ende, was bedeutet: In Bezug auf alles, was Er erschaffen hat und wird, Er ist der zu Lobende wegen all dieser Dinge, so wie der Prophet (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „O Allâh unser Herr, dir gebührt das Lob, soviel wie die Himmel enthalten und soviel wie die Erde enthält und soviel das enthält, was du danach noch willst." (Muslim (476), Abû Dâwûd (846) und Ibn Mâdscha (878)) Deswegen geben sich die Paradiesbewohner mit jedem Atemzug Seiner Lobpreisung und Lobsagung hin, weil sie die Gewaltigkeit Seiner Gaben, die Vollkommenheit Seiner Macht, die Gewaltigkeit Seiner Herrschaft und die ununterbrochenen Gaben zu sehen bekommen. So sagte Allâh, der Erhabene:
 
 
 
„Diejenigen aber, die glauben und rechtschaffene Werke tun, leitet ihr Herr wegen ihres Glaubens recht. Unter ihnen werden Flüsse strömen in den Gärten der Wonne. Ihr Ausruf darin wird sein: "Preis sei Dir, o Allâh!" und ihr Gruß darin: "Friede!" und ihr abschließender Ausruf: "(Alles) Lob gehört Allâh, dem Herrn der Weltenbewohner!"" (Sûra 10:9-10)
 
 
 
Und das Lob gebührt demjenigen, der die Gesandten entsandte „als Verkünder froher Botschaft und als Überbringer von Warnungen, damit die Menschen nach den Gesandten kein Beweismittel gegen Allâh haben." (Sûra 4:165)
 
 
 
Deren letzter war der arabische makkanische des Lesens unkundiger Prophet, der die Menschen zum deutlichsten Weg leitete. Er entsandte ihn (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) für all Seine Geschöpfe, zu den Menschen und den Dschinn, vom Beginn seiner Berufung bis zum Tage der Auferstehung, so wie Allâh es beschrieb: „Sag: O ihr Menschen, ich bin der Gesandte Allâhs an euch alle, Dem die Herrschaft der Himmel und der Erde gehört. Es gibt keinen Gott außer Ihm. Er macht lebendig und lässt sterben. So glaubt an Allâh und Seinen Gesandten, den schriftunkundigen Propheten, der an Allâh und Seine Worte glaubt, und folgt ihm, auf dass ihr rechtgeleitet sein möget!" (Sûra 7:158)
 
 
 
Jeden, den dieser Qurân erreicht, sei er Araber oder nicht, schwarz oder rot, Mensch oder Dschinn, so ist er für ihn ein Warner. Deswegen sagte Allâh: „Wer aber von den Gruppierungen ihn verleugnet, dessen Verabredung(sort) ist das (Höllen)feuer." (Sûra 11:17) Wer also unter denen, die wir erwähnten, den Qurân verleugnet, dem wird das Feuer versprochen, wie es wortwörtlich im Qurân zu lesen ist. Allâh sagte auch: „Lasse Mich (allein) mit denjenigen, die diese Aussage für Lüge erklären; Wir werden sie stufenweise (dem Verderben) näherbringen, von wo sie nicht wissen. Und Ich gewähre ihnen Aufschub. (Aber) gewiss, Meine List ist fest." (Sûra 68:44,45)
 
 
 
Der Gesandte Allâhs sagte: „Ich wurde zu den Roten und Schwarzen entsandt" (Muslim (521), Ahmad (14305, 2256, 2742, 19789)) Mudschâhid sagte: „Damit sind die Menschen und Dschinn gemeint. Er ist der Gesandte Allâhs (Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) zu allen, die zur Verantwortung gezogen werden: den Menschen und den Dschinn, um ihnen zu berichten, was ihm Allâh von diesem Buch offenbarte, „...Es ist fürwahr ein wehrhaftes Buch, an das das Falsche weder von vorn noch von hinten herankommt, eine Offenbarung von einem Allweisen und Lobenswürdigen." (Sûra 41:41-42)
 
 
 
Er lehrt die Menschen darin, dass Allâh - der Erhabene - die Menschen dazu auffordert, ihn mit Verstand zu studieren. Er sagte: „Denken sie denn nicht sorgfältig über den Qurân nach? Wenn er von jemand anderem wäre als von Allâh, würden sie in ihm wahrlich viel Widerspruch finden." (Sûra 4:82) Und der Erhabene sagte: (Dies ist) ein gesegnetes Buch, das Wir zu dir hinabgesandt haben, damit sie über seine Zeichen nachsinnen und damit diejenigen bedenken, die Verstand besitzen." (Sûra 38:29) Und der Erhabene sagte: „Denken sie denn nicht sorgfältig über den Qurân nach? Oder sind an (diesen) Herzen deren Verriegelungen (angebracht)?" (Sûra 47:24)
 
 
 
Die Pflicht der Gelehrten ist es, die Bedeutungen des Qurâns zu enthüllen, sie zu erklären, dort nach dem Wissen zu streben, wo es zu finden ist, dieses Wissen zu lernen und zu lehren, sowie Allâh - der Erhabene - sagte: „Und (gedenkt,) als Allâh mit denjenigen, denen die Schrift gegeben worden war, ein Abkommen traf: "Ihr sollt sie den Menschen ganz gewiss klar machen und sie nicht verborgen halten!" Da warfen sie sie hinter ihren Rücken und verkauften sie für einen geringen Preis; wie schlimm ist das, was sie erkaufen!" (Sûra 3:187) Und Er sagte: „Diejenigen, die ihren Bund mit Allâh und ihre Eide für einen geringen Preis verkaufen, haben am Jenseits keinen Anteil. Und Allâh wird am Tag der Auferstehung weder zu ihnen sprechen noch sie anschauen noch sie läutern. Für sie wird es schmerzhafte Strafe geben." (Sûra 3:77)
 
 
 
Allâh - der Erhabene - schmähte die Leute der Schrift vor uns, weil sie sich vom Buche Allâhs abwandten und sich dem Diesseits zuwandten und sich mit anderen Dingen beschäftigten als dem, was ihnen im Buche Allâhs befohlen wurde!
 
 
 
Es ist unsere Pflicht, o Muslime, dass wir mit dem aufhören, was Allâh verschmäht und wir uns an die Befehle halten, die uns aufgetragen wurden, dass wir das Buch Allâhs lernen, das uns herabgesandt wurde und dass wir es weitergeben, es mit Verstand lesen und auch den anderen zu Verstehen geben. Allâh - der Erhabene - sagte: „Ist es denn nicht Zeit für diejenigen, die glauben, dass ihre Herzen demütig werden vor Allâhs Ermahnung und vor dem, was von der Wahrheit herabgekommen ist, und dass sie nicht wie diejenigen sind, denen zuvor die Schrift gegeben wurde, es ihnen aber zu lang gedauert hat, und so ihre Herzen sich verhärtet haben? Und viele von ihnen sind Frevler. Wisst, dass Allâh die Erde nach ihrem Tod wieder lebendig macht. Wir haben euch die Zeichen bereits klargemacht, auf dass ihr begreifen möget." (Sûra 57:16-17)
 
 
 
Durch die Erwähnung der letzten Âya nach der ihr vorangehenden wird darauf hingewiesen, dass Er - der Erhabene - genauso, wie Er die Erde nach ihrem Tode belebt, auch die Herzen durch Imân erweicht, nachdem sie durch Sünden und Ungehorsam hart geworden sind. Und auf Allâh sollen wir unsere Hoffnung setzen, dass er dies mit uns tut und Ihn sollen wir darum bitten, wahrlich Er ist der Freigiebige und Großzügige.
 
 
 
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Blogtrottr <busybee@blogtrottr.com>: Jan 04 04:26AM

Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Arten der Engel - Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=165675
Jan 4th 2026, 04:18
 
 
Die Engel gliedern sich in Gruppen, von denen jede für bestimmte Aufgaben verantwortlich ist, die sie auf Grund einer Anordnung Allâhs des Erhabenen erfüllt.
 
 
 
Der Hocherhabene sagt:
 
 
 
„Sie kommen Ihm beim Sprechen nicht zuvor, und sie handeln nur Seinem Geheiß entsprechend." (Sûra 21, Vers 27)
 
 
 
Nach ihren Gruppen und Aufgaben lassen sie sich folgendermaßen gliedern:
 
 
 
Die den Thron Allâhs Tragenden
 
 
 
Es gibt Engel, die den Thron Allâhs tragen und Ihn lobpreisen.
 
 
 
Allâh der Erhabene sagt: „Diejenigen, die den Thron tragen und wer ihn umringt, preisen mit dem Lobpreis ihres Herrn und erklären Ihn erhaben über jeden Mangel und glauben an Ihn und erbitten Vergebung für jene, die gläubig sind..."
 
(Sûra 40, Vers 7)
 
 
 
Der Hocherhabene sagt ferner:
 
 
 
„und acht werden an jenem Tage den Thron deines Herrn über sich tragen."
 
(Sûra 69, Vers 17)
 
 
 
Diese Engel tragen den Thron Allâhs des Hocherhabenen. Allâhs Gesandter teilte uns die Größe ihrer Körper mit. So sagte er in einem von Abû Dawûd überlieferten Hadîth: „Mir wurde die Erlaubnis gegeben, über einen von Allâhs Engeln zu sprechen, die den Thron tragen. Der Abstand zwischen seinen Ohrläppchen und seinen Schultern entspricht einer Reise von siebenhundert Jahren."
 
 
 
Die den Thron umgebenden Engel
 
 
 
Zu den Gruppen der Engel gehören diejenigen, die von allen Seiten den Thron umgeben. Sie preisen das Lob Allâhs, ehren Ihn und rühmen Ihn zu Nachtstunden und am Tagesende.
 
 
 
Der Erhabene sagt:
 
 
 
„... Und du siehst die Engel den Thron rings umgeben; sie preisen mit dem Lobpreis ihres Herrn und erklären Ihn erhaben über jeden Mangel ..."
 
(Sûra 39, Vers 7)
 
 
 
Paradiesengel
 
 
 
Dazu gehöören die Bewacher des Paradieses, die die Gläubigen im Paradies bedienen, sie zum Paradies gratulieren, grüßend zu ihnen treten und ihnen die Zufriedenheit Allâhs und Ewigkeit im Wohlleben verheißen.
 
 
 
Der Erhabene sagt:
 
 
 
„Der größte Schrecken wird sie nicht betrüben, und die Engel werden ihnen entgegenkommen: „Das ist euer Tag, der euch verheißen wurde."" (Sûra 21, Vers 103)
 
 
 
Der Erhabene sagt ferner:
 
 
 
„Und die Engel werden zu ihnen durch jedes Tor treten. „Friede sei mit euch, weil ihr geduldig wart; seht, wie herrlich die Belohnung der Wohnstatt ist!""
 
(Sûra 13,Vers 23-24)
 
 
 
In einem von Muslim und Ahmad überlieferten Hadîth sagte Allâhs Gesandter: „Ich werde zum Paradiestor kommen und um Öffnen des Tores bitten. Dann fragt der Bewacher: „Wer?" Ich werde erwidern: „Muhammad." Da wird er sagen: „Ich wurde angewiesen, die Tür für dich als Ersten zu öffnen.""
 
 
 
Höllenfeuerengel
 
 
 
Zu ihnen gehören die Bewacher des Feuers. Es sind neunzehn Engel, die Allâh mit dem Feuer beauftragt hat, damit sie dessen Bewohner bestrafen und ihnen schlimme Pein zufügen.
 
 
 
Der Erhabene sagt:
 
 
 
„Ich werde ihn einem Höllenbrand aussetzen. Und was lässt dich wissen, was der Höllenbrand ist? Er verschont nichts und lässt nichts übrig, den Menschen versengend. Über ihm sind neunzehn. Und Wir haben zu Hütern des Feuers nur Engel gemacht..." (Sûra 74, Vers 26-31)
 
 
 
Zu den Bewachern des Feuers gehöört der Engel Mâlik, nach dem die Feuerinsassen rufen und zu dem sie um Hilfe schreien, wobei sie hoffen, Allâh lasse sie sterben. Mâlik wird ihnen nach langer Zeit antworten: „Ihr müsst bleiben."
 
 
 
Allâh sagt:
 
 
 
„Und sie werden rufen: „O Mâlik, lass deinen Herrn ein Ende mit uns machen!" Er wird sagen: „Ihr müsst bleiben."" (Sûra 43, Vers 77)
 
 
 
Der Erhabene sagt ferner:
 
 
 
„Und die im Feuer werden zu den Hütern der Hölle sagen: „Sprecht Bittgebete zu eurem Herrn, Er möge uns einen Tag die Pein erleichtern." Sie werden sagen: „Pflegten denn nicht eure Gesandten mit deutlichen Zeichen zu euch zu kommen?" Sie werden sagen: „Jawohl!" Sie werden sagen: „So sprecht Bittgebete!" Und das Bittgebet der Ungläubigen ist nur verloren."" (Sûra 40, Verse 49-50)
 
 
 
Die für die Offenbarung verantwortlichen Engel
 
 
 
Allâh der Hocherhabene wählte von den Engeln Boten aus, damit diese Botschafter zwischen Ihm und Seinen Gesandten sind, wobei Er ebenfalls von den Menschen Gesandte auswählte, die den Leuten Seine Botschaft übermitteln.
 
 
 
Der Erhabene sagt:
 
 
 
„Allah erwählt Sich aus den Engeln Gesandte, und (auch) aus den Menschen."
 
(Sûra 22, Vers 75)
 
 
 
Er sagt ferner:
 
 
 
„Dies sind wahrlich die Worte eines edlen Gesandten, Besitzer von Kraft und beim Herrn des Thrones in Ansehen, dem man dort gehorcht und (der) vertrauenswürdig (ist)." (Sûra 81, Vers19- 21)
 
 
 
Mit dem edlen Boten ist hier Dschibrîl Frieden sei auf ihm gemeint, den Allâh der Hocherhabene mit Macht und Vertrauenswürdigkeit beschreibt und den Allâh als Boten zwischen Ihm und Seinen Propheten bestimmt hat.
 
 
 
Der Erhabene sagt:
 
 
 
„Und er ist ganz sicher eine Offenbarung des Herrn der Weltenbewohner; mit dem der vertrauenswürdige Geist herabgekommen ist auf dein Herz, damit du zu den Überbringern von Warnung gehörst, in deutlicher arabischer Sprache."
 
(Sûra 26, Vers 192-195)
 
 
 
Die Engel, die mit den Feten beauftragt sind
 
 
 
Wenn ein Fetus in der Gebärmutter entsteht, so ist es am Anfang ein Samentropfen. Dann beauftragt Allâh Engel, die diesen Samentropfen entwickeln, und das gestalten, was sich in der Gebärmutter befindet. Da werden Lebensunterhalt sowie Lebensdauer des Fetus bestimmt und, ob er elendig oder glückselig sein wird.
 
 
 
In einem von Al-Buchârî und Muslim überlieferten Hadîth sagte der Gesandte Allâhs: „Wahrhaftig! Die Schöpfung eines jeden von euch wird im Leib seiner Mutter in vierzig Tagen [als Samentropfen] zusammengebracht; danach ist er ebensolang ein Blutklumpen; danach ist er ebensolang ein kleiner Fleischklumpen. Danach entsendet Allâh einen Engel. Dann haucht Er ihm den Geist ein. Der Engel wird mit viererlei beauftragt: Mit der Bestimmung seines Lebensunterhalts, seiner Lebensdauer und ob er elendig oder glückselig sein wird. Es gibt einige Leute, die Werke der Bewohner des Paradieses vollbringen, bis sie von ihm nur um eine Ellenlänge entfernt sind, dann ereilt sie das Vorherbestimmte, und dann vollbringen sie die Werke der Bewohner der Hölle und gehen in diese ein. Und es gibt einige unter euch, die wahrhaftig Werke der Bewohner der Hölle vollbringen, bis sie von ihr nur um eine Ellenlänge entfernt sind, dann ereilt sie das Vorherbestimmte, und dann vollbringen sie die Werke der Bewohner des Paradieses und gehen in dieses ein."
 
 
 
In einem weiteren von Al-Buchârî und Muslim überlieferten Hadîth heißt es: „Allâh Der Allmächtige und Erhabene betraut einen Engel mit der Aufsicht über die Gebärmutter. Dieser Engel sagt: „O Herr, ein Samentropfen! O Herr, ein Blutklumpen! O Herr, ein Fleischklumpen!" Und wenn Allâh seine Schöpfung vollenden will, fragt der Engel: „O Herr, soll es ein Mann oder eine Frau werden? Wird es unglücklich oder glücklich werden? Womit wird es seinen Lebensunterhalt bestreiten? Wann wird es sterben?" All das wird bereits im Mutterleib festgelegt."
 
 
 
Die edlen Schreiber
 
 
 
Ihre Aufgabe besteht darin, die Werke der Menschen niederzuschreiben und anzurechnen. Auf der rechten Seite jedes Menschen gibt es einen Engel, der die rechtschaffenen Werke niederschreibt. Auf dessen linken Seite gibt es einen anderen, der die Sünden verzeichnet.
 
 
 
Der Erhabene sagt:
 
 
 
„Und wahrhaftig! Über euch sind Wächter, ehrwürdige, schreibende, die wissen, was ihr tut." (Sûra 82, Vers 10-12)
 
 
 
Der Hocherhabene sagt ferner: „Oder meinen sie etwa, dass Wir nicht höören, was sie geheimhalten und was sie besprechen? Doch, und Unsere Boten bei ihnen schreiben es auf." (Sûra 43, Vers 80)
 
 
 
Weiß ein Mensch, dass es einen edlen Schreiber von den Engeln gibt, der für ihn verantwortlich ist und seine Worte und Taten auf seiten verzeichnet, die am Auferstehungstag allen Menschen veröffentlicht werden, hält ihn dies davon ab, Sünden zu begehen, und treibt ihn an, gute Werke durchzuführen.
 
 
 
Die bewahrenden Engel
 
 
 
Sie sind damit beauftragt, den Menschen vor dem Satan, der Behinderung und von allen schädlichen Sachen zu schützen.
 
 
 
Der Erhabene sagt:
 
 
 
„Für ihn sind begleitende Schutzengel vor ihm und hinter ihm. Sie beschützen ihn auf Allâhs Geheiß."(Sûra 13, Vers 11)
 
 
 
Ibn Abbâs sagte hinsichtlich der Auslegung dieses Verses: „Diese Engel beschützen ihn vor und hinter ihm. Wenn ihn aber die Vorherbestimmung Allâhs trifft, lassen die Engel ihn." Mudschâhid sagte: „Sie beschützen ihn während seines Schlafs und Wachseins vor den Dschinnen und Menschen."
 
 
 
Die Gefährten eines Menschen unter den Engeln
 
 
 
Allâh bestimmte Engel, die einen Menschen begleiten und deren Ziel darin besteht, die Menschen rechtzuleiten, froh zu machen, diesen dabei zu helfen, Allâh anbetend zu dienen, rechtschaffene Werke auszuführen undÜbel sowie Fehlgehen zu vermeiden. In einem von Muslim und Ahmad überlieferten Hadîth heißt es: „Jeder von euch wird von einem Gefährten von den Dschinn und einem von den Engeln beauftragt." Die Prophetengefährten fragten: „Auch du, o Gesandter Allâhs?" Er erwiderte: „Auch ich, jedoch half mir Allâh der Erhabene dabei, sodass er zum Islam konvertierte und mich nur mit Gutem anweist."
 
 
 
In einem weiteren Hadîth heißt es: „Sowohl der Satan als auch ein Engel besuchen einen Menschen, wobei im Besuch des Satans eine Anweisung zu Unrecht und Verleugnung des Rechten und im Besuch des Engels eine Anweisung zum Rechten und zur Anerkennung des Rechten besteht. Wer dies aber findet, der weiß, dass es von Allâh ist, und muss Allâh dafür danken. Wer aber das Erste findet, der muss Schutz bei Allâh vor dem Satan suchen."
 
 
 
Dann rezitierte der Prophet:
 
 
 
„Der Satan verspricht euch Armut und befiehlt euch Schändliches." (Sûra 2, Vers 268)
 
 
 
Ein vernünftiger Mensch muss dann auf den Ruf der Engel hören und das Gute durchführen und die schlechten Taten vermeiden und sich immer davor hüten, was der Satan in seine Seele wirft, und bei Allâh vor dem Satan Schutz suchen.
 
 
 
Arten der Engel - Teil 2
 
 
 
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Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Verehrung Allâhs mit Seinen Namen und Eigenschaften - Teil 1
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=164411
Jan 4th 2026, 04:18
 
 
Die Beschäftigung mit den Namen Allâhs und Seinen Eigenschaften stimmt mit dem Qurân und Sunna überein und gehört zu den großartigsten und edelsten Wissenschaften. Wir werden in dieser bescheidenen Abhandlung nicht alle Themen behandeln, die mit den schönsten Namen zusammenhängen. Wir werden uns vielmehr mit einem kleinen, aber bedeutenden Bereich beschäftigen, der Verehrung mit den Namen Allâhs und Seinen Eigenschaften. Es ist ein großer Bereich, in dessen Rahmen sich Fragen über diese Verehrung bewegen, wie beispielsweise ihre Anzahl und das Erlernen der Wortlaute, das Bittgebet mit ihnen und zuletzt unser jetziges Thema, das Verständnis ihrer Bedeutung und ihres Sinnes.
 
 
 
Das Verständnis ihrer Bedeutung und ihres Sinnes wird auch noch anders bezeichnet, wie dies Ibn Al-Qayyim Allah erbarme sich seiner in seinem Buch erklärte: „Verständnis ihres Erfordernisses sowie ihrer Wirkung, Notwendigkeit, Zusammenhänge, Verbindlichkeiten, Regeln..."
 
 
 
All diese sich ähnelnden Begriffe sind eine Form der Verehrung durch die Namen und Eigenschaften Allâhs. Jeder Name wird nämlich – je nach Wissensstand und Situation – auf seine eigene Art verehrt. Er hat eine besondere Eigenschaft, die ihre Notwendigkeit besitzt.
 
 
 
Es ist unmöglich, Seinen Namen die Eigenschaften und Bedeutungen oder den Eigenschaften ihre Besonderheiten abzusprechen.
 
 
 
Der Name „As-Samî'" (der Hörende) beispielsweise gehört zu den schönsten Namen Allâhs. Es ist unbedingt notwendig, an die damit verbundenen Regeln und Konsequenzen zu glauben: Er hört das Geheime und das Offenkundige. Er hört die Geräusche der Stimmen in ihren verschiedenen Sprachen.
 
 
 
Das Verständnis eines anbetend Dienenden über diesen Namen des Erhabenen beschert ihm eine Art Verehrung, aber auch Selbstkontrolle und Reuegefühl gegenüber seinem Herrn, dem Makellosen und Erhabenen.
 
 
 
Wisse, dass die Verehrung mit den schönsten Namen Allâhs und Seinen Eigenschaften verschiedene Stufen hat! Je mehr Wissen sich der anbetend Dienende über Allâh, seinen Herrn, aneignet, desto höher steigt er in der Stufe der Verehrung. Der vollkommenste Mensch in der Verehrung ist der, der dazu alle Namen und Eigenschaften benutzt, die der Menschheit bekannt sind. Er vernachlässigt nicht die Verehrung eines Namens zu Gunsten eines anderen, wie manche beispielsweise die Verehrung der Namen „der Nachsichtige" und „der Barmherzige" zu Gunsten des Namens „der Allmächtige" vernachlässigen. Dasselbe gilt für die Namen „der Allerbarmer", „der Allverzeihende" und „der Allvergebende", gegenüber „dem Gewalthaber" etc.
 
 
 
Der Makellose liebt die Bedeutung Seiner Namen und Eigenschaften. Er ist der Allwissende und liebt jeden Wissenden. Er ist der Gebende und liebt jeden Gebenden. Er ist der Allverzeihende und liebt die Verzeihung und die Verzeihenden. Er ist der Lebende und liebt das Leben und die Lebenden. Er ist der Dankbare und liebt die Dankbaren. Er ist der Geduldige und liebt die Geduldigen. Er ist der Nachsichtige und liebt die Nachsichtigen.
 
 
 
Wer Allâh durch Seine Namen und Eigenschaften verehrt, wird unter Anderem folgende Dinge erfahren:
 
 
 
1. Die Vertrautheit zu Allâh:
 
 
 
Dies geschieht einem anbetend Dienenden, der die schönsten Namen und Eigenschaften in seinem Herzen hoch ehrt. Der Vorhang der Unachtsamkeit und des Zweifels hebt sich und die Gewissheit erhebt sich über das Herz. Das Licht des Glaubens überkommt den anbetend Dienenden auf Grund der Kenntnis und des Gedenkens der Namen und Eigenschaften. Er ist der Einzige, der Alleinige. Er ist der Erste, vor Dem nichts war und der Letzte, nach Dem nichts sein wird. Er ist der Offenbare, über Dem nichts steht, und der Verborgene, hinter Dem nichts ist.
 
 
 
2. Die Ehrung Allâhs des Makellosen und Erhabenen:
 
 
 
Wer eine Eigenschaft betrachtet, muss ihre Zusammenhänge betrachten. Wenn man die Zusammenhänge untersucht, gewinnt man ein umfassenderes Bild über das Beschriebene. Wer beispielsweise die Eigenschaft des Redens untersucht, wird Allâh dadurch unbedingt mehr ehren. Selbst wenn die Meere sieben Mal nachgefüllt und alle Bäume der Welt als Schreibstifte dienen würden, würden die Meere doch erschöpft und die Bäume doch vergehen, bevor die unzählbaren Worte Allâhs des Majestätischen zu Ende gehen. Wer die anderen Eigenschaften ebenfalls von dieser Seite her betrachtet, in dessen Herz wird sich die Gewaltigkeit und Ehrung Allâhs des Makellosen mehren.
 
 
 
3. Die Bedeutung der Eigenschaften zu verstehen ist ein Weg, sie in sich selbst zu festigen:
 
 
 
Die Existenz dieses riesigen geordneten und geregelten Universums benötigt einen Herrn, einen Herrscher, einen Allweisen, einen Allwissenden. Auch die Geschöpfe in ihrer Art und Vielfalt bedürfen eines Schöpfers. Und die Schwäche und Nachlässigkeit des anbetend Dienenden benötigt das Vorhandensein des Namens „der Verzeihende" etc.
 
 
 
4. Die Erkenntnis des tieferen Sinnes der Scharî'a und ihrer wahren Inhalte:
 
 
 
Wer die Namen und Eigenschaften Allâhs und deren dauerhafte Auswirkung auf die Schöpfung und deren Angelegenheiten kennt, sieht die Schöpfung und ihre Angelegenheiten sich in äußerster Ordnung nach ihnen ausrichten und sieht, wie sich ihre Auswirkungen in ihnen verbreiten. Er weiß daher, je nach seinem Wissensstand, wie Sich sein Schöpfer verhält und wie nicht. Er kann von Seinen Namen ableiten, was Er tut und was nicht. Er weiß, was Er anordnet und was Seiner Scharî'a widerspricht. Wenn er Gesetze sieht, die sinnlos und schlecht sind, weiß er, dass diese nicht zu Seinen Gesetzen und Seiner Religion gehören und Er und Sein Gesandter sich davon lossprechen. Denn Er hat nur die Gerechtigkeit, nicht das Unrecht, nur die Wohltat, nicht die Missetat, und nur in Weisheit und nicht in Dummheit Anweisungen erteilt.
 
 
 
5. Gewissheit:
 
 
 
Die Gewissheit über die Namen und Eigenschaften unseres Herrn gliedert sich in zwei Teile:
 
 
 
- Gewissheit über den Glauben an sie.
 
 
 
- Gewissheit über ihre Zusammenhänge und verbindlichen Folgen, wie etwa Folgendes: Die Verehrung mit dem Namen „der Vorherbestimmende" erfordert die Gewissheit über die Vorherbestimmung, die niemand abwenden kann. Man ergibt sich ihr und ist mit ihr zufrieden. Man beschwert sich nicht und der eigene Glaube gerät nicht ins Wanken. Man verzweifelt nicht über das, was einem entgangen ist, und freut sich nicht übermäßig über das, was Allâh einem gegeben hat. Denn die Katastrophe ist bereits vorherbestimmt, bevor sie einen erreicht oder bevor sie geschaffen wird.
 
 
 
Diese Gewissheit über die Regeln der Eigenschaften sowie deren Verbindlichkeiten und Auswirkungen auf die Welt, ist mehr als die bloße Gewissheit auf Grund des Wissens, dass sie existieren.
 
 
 
Verehrung Allâhs mit Seinen Namen und Eigenschaften - Teil 2
 
Verehrung Allâhs mit Seinen Namen und Eigenschaften - Teil 3
 
Verehrung Allâhs mit Seinen Namen und Eigenschaften - Teil 4
 
 
 
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Artikel - Islamweb
Artikel - Islamweb
 
Wird Allâh diejenigen bestrafen, die starben, bevor ein Prophet zu ihnen entsandt wurde?
http://www.islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=165665
Jan 4th 2026, 04:18
 
 
Bestraft Allâh einen Polytheisten, zu dem kein Gesandter geschickt wurde und dem keine göttliche Botschaft übermittelt wurde? Bestraft Allâh ein Kind nicht-muslimischer Eltern, das jung starb? Bestraft Allâh einen Geisteskranken, zu dem die Gesandten Allâhs gekommen sind, er aber geistig nicht in der Lage war religiöse und weltliche Belange zu verstehen? Bestraft Allâh einen Stummen oder einen Tauben, der die Verse der Wahrheit weder hörte noch begriff? Viele Fragen, die von Schicksalen einiger Gemeinschaften handeln, deren gegen ihren Willen existierenden Umstände sie daran hinderten, die Verse und die prophetischen Beweise zu hören, was dazu führte, dass sie als Nicht-Muslime starben.
 
 
 
Wie wird Allâh sie am Auferstehungstag zur Rechenschaft ziehen? Lässt Er sie ins Paradies eingehen, obwohl nur die Gläubigen das Paradies betreten? Lässt Er sie das Feuer betreten, obwohl nur diejenigen das Feuer betreten, zu denen Gesandte Allâhs kamen und sie mit rechten Argumenten ermahnten?
 
Allâh sagt:
 
 
 
„...Wir strafen nicht eher, bis Wir einen Gesandten geschickt haben."
 
(Sûra 17:15)
 
 
 
Der Hocherhabene sagt über die Insassen des Höllenfeuers berichtend, dass sie gefragt werden: „Ist zu euch denn kein Warner gekommen?" Ihre Antwort wird lauten: „Ja doch, zu uns kam bereits ein Warner; aber wir haben [ihn] der Lüge bezichtigt...".Wie wird Allâh also mit ihnen verfahren? Wie wird die Gerechtigkeit Allâhs hinsichtlich dieser Leute angewandt?
 
 
 
Die Gelehrten haben diesbezüglich verschiedene Meinungen. Einige sagen: „Sie kommen ins Feuer, denn die alleinige Verehrung Allâhs des Hocherhabenen ist eine Angelegenheit, die der Verstand und die natürliche Veranlagung begreift und keine Botschaften der Propheten benötigt. Folglich soll derjenige, der dem natürlichen und logischen Trieb zum Monotheismus widerspricht, bestraft werden."
 
 
 
Andere meinen, dass Allâh sie am Auferstehungstag prüfen wird. So wird Er mit ihnen ein Abkommen treffen, dass sie Ihm gehorsam und Seinen Anordnungen unterworfen sind. Dann wird Er sie anweisen, ins Feuer einzutreten. Wer das Feuer betritt, für den wird es kühl und sicher sein, er wird die Prüfung bestehen, das Paradieses betreten und Allâhs Wohlgefallen verdienen. Wer aber ungehorsam ist und nicht hineingeht, den ziehen die Engel wegen seines Ungehorsams und seiner Zuwiderhandlung gegen Allâhs Anordnungen ins Feuer hinein. Dies ist die zuverlässigere Meinung der Gelehrten, zudem spricht die Gesamtheit der Quellen hierfür.
 
 
 
In einem von Ahmad nach einer Aussage von Al-Aswad ibn Sarî möge Allah mit ihm zufrieden sein überlieferten Hadith sagte der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken: „Vier werden am Auferstehungstag aufbegehren: Ein tauber Mann, ein törichter Mann, ein geisteskranker Mann und ein Mann, der in der Zeit zwischen zwei Propheten starb. Der Taube wird sagen: „O mein Herr, der Islam kam, aber ich hörte nichts." Was aber den Törichten betrifft, so wird er sagen: „O mein Herr, der Islam kam, während die Knaben mich mit Mist bewarfen." Was aber den Geisteskranken betrifft, so wird er sagen: „O mein Herr, der Islam kam, während ich nichts begriff." Was aber denjenigen betrifft, der in der Zeit zwischen zwei Propheten starb, so wird er sagen: „O mein Herr, ich habe keinen Deiner Gesandten erlebt." So wird Allâh mit ihnen ein Abkommen treffen, dass sie Ihm Gehorsam leisten. Er wird ihnen sagen, dass sie das Feuer betreten müssen. Wer es dann betritt, für den wird es kühl und sicher sein. Wer es jedoch nicht betritt, der wird darin hineingezogen."
 
 
 
Auch wenn das Jenseits ein Vergeltungsort ist, ordnet Allâh den anbetend Dienenden an, einige Aufträge auszuführen, wie den Sirât (Brücke über die Hölle) zu überqueren und sich niederzuwerfen.
 
 
 
Allâh sagt:
 
 
 
„...und sie aufgerufen werden, sich niederzuwerfen, aber da werden sie es nicht können" (Sûra 68:42)
 
 
 
Auch im Jenseits wird der Mensch also auf verschiedene Weise zum Gehorsam aufgerufen, wobei zu erwähnen ist, dass die Verantwortung erst endet, wenn die Gläubigen das Paradies betreten und die Ungläubigen das Feuer betreten, das heißt, wenn jedem seine Taten vergolten wurden.
 
 
 
Derjenige, der in der Zeit zwischen zwei Propheten starb, der Geisteskranke, der Taube sowie der Stumme, die starben, bevor sie die Wunderzeichen der Gesandten Allâhs und die Beweise für diese Gesandten erreichten, unterliegen dieser Regel.
 
 
 
Die Kinder der Polytheisten im Jenseits
 
 
 
Die Situation der Kinder, die jung starben, die lediglich nicht-muslimische Eltern hatten, wird unterschiedlich beurteilt. Einige Gelehrten sagen: „Sie kommen mit ihren Eltern ins Feuer." Andere Gelehrte äußerten diesbezüglich keine Meinung und bestimmten nicht, ob diese Kinder das Paradies oder das Feuer betreten werden, vielmehr gaben sie zu verstehen, dass die Antwort auf diese Angelegenheit allein Allâh kennt. Andere Gelehrte sagen: „Sie sind wie die Kinder der Muslime, die das Paradies betreten werden, wobei zu erwähnen ist, dass das Leugnen des Islam seitens ihrer Eltern ihnen nicht schaden wird, denn Allâh sagt:
 
„...Und keine sündigende Seele soll die Sünde einer anderen auf sich nehmen..." (Sûra 17:15)
 
 
 
Für diese Meinung sprechen nachstehende Beweise. Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sah einmal im Traum Abraham Friede sei auf ihm, während sich viele Kinder um ihn herum befanden. Bei allen handelte es sich um Kinder, die im Zustand der natürlichen Veranlagung starben. Da fragte ein Muslim: „Und die Kinder der Polytheisten?" Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken antwortete: „Und die Kinder der Polytheisten." (Al-Buchârî).
 
 
 
Allâhs Gesandter Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken wurde einmal gefragt: „Wer ist im Paradies?" Er erwiderte: „Die Propheten sind im Paradies, die Neugeborenen sind im Paradies und die lebendig begrabenen Mädchen sind im Paradies." (Ahmad)
 
 
 
Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken bat seinen Herrn darum, die Kinder nicht zu bestrafen, was Allâh ihm gewährte. (Abû Ya´lâ) Der Grund dafür besteht darin, dass sie mit der natürlichen Veranlagung starben. Wer mit dieser Veranlagung stirbt, stirbt als Monotheist und wer als Monotheist stirbt, gehört zu den Paradiesbewohnern. Der Prophet Möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Jedes Kind wird mit der natürlichen Veranlagung geboren." (Al-Buchârî und Muslim). Außerdem sind sie gestorben, ohne Untaten begangen zu haben, und Allâh der Hocherhabene wird den Menschen gemäß ihren Taten vergelten.
 
 
 
Der Hocherhabene sagt:
 
 
 
„Wird euch denn etwas anderes vergolten als das, was ihr zu tun pflegtet?" (Sûra 27:90)
 
 
 
Somit kennen wir das Maß der Gerechtigkeit und Allweisheit Allâhs, hinsichtlich der Prüfung desjenigen, der stirbt, ohne einen Gesandten Allâhs erlebt oder über eine Botschaft auf rechte Weise gehört zu haben. Allâh verurteilt sie nicht zum Betreten des Feuers, weil es keinen klaren Beweis gegen sie gibt, und Er bestimmt für sie nicht das Betreten des Paradieses, weil ihre Taten nicht ausreichen. Vielmehr prüft Er sie. Wer also Allâh an diesem Tag gehorcht, der gehört zu den Paradiesbewohnern. Wer aber ungehorsam ist, nachdem er das Übersinnliche mit eigenen Augen gesehen und die Schrecken des Auferstehungstages erlebt hat, ist der Bestrafung würdig, weil er gegenüber den Gesandten Allâhs im Diesseits ungehorsamer gewesen wäre.
 
 
 
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